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Wiens erste Fotogalerie

Wiens erste Fotogalerie

Ein Glücksfall und eine Liebesgeschichte

Mit der Gründung der ersten Fotogalerie in Wien setzte die Fotohistorikerin und Publizistin Anna Auer neue Akzente in der Kulturszene Wiens ab den 1970er Jahren. Mit Symposien, Vorträgen und Ausstellungen versuchte sie Fotografie als eigenständige Kunstform salonfähig zu machen. Ihren Bemühungen ist es zu verdanken, dass Fotografie als künstlerisches Medium auch in musealen Sammlungen Eingang fand. Darüber hinaus organisierte sie in Österreich die erste umfassende Ausstellung mit Werken von österreichischen Exilfotograf:innen.

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Wien Museum / Magazin

Hauptinhalt

Die Fortuna-Figur aus dem Prater

Die Fortuna-Figur aus dem Prater

Neues Kleid, neues Glück

Sie ist über drei Meter hoch und dreht sich im neuen Pratermuseum endlich wieder im Kreis: Die Rede ist von der Fortuna-Figur aus einem Ringelspiel, das 1879 in Betrieb ging und später über die Sammlung des Hauptschullehrers Hans Pemmer ins Museum kam.

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Franz Kafka und Milena Jesenská

Milena Jesenská, 1920er Jahre, Friedrich / Interfoto / picturedesk.com

Franz Kafka und Milena Jesenská

Das Meer zwischen Wien und Prag

Die letzten 46 Tage seines Lebens verbrachte Franz Kafka in einem kleinen Sanatorium in Kierling bei Klosterneuburg. Zum 100. Todestag widmet sich ein Podcast der Österreichischen Franz Kafka Gesellschaft dieser Zeit zwischen Hoffnung und Verzweiflung. In der Folge zum 21. Mai 1924 geht es um Kafka und die in Wien lebende Journalistin Milena Jesenská.

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Geschichte des Staubsaugers

Elin-Staubsauger, um 1950, Wien Museum, Inv.-Nr. 239723/17, Foto: TimTom

Geschichte des Staubsaugers

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Mit Vampyren und Kobolden auf Bakterienjagd

Wohnungsreinigung oder Frühjahrsputz ohne Staubsauger? Lieber nicht, werden die meisten denken. Kaum jemand verzichtet heute auf so ein Gerät, es zählt zu den verbreitetsten Alltagsgegenständen. Seine Karriere begann vor gut 120 Jahren, in einer Zeit, in der vor allem in den großen Städten ein erbitterter Krieg gegen den Staub geführt wurde.

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Wiener Zeitfenster – Erinnerungen an Helmut Qualtinger

Lillian Birnbaum: Helmut Qualtinger im Schweizerhaus, 1986

Wiener Zeitfenster – Erinnerungen an Helmut Qualtinger

Der Quasi und sein Hilfssheriff

Der Schriftsteller und Filmemacher Peter Stephan Jungk hat zweimal längere Zeit in Wien gelebt: Als Kind und Jugendlicher in den 1950/60er Jahren, dann wieder in den 1980er Jahren. In einer losen Serie von Beiträgen erinnert er sich an diese biografisch-historischen Zeitfenster. Dieses Mal geht´s um Helmut Qualtinger.

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Karl Kraus und Georg Jahoda

Karl Kraus und Georg Jahoda

Drucker, Verleger, „Mitschöpfer“

Mit seiner Zeitschrift ´Die Fackel` hat Karl Kraus jahrzehntelang die österreichische Geschichte und Kultur maßgeblich geprägt. Doch nicht im Alleingang: Seinem Drucker und Verleger Georg Jahoda kam dabei eine tragende Rolle zu. Anlässlich des 150. Geburtstags von Kraus: Ein Auszug aus einem neuen Buch über den Schriftsteller und seinen Mitstreiter.

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Wiens erste Verkaufsautomaten

Automatenbuffet Quisisana in „Venedig in Wien“, in: Wiener Bilder, 22.8.1897, S. 11.
ÖNB/Anno

Wiens erste Verkaufsautomaten

Ware gegen Münzeinwurf

Vom Weihwasserautomaten in der Stephanskirche bis zum Automatensupermarkt – die Corona-Pandemie bescherte den Verkaufsautomaten einen starken Aufschwung. Einen ersten Boom erlebten die „selbsttätigen Warenverkäufer“ aber bereits im Wien des späten 19. Jahrhunderts.

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Restitutionsforschung im Wien Museum und der Wienbibliothek

Fächer und Modeaccessoires aus der Sammlung von Siegfried Fuchs, 19. Jahrhundert, Foto: TimTom, Wien Museum

Restitutionsforschung im Wien Museum und der Wienbibliothek

Verdichtete Indizienketten

Von den schamlosen „Arisierungen“ in der Zeit des Nationalsozialismus profitierten auch die Sammlungen der Stadt Wien. Seit 25 Jahren betreiben die Wienbibliothek im Rathaus und das Wien Museum systematisch Restitutionsforschung. Christian Mertens, Gerhard Milchram und Michael Wladika sind dafür zuständig. Im Interview erzählen sie, welche zutiefst persönlichen Objekte in Restitutionsfällen auftauchen und warum sie in ihrem Arbeitsalltag oft kreativ werden müssen. 

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Die Riesenorgel im Stephansdom

Die Kauffmann-Orgel mit provisorisch gesicherten Prinzipalpfeifen, Foto: C. Stadler, Bwag

Die Riesenorgel im Stephansdom

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12.000 Pfeifen, 130 Register: 1 Instrument

Die Riesenorgel von St. Stephan wurde beim Brand im April 1945 zerstört. In den 1950er Jahren erfolgte ein Wiederaufbau, infolgedessen das Instrument allerdings lange Zeit gering geschätzt wurde. Mit der neuerlichen Restaurierung und Einweihung im Jahr 2020 begann allerdings eine neue Ära.

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