Website Suche (Nach dem Absenden werden Sie zur Suchergebnisseite weitergeleitet.)

Beiträge zum Thema Sport

Hauptinhalt

Wiens Bewerbung um die Sommerspiele 1964

Abbildung aus dem Buch „Wien meldet seine Kandidatur für die Olympischen Spiele 1964“, 1958, Foto: Stephan Doleschal

Wiens Bewerbung um die Sommerspiele 1964

Olympische Träume

In ein paar Tagen werden in Tokio die Spiele der XXXII. Olympiade eröffnet. Schon im Jahr 1964 fand das globale Event in der japanischen Metropole statt. Doch fast wäre es anders gekommen: Denn für die Sommerspiele 1964 hatte sich auch Wien beworben!

Mehr zu: Wiens Bewerbung um die Sommerspiele 1964
Das Wunderteam in London

Paul Meissner: Das Wunderteam, 1948, Öl auf Holz, Wien Museum

Das Wunderteam in London

„Die Sensation Europas“

Österreichs Fußballteam in London? Das erinnert an das legendäre Länderspiel am 7. Dezember 1932, als das Wunderteam 3:4 gegen England verlor. Die Niederlage wurde zum Nationalmythos, ein Blick auf zeitgenössische Quellen offenbart die politische Dimension des Sportereignisses.

Mehr zu: Das Wunderteam in London
100 Jahre Stadion Hohe Warte

Mannschaftsfoto der österreichischen Nationalmannschaft am 16. Mai 1931 auf der Hohen Warte. Anlass war das Ländermatch gegen Schottland, das Österreich überraschend mit 5:0 gewann. Das Ereignis gilt als Geburtsstunde des „Wunderteams“. Stehend (l.n.r.): Karl Zischek, Fritz Gschweidl, Matthias Sindelar, Roman Schramseis, Rudi Hiden, Georg Braun, Karl Gall und Pepi Blum. Hockend (l.n.r.): Pepi Smistik, Toni Schall und Adolf Vogl. Foto: Sepp Graf / APA / picturedesk.com

100 Jahre Stadion Hohe Warte

Hohe Erwartungen

Am 19. Juni 2021 feiert die Naturarena Hohe Warte – früher Stadion Hohe Warte – ihren 100. Geburtstag. Die Spielstätte des First Vienna Football Club 1894 blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück.

Mehr zu: 100 Jahre Stadion Hohe Warte
Der Schneepalast 1927

Die zum „Schneepalast“ adaptierte Nordwestbahnhalle mit der Skiabfahrt, 1927
Foto: Willinger / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Der Schneepalast 1927

Die erste Skihalle der Welt

Als das „Neue Wiener Journal“ im November 1927 Parallelen zwischen Wien und dem Schweizer Skiort St. Moritz zog, gab es dafür einen konkreten Grund: Die erste Indoor-Wintersportanlage der Welt war gerade in der Ankunftshalle des stillgelegten Nordwestbahnhofs eröffnet worden.

Mehr zu: Der Schneepalast 1927
Die ehemaligen Bäder am Donaukanal

Fritz Sauer, Blick von der Schwedenbrücke auf das städtische Strom-, Sonnen- und Luftbad, Aufnahme um 1926, Wien Museum

Die ehemaligen Bäder am Donaukanal

Schwimmen im Strom

Derzeit wird in Wien versucht eine alte Tradition wiederzubeleben – das Baden im Donaukanal. Obwohl der neue Trend das freie – und seit kurzem wieder behördlich erlaubte - Schwimmen im Donaukanal meint, soll hier kurz die Geschichte der ehemaligen Bäder am Donaukanal genauer beleuchtet werden.

Mehr zu: Die ehemaligen Bäder am Donaukanal
Skisport in Wien

Sprungschanze am Himmelhof, 1954, Foto: hojos@1133.at

Skisport in Wien

Schanzenrekord am Himmelhof!

Wo wurde der erste Skiklub der österreichisch-ungarischen Monarchie gegründet? In welcher Stadt gab es mehrere Sprungschanzen? Die wenigsten würden hier wohl zuerst an Wien denken. Und doch kann die Stadt auf eine für eine Metropole dieser Lage und Größe erstaunliche Tradition als Wintersportort zurückblicken.

Mehr zu: Skisport in Wien
Eislaufen in Wien

Georg Emanuel Opitz: Eislaufen im zugefrorenen Hafen des Wiener Neustädter Kanals vor dem Stubentor, Aquarell, 1805, Sammlung Wien Museum

Eislaufen in Wien

Ice, Ice, Lady!

Die Menschen in Wien eroberten früh die Eisflächen der Stadt für sich. Dank moderater Eintrittspreise entwickelte sich das Schlittschuhlaufen ab dem Ende des 19. Jahrhunderts rasch zu einem Massensport, der auch von Frauen ausgeübt wurde – wettsportmäßig und zum Vergnügen.

Mehr zu: Eislaufen in Wien
Das Praterstadion nach 1933

Ferdinand Weeser-Krell: Das Wiener Stadion um 1931 (Ausschnitt), Aquarell Sammlung Wien Museum

Das Praterstadion nach 1933

Wieviel Stadion braucht die Stadt?

Den Austrofaschisten und den Nationalsozialisten war das Praterstadion zu wenig hierarchisch, doch erst nach 1945 wurde es massiv umgebaut. Diskussionen, welche Art von Stadion für die Stadt adäquat wäre, gab es seitdem immer wieder – und halten bis heute an.

Mehr zu: Das Praterstadion nach 1933
Praterstadion

Der Bau des Praterstadions, Foto von Bruno Reiffenstein aus dem Jahr 1930, Sammlung Wien Museum

Praterstadion

„Es ging nicht um einen Fußballplatz mit großer Tribüne“

Das Wiener Praterstadion war ein ambivalentes Großprojekt des Roten Wien. Einerseits wollte man sich damit anlässlich der zweiten Arbeiterolympiade als sozialdemokratische Musterstadt präsentieren. Andererseits „gibt es keinen sozialdemokratischen Sport“, meinte Stadtrat Julius Tandler. Als Bauwerk war es eher untypisch für seine Zeit, wie der Historiker Bernhard Hachleitner im Interview erklärt.

Mehr zu: Praterstadion