Beiträge zum Thema Wiener Typen
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Kapperle Sammlung Gerri Geiger, Foto: Jürgen Glück
Die Kapperle-Sammlung von Gerri Geiger
„Schützt!“
25 Jahre lang verkaufte Gerri Geiger den Augustin auf den Straßen Wiens, bis er im Jänner diesen Jahres verstarb. Seine Stammroute führte ihn durch Lokale am Gürtel. Bekanntheit erlangte er nicht zuletzt durch seine auffälligen Kopfbedeckungen. Dass er eine Sammlung mit über 2.000 Kappen aufgebaut hatte, wussten allerdings die wenigsten. Ein neues Buch stellt nun Gerri und seine „Kapperle“ vor.

Orangenpapier „Super Oranges / Product of the Greece“ (Ausschnitt), ca. 1970/80, Wien Museum, Inv.-Nr. 158.499/50
Zur Geschichte der Zitrusfrüchte in Wien
Pomeranzenhäuser und Lemonimenscher
Jahrhunderte lang waren sie ein exotischer Luxus für eine schmale Oberschicht, heute sind sie selbstverständlicher Bestandteil der täglichen Ernährung: Orangen und Zitronen.

Waluliso auf der Kärntner Straße, wo man ihn fast täglich und bei jedem Wetter antraf, 1985, Foto: Votava / brandstaetter images / picturedesk.com
Eine Erinnerung an Waluliso – jetzt auch im Wien Museum
Der „Apostel“ von Wien
Gekannt hat ihn jeder. Wie er eigentlich hieß, wusste kaum jemand. Die Rede ist von Waluliso, der heute vielen kein Begriff mehr ist. Dank einer Schenkung sind kürzlich einige Gegenstände aus dem Besitz des „Friedensapostels“ in die Sammlung des Wien Museums gekommen. Aus diesem Anlass: Eine Erinnerung an einen Eigenbrötler, der selbst Michail Gorbatschow begeisterte.

Keramikelefant, Fa. Goldscheider, verm. nach 1930, Wien Museum
Berühmte Wiener Elefanten
Bubi, Mädi & Co.
In der Geschichte Wiens gab es immer wieder Elefanten, die es zu einiger Prominenz gebracht haben. Darunter auch der erste in Europa gezeugte und lebend geborene Babyelefant.