Website Suche (Nach dem Absenden werden Sie zur Suchergebnisseite weitergeleitet.)

Beiträge zum Thema Jüdisches Wien

Hauptinhalt

Das Sanatorium Dr. Anton Loew

Postkarte zur Bewerbung des „Wiener Sanatorium Dr. Anton Loew“. Buch- und Kunstdruckerei Josef Gerstmayer, Wien, 1910–1925. Josephinum – Ethik, Sammlungen und Geschichte der Medizin, MedUni Wien

Das Sanatorium Dr. Anton Loew

Ein letztes Löffelchen Kaviar

Eine Gedenktafel, angebracht an einem Wohnhaus in der Mariannengasse 18-20 im neunten Wiener Gemeindebezirk, erinnert heute an den Sterbeort des Komponisten Gustav Mahler (1860-1911) und verweist auf die einstige Nutzung dieses Gebäudes, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts das größte und nobelste Privatsanatorium Wiens beherbergte: das Sanatorium Dr. Anton Loew.

Mehr zu: Das Sanatorium Dr. Anton Loew
Carl Colbert und seine Zeit

Carl Colbert, 1926, Privatarchiv Alexander Emanuely

Carl Colbert und seine Zeit

Medienmacher und Menschenfreund

Er gründete einflussreiche Zeitungen und Zeitschriften, engagierte sich für Demokratie und Chancengleichheit und schrieb im Alter Romane: Carl Colbert (1855-1929) war eine schillernde Figur in Wien um 1900 und wurde später dennoch vergessen. Alexander Emanuely würdigt nun mit einem Buch Colbert – und die Anfänge der Zivilgesellschaft in Österreich. Ein Interview.

Mehr zu: Carl Colbert und seine Zeit
Beatrixbad

Schild aus dem ehemaligen Beatrixbad, fotografiert von Thomas Keplinger anlässlich einer Begehung vor der Renovierung des Hauses, 2010

Beatrixbad

„Mit der größten Bequemlichkeit ausgestattet“

Die wenigsten der Bäder, die vor 1900 erbaut wurden, sind noch in ihrer ursprünglichen Substanz erhalten geblieben. Deshalb war es ein besonderer Glücksfall, als 2010 die Reste des einstigen Beatrixbads kurzfristig „auftauchten“. Zur Geschichte einer Wiener Institution.

Mehr zu: Beatrixbad
Displaced Persons

Frühstückskakao von „The American Jewish Joint Distribution Committee“, der größten amerikanischen jüdischen Hilfsorganisation, die sich nach dem Krieg um jüdische Überlebende kümmerte, 1946-1950, Wien Museum

Displaced Persons

Ein Kakao für Leib und Seele

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges befanden sich in Österreich rund 45.000 jüdische „Displaced Persons“. Viele davon wurden vor allem in der amerikanischen Besatzungszone mit dem Notwendigsten versorgt. 

Mehr zu: Displaced Persons
Das Erinnerungsbuch des Richard Grünfeld

Erinnerungsbuch des Richard Grünfeld, © Wien Museum

Das Erinnerungsbuch des Richard Grünfeld

Verzettelte Spuren einer Biografie

Schülerkarten für das Städtische Donaubad, Stehplatzkarten für das Burgtheater, Sitzungskarten für die Galerie des Reichsrats – diese und unzählige weitere Dokumente finden sich eingeklebt in einem rund 200 Seiten dicken Buch, das der Wiener Mediziner Richard Grünfeld (1875 – 1914) um 1900 angelegt hat.

Mehr zu: Das Erinnerungsbuch des Richard Grünfeld
Geschäftsbeschriftung

Foto: Tom Koch/Wien Museum

Geschäftsbeschriftung

Von der Hauswand ins Museum

In der Favoritenstraße 60 kam durch Zufall die Geschäftsbeschriftung eines jüdischen Gold-, Silber- und Uhrenhändlers zutage. Unser Film zeigt, wie das Bild restauratorisch abgenommen wurde - ein ebenso aufwändiges wie heikles Unterfangen!

Mehr zu: Geschäftsbeschriftung