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Beiträge zum Thema Mode

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Tätowierungen im 19. Jahrhundert

Maud Stevens Wagner, fahrende Tätowierkünstlerin in den USA, um 1907, Library of Congress/Wikimedia Commons

Tätowierungen im 19. Jahrhundert

Ein Anker für die Ewigkeit

Im Mittelwert sind gegenwärtig in Europa 2500 von 10.000 Personen tätowiert – Tendenz stark steigend, vor allem bei Frauen. Vor 150 Jahren grassierte es auch schon: das Tattoofieber. Es stieg zum Symbol der Revolutionäre auf, die gegen Könige und Tyrannen für die Freiheit kämpften – und erreichte schließlich auch den Hochadel selbst.

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Hauskleid, Overall und Hausanzug

Solida - Mode für Beruf, Haus und Freizeit, Plakat (4 Teile), 1972, © Plakatsammlung Wienbibliothek

Hauskleid, Overall und Hausanzug

Home Wear

In Zeiten des vermehrten Home Office stellt sich auch die Frage, wie man gut zuhause angezogen sein könnte. Drei Plakate aus der Wienbibliothek zeigen, welche Vorstellungen man dazu in den 50er-, 70er- und 80er-Jahren hatte.

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Geschichte des Lippenstifts

Lippenstift „Milopa“, Ende 1950er/Anfang 1960er Jahre, Sammlung Wien Museum

Geschichte des Lippenstifts

Alles auf Rot!

Aufregend und provokant. Verwandlungskünstler und Ausdruck von Mut und Selbstbestimmung. In lustfeindlichen Epochen wurde die künstliche Lippenfarbe aufgrund ihrer sinnlichen Komponente verteufelt. Und bei den US-Streitkräften im zweiten Weltkrieg hatte roter Lippenstift sogar eine patriotische Funktion.

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Geschichte des Taschentuchs

Taschentuch-Schaufenster des Warenhauses Herzmansky, um 1938/39, Sammlung Wien Museum

Geschichte des Taschentuchs

Ein gefährliches Ding: Das Taschentuch

Greifen Sie gerade zu einem Taschentuch? Besteht es aus Papier? Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie beide Fragen mit Ja beantworten, ist mitten in der Erkältungs- und Grippesaison hoch. Papiertaschentuch? Was sonst, werden Sie da möglicherweise entgegnen. Sind wir es doch gewohnt, dieses um wenig Geld erhältliche Wegwerfprodukt ganzjährig und nicht nur zum krankheitsbedingten Naseputzen vorrätig zu halten.

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Modesammlung im Depot

Tenniskleid für Damen, um 1903
Foto: Christa Losta

Modesammlung im Depot

Kleider machen Leute

In 300 Hängekästen und 700 Laden sind die rund 24.000 Objekte der Modesammlung des Wien Museums aufbewahrt. Deren Leiterin Regina Karner gibt in einem kurzen filmischen Rundgang Einblicke in diesen faszinierenden Bestand.

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Tiberius in der Modesammlung des Wien Museums

Pommel-Mantel (Bildmitte oben), Tiberius Structure, 2014. Seide und Wolle kennzeichnen diese Damenkollektion. Foto: Tiberius

Tiberius in der Modesammlung des Wien Museums

„Unglaublich, was in Wien plötzlich möglich war“

Als in Wien der erste Life Ball über die Bühne ging, startete auch das Modelabel Tiberius – mit avantgardistischen Lack- und Leder-Outfits. Heute entwirft man Ball- und Hochzeitskleider und Business-Anzüge. Vier ausgewählte Stücke gingen nun als Schenkung in die Modesammlung des Wien Museums.

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Haarkult

Sophie Charlotte, Herzogin in Bayern, Schwester von Kaiserin Elisabeth, um 1870 in Bad Ischl, Fotografie von Viktor Angerer, Sammlung Wien Museum

Haarkult

Geschichten einer Obsession

Kaiserin Elisabeth wurde mit ihren langen Haaren zum Role Model, die Sutherland Sisters tourten als „Real Life Rapunzels“ durch die Welt. Und auch im Gedenken an Verstorbene spielten Haare seit dem 18. Jahrhundert eine besondere Rolle, wie Kultobjekte aus der Museumssammlung beweisen.

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Trauermode

Joseph V. Sotira: Ein Tischgesellschaft (Trauernde Mutter mit Töchtern und Söhnen), 1831, Tusche- und Bleistiftzeichnung, Sammlung Wien Museum

Trauermode

Der Tod steht ihr gut

Trauer ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine Haltung, für die sich im 19. Jahrhundert strenge Regeln herausbildeten. Es gab klar definierte Trauerzeiten und Kleidungsvorschriften, eigene Trauerwarenhäuser und extravagante Modetrends. Ein Todesfall konnte so zur teuren Angelegenheit werden.

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