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Beiträge zum Thema Wien global

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Mario Kempes bei seiner Ankunft am Flughafen Wien Schwechat, links der Bezirksvorsteher von Döbling Adolf Tiller. Flughafen Wien Schwechat, 29. Jänner 1986, APA-Images / brandstaetter images / Votava

Mario Kempes bei seiner Ankunft am Flughafen Wien Schwechat, links der Bezirksvorsteher von Döbling Adolf Tiller. Flughafen Wien Schwechat, 29. Jänner 1986, APA-Images / brandstaetter images / Votava

Mario Kempes – ein Weltmeister in der 2. Liga

„El Matador“

Ein Weltmeister aus Argentinien spielt beim First Vienna FC. Der Transfer von Mario Kempes 1986 war eine absolute Sensation und zog tausende Fußballfans ins Stadion auf der Hohen Warte. Eine Geschichte zwischen Stardom, Sponsoring und Sportverletzungen.

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Jun Yang als Bub vor dem elterlichen Lokal „Tien Tsin“, um 1984, privat

Jun Yang als Bub vor dem elterlichen Lokal „Tien Tsin“, um 1984, privat

Geschichte der China-Restaurants in Wien – Teil 3

Coming Home

Ein Bub posiert Anfang der 1980er Jahre vor dem elterlichen China-Restaurant für die Kamera. Etwa 20 Jahre später wird er eine neue Richtung für die Szene vorgeben: Künstler und Architekt Jun Yang erzählt von Identität, einem Wok in Flammen und wie er mit seinem Gastro-Konzept aus alten Klischees ausbrechen konnte.

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Kollektives textiles Kunstwerkt in der Ausstellung Viena Latina, 2026, Wien Museum

Kollektives textiles Kunstwerkt in der Ausstellung Viena Latina, 2026, Wien Museum

Das partizipative Projekt Viena Latina

Wie schreibt man Mikrogeschichte?

Die Ausstellung Viena Latina bildet individuelle Erfahrungen von hunderten Menschen ab, die aus Lateinamerika und der Karibik nach Wien gekommen sind. Wie das gelingen kann, was Community Arbeit bedeutet und warum nicht alle mit dem Begriff „Latina“ einverstanden sind, erzählen Russel Altamirano und Berthold Molden.

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Chia Chai Wu (rechts) mit seinen Köchen, um 1970, Familie Wu

Chia Chai Wu (rechts) mit seinen Köchen, um 1970, Familie Wu

Geschichte der China-Restaurants in Wien – Teil 2

Trendsetter mit Essstäbchen

Huhn süß-sauer mit Bambussprossen und Morcheln – ob dieses fernöstliche Geschmackserlebnis authentisch gewesen sein mag oder nicht, der Unternehmer Chia Chai Wu lud ab 1963 die Seitenblicke-Gesellschaft in sein China-Restaurant in der Porzellangasse ein und startet einen Trend, an dem bald niemand mehr vorbeikam.

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Nemo gewann 2024 in Malmö den Song Contest für die Schweiz, Foto: Peter Schneider/ APA-Images / Keystone

Nemo gewann 2024 in Malmö den Song Contest für die Schweiz, Foto: Peter Schneider/ APA-Images / Keystone

Der ESC als Spiegel queerer Geschichte

Mehr als die Ampelpärchen

Der Eurovision Song Contest gilt seit langem als Event, in dem Queerness nicht nur Platz hat, sondern auch zelebriert wird. Eine Ausstellung im QWIEN beleuchtet diesen Aspekt erstmals aus kulturhistorischer Perspektive.

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Fotoserie aufgenommen von Josef Strof über das Shanghai Speisehaus, für die Zeitschrift „Radio Wien“, 1948, Wien Museum, Inv.-Nr. 194523

Fotoserie aufgenommen von Josef Strof über das Shanghai Speisehaus, für die Zeitschrift „Radio Wien“, um 1950, Wien Museum, Inv.-Nr. 194523

Geschichte der China-Restaurants in Wien – Teil 1

Chinesisches Erdäpfelgulasch

Keine europäische Stadt kommt heute ohne China-Restaurants aus. Auch aus dem Wiener Stadtbild sind sie nicht wegzudenken. Doch seit wann gibt es sie eigentlich und was wissen wir über die Leute, die sie betrieben? Eine Spurensuche zwischen Geopolitik und Familiengeschichte, Erdäpfelgulasch und Seeschwalbennestern.

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Solidarität auf dem Volksstimmefest im Prater, 1975, Foto: privat, Verein zur Förderung der österreichisch-chilenischen Erinnerungskultur

Solidarität auf dem Volksstimmefest im Prater, 1975, Foto: privat, Verein zur Förderung der österreichisch-chilenischen Erinnerungskultur

Flucht von Chile nach Wien

„Macondo-City“

Nach dem Militärputsch in Chile 1973 mussten zehntausende Menschen fliehen. Nicht wenige wählten Wien als Zufluchtsort. Im Interview erzählt Marcela Torres, wie der Sozialismus die beiden weit entfernten Orte verband und welche surrealen Assoziationen Simmering bei den Ankommenden weckte.

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Bibliothek der Wiener Mechitaristen Kongregation, 2025, Foto: Klaus Pichler, Wien Museum

Bibliothek der Wiener Mechitaristen Kongregation, 2025, Foto: Klaus Pichler, Wien Museum

Eine kurze Geschichte der Armenier:innen in Wien

Vienna Hay

Siebzig Prozent der Armenier:innen leben außerhalb Armeniens, einige tausend davon in Wien. Die Gemeinschaft blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Ein knapper Abriss zeigt ihre Vielfalt und Verbindungen mit der Stadt.

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Marie Neurath: The Wonder World of Birds, London 1953, Otto and Marie Neurath Isotype Collection, University of Reading (Ausschnitt)

Marie Neurath: The Wonder World of Birds, London 1953, Otto and Marie Neurath Isotype Collection, University of Reading (Ausschnitt)

Marie Neuraths Isotype-Kinderbücher

Bunte Bilder, große Themen

Mit der Bildsprache Isotype revolutionierte das Team rund um Otto Neurath die Visualisierung von Daten. Von denselben Prinzipien ausgehend, setzte die Grafikerin und Illustratorin Marie Neurath neue Maßstäbe bei Kinderbüchern: Ihre bunten Schautafeln erklärten Kindern rund um den Globus Menschheitsgeschichte und Wissenschaft.

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Ismail Yasin und Maryam Tahon beim Donnerbrunnen in der Halle des Wien Museums, Foto: Victoria Nazarova

Ismail Yasin und Maryam Tahon beim Donnerbrunnen in der Halle des Wien Museums, Foto: Victoria Nazarova

Wien Museum auf Arabisch

Die vielen Stufen der Freundschaft

101 Hörgeschichten über Objekte der Dauerausstellung, vom Delfinwirbel bis zum Foodora-Rucksack – jetzt auch auf Arabisch. Was es bedeutet, Wiener Geschichte in eine weitere Sprache zu übersetzen und wo Überschneidungen zwischen Wien und Kairo, Beirut oder Damaskus zu finden sind, berichten die drei Sprecher:innen und das Team hinter dem Digitalen Guide.

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