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Publikationen des Roten Wien

Broschüren zu Wohnhausanlagen der Gemeinde Wien, 1920-1930er Jahre. WBR, DS, B-72536/1-47, Foto: Gerhard Bauer

Publikationen des Roten Wien

Tu Gutes und rede darüber

Das Rote Wien begleitete seine Bautätigkeit im Bereich Wohnen, Soziales und Infrastruktur mit einem publizistischen Trommelfeuer. Erstmals steht dieser Aspekt im Zentrum einer Ausstellung, die ab sofort in der Wienbibliothek im Rathaus zu sehen ist. Ein Gespräch mit einem der Kuratoren, dem Architekturhistoriker Harald R. Stühlinger.

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Tiberius in der Modesammlung des Wien Museums

Pommel-Mantel (Bildmitte oben), Tiberius Structure, 2014. Seide und Wolle kennzeichnen diese Damenkollektion. Foto: Tiberius

Tiberius in der Modesammlung des Wien Museums

„Unglaublich, was in Wien plötzlich möglich war“

Als in Wien der erste Life Ball über die Bühne ging, startete auch das Modelabel Tiberius – mit avantgardistischen Lack- und Leder-Outfits. Heute entwirft man Ball- und Hochzeitskleider und Business-Anzüge. Vier ausgewählte Stücke gingen nun als Schenkung in die Modesammlung des Wien Museums.

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Otto Wagner-Ausstellung in Paris

Cité de l’architecture et du patrimoine im Palais de Chaillot, Paris

Otto Wagner-Ausstellung in Paris

Weltstadtarchitekt aus Wien

Die erfolgreiche Otto Wagner-Ausstellung wird ab dieser Woche in der Pariser Cité de l'architecture et du patrimoine gezeigt. Der österreichische Architekt wird dem französischen Publikum vor allem auch als Städteplaner und internationaler Wegbereiter der Moderne vorgestellt. Ein Interview mit den beiden Wiener Kuratoren.

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Historische Haustechnik im Wien Museum

Schaltzentrale für die Heizung und Lüftung des Wien Museums aus dem Jahr 1959, © Wien Museum/Foto: Lisa Rastl

Historische Haustechnik im Wien Museum

Captain Kirk am Karlsplatz

Mit einer futuristischen Schaltzentrale von Brown Boveri aus dem Jahr 1959 wurden 60 Jahre lang Temperatur und Lüftung des Wien Museums geregelt. Die historische Anlage ging nun in den verdienten Ruhestand – und in die Sammlung des Technischen Museums.

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Selfstorage in Moskau

Selfstorage in Moskau

Wo in Moskau Dinge wohnen

Fotos und Filme aus der Ausstellung "Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage", die im Wien Museum gezeigt wurde, sind nun in Moskau zu sehen. Fotograf Klaus Pichler berichtet aus dem abenteuerlichen Museum für Industriekultur.

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Haarkult

Sophie Charlotte, Herzogin in Bayern, Schwester von Kaiserin Elisabeth, um 1870 in Bad Ischl, Fotografie von Viktor Angerer, Sammlung Wien Museum

Haarkult

Geschichten einer Obsession

Kaiserin Elisabeth wurde mit ihren langen Haaren zum Role Model, die Sutherland Sisters tourten als „Real Life Rapunzels“ durch die Welt. Und auch im Gedenken an Verstorbene spielten Haare seit dem 18. Jahrhundert eine besondere Rolle, wie Kultobjekte aus der Museumssammlung beweisen.

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Trauermode

Joseph V. Sotira: Ein Tischgesellschaft (Trauernde Mutter mit Töchtern und Söhnen), 1831, Tusche- und Bleistiftzeichnung, Sammlung Wien Museum

Trauermode

Der Tod steht ihr gut

Trauer ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine Haltung, für die sich im 19. Jahrhundert strenge Regeln herausbildeten. Es gab klar definierte Trauerzeiten und Kleidungsvorschriften, eigene Trauerwarenhäuser und extravagante Modetrends. Ein Todesfall konnte so zur teuren Angelegenheit werden.

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Das Erinnerungsbuch des Richard Grünfeld

Erinnerungsbuch des Richard Grünfeld, © Wien Museum

Das Erinnerungsbuch des Richard Grünfeld

Verzettelte Spuren einer Biografie

Schülerkarten für das Städtische Donaubad, Stehplatzkarten für das Burgtheater, Sitzungskarten für die Galerie des Reichsrats – diese und unzählige weitere Dokumente finden sich eingeklebt in einem rund 200 Seiten dicken Buch, das der Wiener Mediziner Richard Grünfeld (1875 – 1914) um 1900 angelegt hat.

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Dezimalisierungsversuche unserer Zeitrechnung

Dezimalisierungsversuche unserer Zeitrechnung

Der Tag zählt 100 Zeiten

Die Einführung des metrischen Systems hat sich im Bereich der Zeitmessung bis jetzt nicht durchgesetzt, jedoch gab es spannende Ideen und auch praktische Umsetzungen. Zwei Objekte mit solchen Ideen finden sich in der Uhrensammlung der Stadt Wien.

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Ferdinand Piatnik

Ferdinand Piatnik

Schutzpatron der Kartenspieler

Innovationsgeist und unternehmerischem Weitblick waren die Trümpfe des Spielkartenproduzenten Ferdinand Piatnik, der 1843 den Grundstein für das Wiener Unternehmen legte, das heute noch am Markt reüssiert.

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