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Beiträge zum Thema Neu im Wien Museum

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Ausstellung über Felix Salten

Felix Saltens Presselegitimation, 1933, Wienbibliothek im Rathaus

Ausstellung über Felix Salten

Das Sprach-Chamäleon

In Kooperation mit der Wienbibliothek im Rathaus zeigt das Wien Museum im MUSA ab 15. Oktober eine Ausstellung über den Schriftsteller Felix Salten (1869-1945). Heute ist er meist nur noch als Autor des Welterfolgs „Bambi“ bekannt, dabei war Salten eine der zentralen Figuren im Wiener Kulturbetrieb von den 1890er Jahren bis 1938. Ein Interview mit der Kuratorin Ursula Storch.

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Die Beschilderung und Umbenennung der Straßen

Foto: MA 28

Die Beschilderung und Umbenennung der Straßen

Orientierung, Normierung und Kontrolle

Die erste systematische Anbringung von Straßennamen mittels seriell hergestellter Tafeln begann in Wien nach Mitte des 19. Jahrhunderts. Der größte Bestand an erhaltenen Straßenschildern aus dieser Zeit wurde vor kurzem in die Sammlung des Wien Museums übernommen. Ein Streifzug durch die Geschichte dieser Art der Stadtmöblierung.

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Plattenbauten in Wien

Gemeindebausiedlung am Handelskai 214, Foto: Elodie Grethen/Wien Museum

Plattenbauten in Wien

Ein Stück Beton aus dem HAK 214

Was hat der Abriss einer Hochgarage am Handelskai mit dem Wien Museum zu tun? Und was hat ein mehrere Hundert Kilogramm schweres Betonstück in der geplanten neuen Dauerausstellung verloren? Kuratorische Überlegungen zwischen Konzept, Baustelle und Depot.

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Zeichnungen Otto Wagners aus Privatbesitz

Otto Wagner (Josef Plečnik): Fenstersturz an der Stadtbahn-Haltestelle Gumpendorfer Straße (Ausschnitt), 1896, Bleistift, Feder, 13,9 x 17,1 cm, Wien Museum

Zeichnungen Otto Wagners aus Privatbesitz

Dem Architekten über die Schulter blicken

Mit weit über 1000 Blättern besitzt das Wien Museum den größten Teil des zeichnerischen Nachlasses Otto Wagners (1841-1918), der mit den Bauten der Wiener Stadtbahn, der Kirche am Steinhof oder der Postsparkasse zu den Pionieren der modernen Architektur des 20. Jahrhunderts zählt. Nun kamen sieben Zeichnungen als wertvolle Ergänzung der Sammlung dazu – hier werden sie erstmals präsentiert.

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Geschäftsbeschriftung

Foto: Tom Koch/Wien Museum

Geschäftsbeschriftung

Von der Hauswand ins Museum

In der Favoritenstraße 60 kam durch Zufall die Geschäftsbeschriftung eines jüdischen Gold-, Silber- und Uhrenhändlers zutage. Unser Film zeigt, wie das Bild restauratorisch abgenommen wurde - ein ebenso aufwändiges wie heikles Unterfangen!

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Ludwig Wittgensteins Skulptur „Mädchenkopf“

Ludwig Wittgenstein (1889-1951): Mädchenkopf, 1925-28, Sammlung Wien Museum

Ludwig Wittgensteins Skulptur „Mädchenkopf“

„Was gezeigt werden kann, kann nicht gesagt werden!“

Kein Zufallsprodukt eines kunstsinnigen Philosophen: Ludwig Wittgensteins einzige Skulptur ist als „Materie gewordene Philosophie“ zu verstehen. Das bedeutende, aber wenig bekannte Kunstwerk kam unlängst in die Sammlung des Wien Museums.

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