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Kunst

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Stadionbad 10-Meter-Sprungturm, 2019

Stadionbad 10-Meter-Sprungturm, 2019

Der Künstler Andi Dvořák über das Stadionbad

Freischwimmer

Vor 95 Jahren wurde – nebst dem Praterstadion – das Stadionbad anlässlich der zweiten Arbeiterolympiade eröffnet. Der Musiker, Musiklabel-Betreiber und Künstler Andi Dvořák beschäftigt sich seit langem mit der Architektur und der Geschichte der Anlage.

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Trude Lukacsek: Niederösterreich 1994

Trude Lukacsek: Niederösterreich 1994

Trude Lukacsek über vier verschwundene Wiener Freibäder

Noch vor Badeschluss

Freibäder gibt es viele in Wien, doch so manches musste schließen – für immer. Ein persönlicher Rückblick auf vier einzigartige Sommerorte, mit besonderem Augenmerk aufs Mobiliar.

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Caroline Unger, nach einer Lithographie von Joseph Kriehuber, Wikimedia Commons

Caroline Unger, nach einer Lithographie von Joseph Kriehuber, Wikimedia Commons

Die Opernsängerin Caroline Unger

Primadonna di Vienna

Mit 17 Jahren debütierte Caroline Unger am Kärntnertortheater, mit 22 ging sie nach Italien und eroberte das Publikum mit ihrer Stimme und ihrem schauspielerischen Talent. Ihre größten Erfolge feierte sie gemeinsam mit Gaetano Donizetti. Zur Biografie einer Frau, die dank neuester Forschung wieder ins Rampenlicht geraten ist.

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Erwin Dominik Osen (?), Egon Schiele und Anton Peschka in Krumau, 1910, Foto: Wien Museum © Privatarchiv

Erwin Dominik Osen (?), Egon Schiele und Anton Peschka in Krumau, 1910, Foto:
Wien Museum © Privatarchiv

Aus den Nachlasskorrespondenzen der Familie Schiele-Peschka

Lebenslinien

Egon Schiele und Anton Peschka waren Freunde, Schwäger und beide Künstler. Einer wesentlich erfolgreicher als der andere. Der umfangreiche Nachlass der Familie Peschka ist Thema einer aktuellen Ausstellung im Wien Museum. Er dokumentiert nicht nur deren Kunstschaffen, sondern enthüllt auch bisher unbekannte Details der Familiengeschichte.

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Marian Anderson gibt Autogramme in Wien, 1930er Jahre, Marian Anderson Collection of Photographs (Volume 6, Page 28, Item 1), Kislak Center for Special Collections, Rare Books and Manuscripts, University of Pennsylvania Libraries

Marian Anderson gibt Autogramme in Wien, 1930er Jahre, Marian Anderson Collection of Photographs (Volume 6, Page 28, Item 1), Kislak Center for Special Collections, Rare Books and Manuscripts, University of Pennsylvania Libraries

Marian Anderson im Wiener Konzerthaus

Erst Schubert, dann Spirituals

Eine Karriere als Schwarze Person zu machen war sowohl in den USA als auch in Europa kein Leichtes im frühen 20. Jahrhundert. Die klassische Sängerin Marian Anderson stellte sich gegen rassistische Vorurteile und erkämpfte sich Räume für ihre Kunst. Ihre Zeit auf Wiener Bühnen spielte dabei eine wesentliche Rolle.

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Krippenfigur Dromedar in der Restaurierungswerkstatt, Foto: Ina Aydogan, Wien Museum, 2025

Krippenfigur Dromedar in der Restaurierungswerkstatt, Foto: Ina Aydogan, Wien Museum, 2025

Krippenfiguren des Sebastian Osterrieder in der Otto Wagner Kirche

„Elektrifizierte Komplettkrippen“

Krippenfiguren aus Gips, die so ausdrucksstark wirken, als wären sie aus Holz geschnitzt: Das war die Spezialität des Münchner Krippenkünstlers Sebastian Osterrieder, der um 1900 seine Werke weltweit vermarktete. Auch in der Otto Wagner Kirche waren sie einst aufgestellt.

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Leopold Kessler: RAL 9006 - one year after, 2020 © Bildrecht, Wien 2025

Leopold Kessler: RAL 9006 - one year after, 2020 © Bildrecht, Wien 2025

Leopold Kessler spricht über seine Arbeiten im öffentlichen Raum

Synchronisierte Öffentlichkeit

Eine Person rudert an einem Sportgerät, drei weitere Menschen schwingen dadurch angetrieben im Gleichklang in Hängematten. Ein ungewöhnlicher, und nur vermeintlich simpler Eingriff in einen Workout-Bereich am Donau-Ufer. Das ist eine von vielen Interventionen von Leopold Kessler. Im Gespräch erzählt der Künstler von rüttelnden Platten, dem „Nordbahn-Zeh“ und von den Ideen, die er mit seinen Arbeiten vermitteln möchte.

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Otto Breicha: Erich Fried auf der Pawlatschen der Österreichischen Gesellschaft für Literatur, 1968. brandstaetter images / picturedesk.com

Otto Breicha: Erich Fried auf der Pawlatschen der Österreichischen Gesellschaft für Literatur, 1968. brandstaetter images / picturedesk.com

Otto Breicha als Porträtist der jungen Kunstszene der 1960er Jahre

„Ich fotografierte das Benötigte selbst“

Kritiker, Museumsleiter, Publizist: Otto Breicha (1932-2003) war in vielen Bereichen aktiv. Aus „Notwendigkeit“ porträtierte er fotografisch die österreichische Kunst- und Literaturszene der 1960er Jahre – von Kiki Kogelnik bis Ernst Jandl: Ein vergleichsweise schmales Werk, das unser Bild dieser Zeit mitprägte.

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Plakate in der Österreich-Sektion der Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes

Ausstellungsbereich der Kunstgewerbeschule Wien auf der „Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes“, Paris 1925, © MAK – Museum für angewandte Kunst

Plakate in der Österreich-Sektion der Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes

Werbung aus Wien

Vor hundert Jahren (vom 28. April bis 25. Oktober 1925) fand in Paris die wegweisende Ausstellung Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes statt – über eine Stilrichtung, die man heute als Art déco bezeichnet. Österreich war nicht nur mit einem eigenen Pavillon vertreten, sondern auch mit einer kleinen Plakatschau im Grand Palais.

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Mary Burlingham: Fiegender Vogel beim Schaukeln, 1926/27, Wien Museum, CZ 95/16

Mary Burlingham: Fiegender Vogel beim Schaukeln, 1926/27, Wien Museum, CZ 95/16

Mary und Katrina Burlingham – Schülerinnen der Čižek-Jugendkunstklasse

Bunte Bilder des Aufbruchs

Das Wien Museum verwahrt in der Kinderkunstsammlung des Reformpädagogen Franz Čižek auch Zeichnungen von Mary und Katrina Burlingham. Sie waren die Töchter von Dorothy Tiffany Burlingham, die hier in Wien auf Anna Freud traf – eine Begegnung mit Folgen für die Geschichte der Psychoanalyse.

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