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Beiträge zum Thema Mode

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Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 15

Links: Damen-Trauerhut aus Paris, 1912/13, Wien Museum, Rechts: Ilse Helbich, Foto: Privat

Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 15

Schwarze Witwen

In dem Buch „Vineta“ erinnert sich die Schriftstellerin Ilse Helbich an ihre Kindheit in den 1920er und 1930er Jahren. Das Kapitel über Trauermode hat sie fürs Wien Museum Magazin ergänzt.

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Das Haus der Mode in der NS-Zeit

Haus der Mode – Palais Lobkowitz, in: Wiener Mode, Heft 4, 1939, Wien Museum, Foto: Paul Bauer

Das Haus der Mode in der NS-Zeit

Wien als „Reichsmodestadt“

Ein Schwerpunkt des nationalsozialistischen Wirtschaftsplans lag auf der Stärkung der Textilindustrie und der Förderung der „Wiener Mode“. Bereits vor 1938 zählte die Ausfuhr von Textilien zu den wichtigsten Exportprodukten von Fertigwaren. Ein Einblick in ein Kapitel des Forschungsprojekts zur NS-Kunstpolitik in Wien, dem aktuell im Wien Museum MUSA eine Ausstellung gewidmet ist.

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Die Designerin Eva Riedl

Bluse, 1990, Wien Museum

Die Designerin Eva Riedl

„Ich will nicht Mode machen“

Vor genau dreißig Jahren zeigte das Historische Museum der Stadt Wien (Wien Museum) eine Ausstellung der Wiener Designerin Eva Riedl: „Zeitlos. Eva Riedl. Entwürfe und Objekte. 1976-1991“ bot einen Querschnitt durch das Werk der Autodidaktin. Erinnerung an eine Künstlerin mit bewegter Biografie.

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Geschichte des Pyjamas

Damenpyjamas, aus: Wiener Perfekt Mode, H. 137/1934, Quelle: Anno/ÖNB

Geschichte des Pyjamas

Ausgezogen und angezogen zugleich

Die Corona-Pandemie und Home Office haben Loungewear, Jogginghosen oder Sweatshirts in den Fokus der Mode gerückt. Nun erlebt auch der Pyjama ein glanzvolles Comeback. Zur Geschichte eines intimen Kleidungsstückes, das viel zur Modernisierung der Frauenkleidung beigetragen hat.

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Bademode für Damen – Teil 2

Robert Haas: Badende im Garten des Hotel de l`Europe in Salzburg, 1936/37, Wien Museum

Bademode für Damen – Teil 2

Vom Bikini zum Swimbody

Weniger ist mehr: Die Bademode sorgte immer wieder für gehörige Provokationen. Neben Schnitt und Mustern spielen neue Materialien bis heute eine große Rolle.

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Bademode für Damen – Teil 1

Damenbadeanzug, um 1900, Ärmeln: Leinen, Baumwoll-Litzenband, Beinknöpfe, Hafterln, Wien Museum

Bademode für Damen – Teil 1

Vom Hals bis zu den Knöcheln

Weibliche Bademode unterlag lange Zeit streng moralischen Kriterien: Man ging mit Bluse und langem Beinkleid ins Wasser, was freilich nicht sehr praktisch war. Erst in den 1920er Jahren setzte sich funktionelle Kleidung durch.

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Highlights der Modesammlung

Highlights der Modesammlung

9 Kleider – 170 Jahre Modegeschichte

Vom leichten Baumwollkleid aus 1800 bis zur Hippie-Mode aus London: Regina Karner, Leiterin der Modesammlung des Wien Museums, führt anhand von ausgewählten Stücken durch den Wandel der Zeiten.

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Accessoires im Modedepot

Johann Hieronymus Löschenkohl:Faltfächer, 1794, Wien Museum, Foto: Atelier Stiegler/Massard

Accessoires im Modedepot

Bitte nicht bewegen!

Historische Kleidung ist aus konservatorischer Sicht besonders heikel. Das gilt auch für Accessoires. Wie sie im Depot des Wien Museums gelagert werden, zeigt ein kurzer filmischer Rundgang mit Textilrestauratorin Andrea Schmidt.

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Historische Fußbekleidung

Pumps, um 1911, Wien Museum

Historische Fußbekleidung

Im Schuhparadies

1300 Paar Schuhe für Damen, 700 für Herren und Kinder: In unserem Modedepot finden sich die unterschiedlichsten Modelle, vor allem aus dem 19. Jahrhundert. Bemerkenswert: Lange gab es keinen linken und rechten Schuh! Hier ein kurzer filmischer Rundgang.

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Tätowierungen im 19. Jahrhundert

Maud Stevens Wagner, fahrende Tätowierkünstlerin in den USA, um 1907, Library of Congress/Wikimedia Commons

Tätowierungen im 19. Jahrhundert

Ein Anker für die Ewigkeit

Im Mittelwert sind gegenwärtig in Europa 2500 von 10.000 Personen tätowiert – Tendenz stark steigend, vor allem bei Frauen. Vor 150 Jahren grassierte es auch schon: das Tattoofieber. Es stieg zum Symbol der Revolutionäre auf, die gegen Könige und Tyrannen für die Freiheit kämpften – und erreichte schließlich auch den Hochadel selbst.

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