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Beiträge zum Thema Zwischenkriegszeit

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Der Architekt Franz Schuster

Siedlung „Am Wasserturm“ in Favoriten (Architekten: Franz Schuster und Franz Schacherl), ca. 1925, Wien Museum

Der Architekt Franz Schuster

Funktionalist im Wandel der Zeit

Franz Schuster nimmt in der österreichischen Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts einen höchst bedeutsamen Rang ein. Anders als seine Generationskolleg:innen Margarete Schütte -Lihotzky oder Clemens Holzmeister ist er heute jedoch kaum noch bekannt. Das hat nichts mit mangelnder Qualität seines Werks zu tun, sondern mit seiner Nähe zum NS-Regime.

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Die Küchen der Wiener Werkbundsiedlung

Wohnküche von Helmut von Wagner-Freynsheim, Foto: Julius Scherb, 1932, ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Die Küchen der Wiener Werkbundsiedlung

Kein Platz für Apfelstrudel

Vor 90 Jahren, am 4. Juni 1932, wurde in Wien-Lainz die Werkbundsiedlung feierlich eröffnet, eine Mustersiedlung aus 70 Häusern nach Entwürfen in- und ausländischer Architekt*innen. Das mediale Echo war groß und reichte von enthusiastischem Zuspruch bis zu vehementer Ablehnung. Kritik gab es auch an den Küchen, einem Raumtypus, der damals noch ganz dem weiblichen Geschlecht zugeordnet war.

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Gasthaus Neumann am Spittelberg

Das Haus, in dem später das Gasthaus Neumann betrieben wurde, Stiftgasse 16, um 1901, Foto: August Stauda/Wien Museum

Gasthaus Neumann am Spittelberg

„Sittenwidriges Treiben“

Das Gasthaus Neumann am Spittelberg war in den 1930er Jahren ein beliebter Treffpunkt der Schwulenszene. Anhand von behördlichen Schriftstücken lässt sich nachvollziehen, welchen Repressionen diese ausgesetzt war – aber auch, wie lebenslustig homosexuelle Subkultur sein konnte.

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Die Wiener Fußballpionierinnen

Dieses Bild zeigt möglicherweise das Team „Brigitta“. Eine hundertprozentige Identifizierung des Teams war bislang allerdings noch nicht möglich. Foto: Chris Unger Collection

Die Wiener Fußballpionierinnen

Sindelars Schwestern

In der Zwischenkriegszeit gab es nicht nur das „Wunderteam“. Am 13. Oktober 1935 fand vor 2000 Zuschauer*innen am heutigen Postsportplatz das erste offizielle Frauenfußballspiel Österreichs statt: Ein – wenn auch nur befristeter – Triumph über jene, die Frauensport generell und Fußball im Speziellen mit fadenscheinigen Argumenten bekämpften.

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