Website Suche (Nach dem Absenden werden Sie zur Suchergebnisseite weitergeleitet.)

Themen

Hauptinhalt

Geschichte des Lippenstifts

Lippenstift „Milopa“, Ende 1950er/Anfang 1960er Jahre, Sammlung Wien Museum

Geschichte des Lippenstifts

Alles auf Rot!

Aufregend und provokant. Verwandlungskünstler und Ausdruck von Mut und Selbstbestimmung. In lustfeindlichen Epochen wurde die künstliche Lippenfarbe aufgrund ihrer sinnlichen Komponente verteufelt. Und bei den US-Streitkräften im zweiten Weltkrieg hatte roter Lippenstift sogar eine patriotische Funktion.

Mehr zu: Geschichte des Lippenstifts
Geschichte des Taschentuchs

Taschentuch-Schaufenster des Warenhauses Herzmansky, um 1938/39, Sammlung Wien Museum

Geschichte des Taschentuchs

Ein gefährliches Ding: Das Taschentuch

Greifen Sie gerade zu einem Taschentuch? Besteht es aus Papier? Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie beide Fragen mit Ja beantworten, ist mitten in der Erkältungs- und Grippesaison hoch. Papiertaschentuch? Was sonst, werden Sie da möglicherweise entgegnen. Sind wir es doch gewohnt, dieses um wenig Geld erhältliche Wegwerfprodukt ganzjährig und nicht nur zum krankheitsbedingten Naseputzen vorrätig zu halten.

Mehr zu: Geschichte des Taschentuchs
Numismatiksammlung im Depot

Wiener Stadt Banko-Zettel über 500 Gulden, ausgegeben im Jahr 1800, Sammlung Wien Museum

Numismatiksammlung im Depot

Jetzt geht’s ums Geld!

37.000 Objekte umfasst die Numismatik-Sammlung des Wien Museums. Dazu zählen nicht nur Münzen oder Papiergeld, sondern auch Medaillen, Jetons, Orden oder Wertmarken. Die passende Ordnung dazu hat sich die Numismatikerin Mika Boros ausgedacht.

Mehr zu: Numismatiksammlung im Depot
Fisch in Wien

Fischer am Praterspitz mit einer sogenannten Krandaubel, um 1910. Foto: Österreichisches Volkshochschularchiv, Wien. Lichtbildersammlung Urania

Fisch in Wien

Als der Fisch knapp wurde

Überfischung, Gewässerverschmutzung, Donauregulierung und immer mehr Dampfschiffe sorgten im 19. Jahrhundert für einen dramatischen Rückgang der Fischbestände in und um Wien. Den Engpass versuchte man durch Meeresfische aus der Nordsee und der Adria auszugleichen – gekühlt geliefert mit der Eisenbahn.

Mehr zu: Fisch in Wien
Skisport in Wien

Sprungschanze am Himmelhof, 1954, Foto: hojos@1133.at

Skisport in Wien

Schanzenrekord am Himmelhof!

Wo wurde der erste Skiklub der österreichisch-ungarischen Monarchie gegründet? In welcher Stadt gab es mehrere Sprungschanzen? Die wenigsten würden hier wohl zuerst an Wien denken. Und doch kann die Stadt auf eine für eine Metropole dieser Lage und Größe erstaunliche Tradition als Wintersportort zurückblicken.

Mehr zu: Skisport in Wien
20. Todestag Margarete Schütte-Lihotzky

Franz Pfemfert: Porträt Margarete Schütte-Lihotzky, 1935; Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv, Nachlass Margarete Schütte-Lihotzky/Luzie Lahtinen-Stransky, Inv. Nr. F/136

20. Todestag Margarete Schütte-Lihotzky

„Es gab genug für mich zu tun“

Mit einem „Abend für Margarete Schütte-Lihotzky“ erinnert das Wien Museum an Österreichs berühmteste Architektin, zwanzig Jahre nach ihrem Tod im Alter von 102 Jahren. Wie war ihr Verhältnis zum Roten Wien, ihr Selbstverständnis als Frau und Architektin? Ein Gespräch mit den Schütte-Lihotzky-Expertinnen Bernadette Reinhold und Christine Zwingl.

Mehr zu: 20. Todestag Margarete Schütte-Lihotzky
Modesammlung im Depot

Tenniskleid für Damen, um 1903
Foto: Christa Losta

Modesammlung im Depot

Kleider machen Leute

In 300 Hängekästen und 700 Laden sind die rund 24.000 Objekte der Modesammlung des Wien Museums aufbewahrt. Deren Leiterin Regina Karner gibt in einem kurzen filmischen Rundgang Einblicke in diesen faszinierenden Bestand.

Mehr zu: Modesammlung im Depot
Botendienste in der Stadt

Foodora-Rucksack, Sammlung Wien Museum

Botendienste in der Stadt

Knochenjob in Pink

Vor der Motorisierung wurden Nahrungsmittel und Speisen oft zu Fuß zu den KundInnen transportiert – in Holzbutten oder Säcken, die am Rücken geschleppt wurden. Im dichten Stadtverkehr der Gegenwart setzt man verstärkt auf Fahrradlieferdienste. Um dieses Phänomen zu dokumentieren, wurde nun ein „Foodora“-Rucksack in die Sammlung des Wien Museums aufgenommen. Die Kuratorin Martina Nußbaumer erklärt, wie es dazu kam.

Mehr zu: Botendienste in der Stadt
Margarete Schütte-Lihotzkys Spülküche

Modell der Spülküche, nach dem Entwurf von Schütte-Lihotzky (1923), Ausführung: Nikolaus Fuchs (2019), zu sehen in der Ausstellung „Das Rote Wien. Ideen, Debatten, Praxis“, Foto: Klaus Pichler

Margarete Schütte-Lihotzkys Spülküche

Vision in Beton

Margarete Schütte-Lihotzky entwarf als junge Architektin eine Spülküche für ein Siedlerhaus - einige Jahre vor ihrer berühmten „Frankfurter Küche“. Die Rekonstruktion des Entwurfs für die Ausstellung „Das Rote Wien. 1919-1934“ warf nicht nur knifflige Fragen auf, sondern öffnete neue Perspektiven auf das Werk der Pionierin.

Mehr zu: Margarete Schütte-Lihotzkys Spülküche
140 Jahre Eisstoß auf der Donau

Adolf Obermüllner, Alexander Bensa: Der Donaueisstoß im Jänner 1880 mit dem Sperrschiff (Ausschnitt), Öl auf Leinwand, 1880, Sammlung Wien Museum

140 Jahre Eisstoß auf der Donau

Die Schrecken des Eises vor Wien

Am 3. und 4. Jänner 1880 war Wien mit einem Katastrophen-Szenario konfrontiert, das heute kaum noch vorstellbar ist: Riesige Treibeisplatten stauten sich auf der Donau und drohten den Fluss zu blockieren. Ein großes Gemälde des Wien Museums zeigt, wie es mit Hilfe einer davor auf der Weltausstellung präsentierten technischen Innovation gelang, die Eismassen vom Donaukanal fernzuhalten und die drohende Überflutung ganzer Bezirke zu verhindern.

Mehr zu: 140 Jahre Eisstoß auf der Donau