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Beiträge zum Thema Bezirke

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Graf Lacys Holländerdörfl auf dem Hameau

Joseph Ignaz Gurk: „Dornbach. Das holländische Dörfchen. Le village hollandaise." Blatt Nr. 20 aus: „Wien`s Umgebungen - Les environs de Vienne, nach der Natur gezeichnet und gestochen von Joseph und Eduard Gurk“, um 1825, Wien Museum

Graf Lacys Holländerdörfl auf dem Hameau

„Oh Gegend meiner Wahl!“

Der Schwarzenbergpark war ein Herzensprojekt von Graf Lacy – und schon immer für alle frei zugänglich. Nebenan am Hameau ließ der berühmte Ex-Feldmarschall nur für sich und seine Freunde 17 schlichte Holzhütten errichten: das „Holländerdörfl“.

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Die Wiener „Spinnerin am Kreuz“

Balthasar Wigand, Ansicht der Stadt Wien mit der Spinnerin am Kreuz (Ausschnitt), Gouache, um 1824–1830, Wien Museum

Die Wiener „Spinnerin am Kreuz“

Vom Ende einer Blickachse

Eingerüstet und verhängt für eine notwendig gewordene Restaurierung, zog die Wiener „Spinnerin am Kreuz“ in den letzten Monaten wohl mehr Aufmerksamkeit auf sich, als dies normalerweise der Fall ist. Anlass genug, einen Blick auf das größte gotische Denkmal Wiens und die Möglichkeiten seiner Wahrnehmung im historischen Wandel zu werfen.

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150 Jahre Wiener Cottage Verein

Unter der Ägide des Wiener Cottage Vereins und seiner Baukanzlei entsteht das Cottage Viertel, Fotografie, Wien Museum

150 Jahre Wiener Cottage Verein

„Der Inbegriff aller Wohnungspoesie“

Das Cottage Viertel in Währing und Döbling zählt zu einem der geschichtsträchtigsten Villenviertel der Stadt. Initiiert wurde es durch den 1872 gegründeten Wiener Cottage Verein. Bald nach seiner Entstehung entwickelte sich das Cottage zu einer beliebten Wohnadresse. Besonderes Flair erhielt es durch die gesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins sowie die seiner prominenten Bewohnerinnen und Bewohner.

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Routenplaner: Schlachthausgasse – Neu Marx

Blick auf das Neu Marx Gelände. Beherbergt derzeit Urban Gardening, einen DIY
Basketballplatz, DIY Skatepark, Wiens größtes Mural von GOLIF - bald Stätte der
neuen Wiener Event Halle Neu Marx. Im Hintergrund die neue Skyline am Donaukanal. © viennamurals.at / streetartbooks.eu

Routenplaner: Schlachthausgasse – Neu Marx

Kleinere Erdbeben in Erdberg

Unser neuer Spaziergang führt durch einen der spannendsten und sich am schnellsten entwickelnden Teile des 3. Bezirks mit vielen historischen Facetten, Neubauten und in Planung befindlichen Bauprojekten. Dazu ein Überblick über die wichtigsten Do-It-Yourself- Zwischennutzungsprojekte in diesem Teil Wiens.

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Die Geschichte des Tröpferlbades

Innenansicht des Tröpferlbades in der Ratschkygasse 26 im 12. Bezirk, um 1926, Wien Museum

Die Geschichte des Tröpferlbades

Körperhygiene für alle

Tröpferlbäder bezeichnen in Wien öffentliche Brausebäder, in denen sich Menschen gegen ein geringes Entgelt oder sogar kostenfrei duschen können. Rund hundert Jahre zählten sie flächendeckend zum fixen Inventar in der Stadt. 

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Bezirksmuseum Wieden

Innenansicht des Tröpferlbades, Duschraum Herren, 2021, Foto: Klaus Pichler, Wien Museum

Bezirksmuseum Wieden

Auf den Spuren des Tröpferlbades

Das Gebäude des heutigen Bezirksmuseums Wieden wurde 1893 als Städtisches Volksbad – Wienerisch „Tröpferlbad“ – errichtet. Als solches war es fast 100 Jahre in Funktion. Im Zuge der Arbeiten zu einer neuen Dauerausstellung wurden die Geschichte des Hauses sowie dessen spezifische Architektur genauer unter die Lupe genommen.

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Ausstellung Mid-Century Vienna

Aula der Hans Radl Schule, Architekt Viktor Adler, 1959, Foto: Stephan Doleschal

Ausstellung Mid-Century Vienna

Das Bunt der grauen Orte

Wiener Architektur und Design der 1950er- und 1960er Jahre stärker ins Bewusstsein zu rücken, war das Ziel des Grafikers Tom Koch. Gemeinsam mit dem Fotografen Stephan Doleschal hat er Gebäude, Interieurs und „Stadtmöbel“ aus dieser Zeit aufgespürt und dokumentiert. Ein Interview zur kommenden Bauzaun-Ausstellung.

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Der Stadtfotograf August Stauda

August Stauda: 6., Barnabitengasse 11-13, um 1904, Wien Museum

Der Stadtfotograf August Stauda

Dem Charakteristischen auf der Spur

Wie kein anderer Fotograf dokumentierte August Stauda (1861-1928) das verschwindende Wien um 1900. Zum 160. Geburtstag am 19. Juli: Porträt eines Meisters in seinem Metier.

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100 Jahre Stadion Hohe Warte

Mannschaftsfoto der österreichischen Nationalmannschaft am 16. Mai 1931 auf der Hohen Warte. Anlass war das Ländermatch gegen Schottland, das Österreich überraschend mit 5:0 gewann. Das Ereignis gilt als Geburtsstunde des „Wunderteams“. Stehend (l.n.r.): Karl Zischek, Fritz Gschweidl, Matthias Sindelar, Roman Schramseis, Rudi Hiden, Georg Braun, Karl Gall und Pepi Blum. Hockend (l.n.r.): Pepi Smistik, Toni Schall und Adolf Vogl. Foto: Sepp Graf / APA / picturedesk.com

100 Jahre Stadion Hohe Warte

Hohe Erwartungen

Am 19. Juni 2021 feiert die Naturarena Hohe Warte – früher Stadion Hohe Warte – ihren 100. Geburtstag. Die Spielstätte des First Vienna Football Club 1894 blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück.

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Von der Instagram-Challenge zum Buch

Almost Orient in Simmering @zvitlo

Von der Instagram-Challenge zum Buch

#AlmostWeltreise: Gleicher Ort, andere Wahrnehmung

Seit fünf Jahren ist Instagram unsere Plattform für den visuellen Austausch mit den Bewohner*innen der Stadt. Mit der Frage „Wo sieht Wien nicht aus wie Wien?“ starteten wir den bislang anspruchsvollsten Fotowettbewerb nach dem „Almost“-Prinzip von Wojciech Czaja und wurden mit 635 Einreichungen belohnt. Die besten kommen im Herbst ins zweite „Almost“-Buch.

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