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Beiträge zum Thema Frauen

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Briefwechsel von Grete Wiesenthal mit Lily Calderon-Spitz

Grete Wiesenthal tanzt (im Kostüm aus „Die Tänzerin und die Marionette“) in Weigl‘s Dreherpark, Wien 1907, Foto: Rudolf Jobst, Wien Museum

Briefwechsel von Grete Wiesenthal mit Lily Calderon-Spitz

„Die Schäbigen sind unerschüttert“

Anlässlich des 50. Todestages: Eine Montage aus dem unveröffentlichten Briefwechsel von Grete Wiesenthal mit Lily Calderon-Spitz, die 1938 aus Wien flüchtete.

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Zum 70. Todestag von Lina Loos

Porträt Lina Loos, um 1920, Wien Museum

Zum 70. Todestag von Lina Loos

Los von Loos!

Seit 70 Jahren ist Carolina „Lina“ Loos (1882-1950) tot und ihr eigenständiges mutiges Leben noch immer überschattet vom „Geist“ ihres Ehemannes Adolf Loos, des heute weltweit berühmten Architekten. Lina Loos war jedoch nur drei Jahre mit Adolf Loos verheiratet. Als Tochter eines Kaffeehausbesitzers in der Mariahilferstraße und stadtbekannte Schönheit war sie zu Beginn der Ehe außerdem bekannter als ihr Mann.

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Die Siedlerinnen vom Rosenhügel

Josef Derbolav: Siedlerarbeit, 1921, Sammlung Wien Museum

Die Siedlerinnen vom Rosenhügel

Ziegelschupfen und Emanzipation

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs besetzten tausende „wilde“ Siedler- und Siedlerinnen Land am Stadtrand von Wien. 100 Jahre danach: Eine Hommage an die „Ziegelschupferinnen“ vom Rosenhügel anlässlich des internationalen Frauentages.

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Ceija Stojka

Ceija Stojka: „Wo sind unsere Rom? Laaerberg 1938“, Öl auf Karton, 1995, Sammlung Wien Museum

Ceija Stojka

Wo sind unsere Rom?

Im Jahr 2014 kaufte das Wien Museum im Zuge der Vorbereitungen zur Ausstellung „Romane Thana. Orte der Roma und Sinti“ 18 Ölgemälde und 5 Tuschzeichnungen der Künstlerin Ceija Stojka (1933 – 2013) an. Seither besitzt das Museum den größten Bestand von Werken Stojkas in musealen Einrichtungen weltweit.

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20. Todestag Margarete Schütte-Lihotzky

Franz Pfemfert: Porträt Margarete Schütte-Lihotzky, 1935; Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv, Nachlass Margarete Schütte-Lihotzky/Luzie Lahtinen-Stransky, Inv. Nr. F/136

20. Todestag Margarete Schütte-Lihotzky

„Es gab genug für mich zu tun“

Mit einem „Abend für Margarete Schütte-Lihotzky“ erinnert das Wien Museum an Österreichs berühmteste Architektin, zwanzig Jahre nach ihrem Tod im Alter von 102 Jahren. Wie war ihr Verhältnis zum Roten Wien, ihr Selbstverständnis als Frau und Architektin? Ein Gespräch mit den Schütte-Lihotzky-Expertinnen Bernadette Reinhold und Christine Zwingl.

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Eislaufen in Wien

Georg Emanuel Opitz: Eislaufen im zugefrorenen Hafen des Wiener Neustädter Kanals vor dem Stubentor, Aquarell, 1805, Sammlung Wien Museum

Eislaufen in Wien

Ice, Ice, Lady!

Die Menschen in Wien eroberten früh die Eisflächen der Stadt für sich. Dank moderater Eintrittspreise entwickelte sich das Schlittschuhlaufen ab dem Ende des 19. Jahrhunderts rasch zu einem Massensport, der auch von Frauen ausgeübt wurde – wettsportmäßig und zum Vergnügen.

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Schenkung Marie-Louise von Motesiczky

Marie-Louise von Motesiczky, um 1995 (Fotograf unbekannt), Sammlung Wien Museum, erworben 2019 als Schenkung vom Marie-Louise von Motesiczky Charitable Trust

Schenkung Marie-Louise von Motesiczky

Selbstporträt im Spiegel

2007 fand im Wien Museum eine Retrospektive der österreichischen Malerin Marie-Louise von Motesiczky (1906-1996) statt. Mehr als zehn Jahre danach hat der Marie-Louise von Motesiczky Charitable Trust dem Museum eine Reihe von Werken der bedeutenden Künstlerin überlassen. Ein Interview mit der Vizedirektorin des Wien Museums, Ursula Storch.

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Trauermode

Joseph V. Sotira: Ein Tischgesellschaft (Trauernde Mutter mit Töchtern und Söhnen), 1831, Tusche- und Bleistiftzeichnung, Sammlung Wien Museum

Trauermode

Der Tod steht ihr gut

Trauer ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine Haltung, für die sich im 19. Jahrhundert strenge Regeln herausbildeten. Es gab klar definierte Trauerzeiten und Kleidungsvorschriften, eigene Trauerwarenhäuser und extravagante Modetrends. Ein Todesfall konnte so zur teuren Angelegenheit werden.

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Biografie über Hedy Lamarr

Biografie über Hedy Lamarr

„Sie ist immer nur instrumentalisiert worden“

Den einen gilt Hedy Lamarr als große Schauspielerin, den anderen als geniale Erfinderin, die WLAN und Mobilfunk den Weg bereitet hat. Doch was davon ist wahr? Michaela Lindinger, Kuratorin im Wien Museum, nähert sich in ihrem neuen biografischen Buch der Hollywood-Schauspielerin, die 1914 in Wien geboren wurde und als schönste Frau der Welt Karriere machte. Ein Gespräch über Klischees, Fakten und Projektionen.

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