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Beiträge zum Thema Infrastruktur

Hauptinhalt

Die ehemaligen Bäder am Donaukanal

Fritz Sauer, Blick von der Schwedenbrücke auf das städtische Strom-, Sonnen- und Luftbad, Aufnahme um 1926, Wien Museum

Die ehemaligen Bäder am Donaukanal

Schwimmen im Strom

Derzeit wird in Wien versucht eine alte Tradition wiederzubeleben – das Baden im Donaukanal. Obwohl der neue Trend das freie – und seit kurzem wieder behördlich erlaubte - Schwimmen im Donaukanal meint, soll hier kurz die Geschichte der ehemaligen Bäder am Donaukanal genauer beleuchtet werden.

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Der Wiener Gürtel als Erholungsraum

Fritz Sauer, 5., Kinderfreibad Margaretengürtel, nach 1926, Repro Peter Kainz, Wien Museum

Der Wiener Gürtel als Erholungsraum

Naherholung noch näher

Mit dem Projekt „Gürtelfrische WEST“ schaffen die dichtbebauten Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Neubau gemeinsam eine temporäre Erholungsfläche beim Westbahnhof. Und greift damit auf eine Wiener Tradition zurück, die besonders im „Roten Wien“ forciert wurde.

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Joseph II. und die Erste Wiener Medizinische Schule

Das Allgemeine Krankenhaus. Kolorierter Kupferstich von Joseph und Peter Schaffer, Wien 1784.
Signatur: MUW-DG-000105-0006, Josephinum – Ethik, Sammlungen und Geschichte der Medizin, MedUni Wien

Joseph II. und die Erste Wiener Medizinische Schule

„Vollständige medicinische Polizey“

In die Zeit Joseph II. fällt ein entscheidender Entwicklungsschub der staatlichen Gesundheitsversorgung. Die Planung des Allgemeinen Krankenhauses entsprach absolutistischen Ansprüchen und stellte zugleich die Weichen für die Verbindung von Klinikbetrieb und medizinischer Forschung.

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Die Cholera in Wien 1831/32

Ansicht vom Bau der „Cholera-Kanäle“ entlang des Wienflusses. Aquarell von Tobias Dyonis Raulino, 1831/32, Sammlung Wien Museum

Die Cholera in Wien 1831/32

Sauberes Wasser als Mangelware

1831/32 wurde Wien von einer Katastrophe erschüttert, die gleichzeitig die verheerenden Folgen des unzureichenden Wasserversorgungs- und Kanalisationssystems schmerzlich bewusstmachte: Im August dieses Jahres trat in der Stadt erstmals ein Fall von Cholera auf.

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120 Jahre Gasometer Simmering

Blick gegen Gasometer aus der Oberleitengasse, ca. 1906, Ansichtskarte Sammlung Wien Museum

120 Jahre Gasometer Simmering

Selbstversorgung aus Simmering

Vor 120 Jahren ging das Gaswerk Simmering in Betrieb. Die vier Gasometer, in denen das aus Kohle gewonnene Stadtgas gespeichert wurde, sind bis heute ein weithin sichtbares Baudenkmal für den Beginn der kommunalen Infrastruktur in Wien.

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