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Kunst

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Sebastiano Sing in der Startgalerie

Sebastiano Sing, Foto: Moritz Zangl

Sebastiano Sing in der Startgalerie

Are you ready for Disco?

An einer HIV-Infektion stirbt man in unseren Breitengraden dank moderner Therapiemöglichkeiten bekanntlich heute nicht mehr. Man kann gesunde Kinder bekommen und wie jede/r andere Sex haben. Trotzdem werden HIV-Betroffene immer noch diskriminiert – was oft schlimmer als die Krankheit selbst ist. Der Performancekünstler Sebastiano Sing widmet sich dieser Thematik in einer Einzelausstellung in der Startgalerie.

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Ceija Stojka

Ceija Stojka: „Wo sind unsere Rom? Laaerberg 1938“, Öl auf Karton, 1995, Sammlung Wien Museum

Ceija Stojka

Wo sind unsere Rom?

Im Jahr 2014 kaufte das Wien Museum im Zuge der Vorbereitungen zur Ausstellung „Romane Thana. Orte der Roma und Sinti“ 18 Ölgemälde und 5 Tuschzeichnungen der Künstlerin Ceija Stojka (1933 – 2013) an. Seither besitzt das Museum den größten Bestand von Werken Stojkas in musealen Einrichtungen weltweit.

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Transport von Museumsobjekten

Die Kunstwerke werden in den Lastwagen verladen - eine Präzisionsarbeit. Foto: Wien Museum

Transport von Museumsobjekten

Von Nagel zu Nagel

Wenn Kunstwerke und sonstige Museumsobjekte transportiert werden, bedeutet das viel Detailarbeit in Sachen Betreuung und Logistik. Ein Reisebericht des Gemäldes „Dame in Gelb“ von Japan nach Wien.

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Julia Haugeneder in der Startgalerie

Foto © Heribert Corn/Wien Museum

Julia Haugeneder in der Startgalerie

Vom Falten und Schneiden

Die Künstlerin Julia Haugeneder schafft durch Falten und Schneiden markante Objekte. In ihrer Ausstellung „Flooring“ zeigt sie neben einem überdimensionalen Linolschnitt zuckerlfarbige Faltobjekten aus großflächigen gummiartigen Schichten.

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Artothek

Foto © Klaus Pichler/Wien Museum

Artothek

Welches Bild passt zu mir?

Vor 40 Jahren wurde die Artothek Wien auf Initiative des damaligen Kulturstadtrats Helmut Zilk eröffnet. Um nur 2,50 Euro im Monat kann man sich dort zeitgenössische Kunst für die eigenen vier Wände ausborgen. Ein Besuch zum Jubiläum.

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Street Art in Wien

Foto © Stephan Doleschal/Wien Museum

Street Art in Wien

„Wir wollten nicht nur die Big Names“

Mit dem Projekt „Takeover“ öffnete sich das Wien Museum urbanen Subkulturen. Die Publikation zum Erfolgsprojekt stellt die dabei entstandenen Street Art-Kunstwerke in den Mittelpunkt. Ein Interview mit den Kuratorinnen Karina Karadensky und Christine Koblitz.

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Schenkung Marie-Louise von Motesiczky

Marie-Louise von Motesiczky, um 1995 (Fotograf unbekannt), Sammlung Wien Museum, erworben 2019 als Schenkung vom Marie-Louise von Motesiczky Charitable Trust

Schenkung Marie-Louise von Motesiczky

Selbstporträt im Spiegel

2007 fand im Wien Museum eine Retrospektive der österreichischen Malerin Marie-Louise von Motesiczky (1906-1996) statt. Mehr als zehn Jahre danach hat der Marie-Louise von Motesiczky Charitable Trust dem Museum eine Reihe von Werken der bedeutenden Künstlerin überlassen. Ein Interview mit der Vizedirektorin des Wien Museums, Ursula Storch.

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Ausstellung von Julia Gaisbacher in der Startgalerie

© Julia Gaisbacher

Ausstellung von Julia Gaisbacher in der Startgalerie

One Day You Will Miss Me

Mit dem gigantischen Städtebauprojekt „Belgrade Waterfront“ beschäftigt sich die Künstlerin Julia Gaisbacher seit längerem. Globale Geschäftsinteressen, Migration, soziale Verdrängung und rücksichtslose Lokalpolitik spiegeln sich darin wider. Gaisbachers Fotoserien und Videos sind nun in der Startgalerie im MUSA zu sehen.

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Bertel Thorvaldsens „Amor Vincitore“

Bertel Thorvaldsen: Amor Vincitore vor der Restaurierung

Bertel Thorvaldsens „Amor Vincitore“

Ein fast vergessenes Meisterwerk klassizistischer Skulptur

Von den meisten Besucherinnen und Besuchern des Wiener Rathauses unbeachtet, stand am Fuß der Feststiege I seit mehr als 100 Jahren die Marmorstatue eines nackten Amorknaben mit Pfeil und Bogen. Jetzt ist die Skulptur aus der Sammlung des Wien Museums in Mailand zu sehen.

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Ludwig Wittgensteins Skulptur „Mädchenkopf“

Ludwig Wittgenstein (1889-1951): Mädchenkopf, 1925-28, Sammlung Wien Museum

Ludwig Wittgensteins Skulptur „Mädchenkopf“

„Was gezeigt werden kann, kann nicht gesagt werden!“

Kein Zufallsprodukt eines kunstsinnigen Philosophen: Ludwig Wittgensteins einzige Skulptur ist als „Materie gewordene Philosophie“ zu verstehen. Das bedeutende, aber wenig bekannte Kunstwerk kam unlängst in die Sammlung des Wien Museums.

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