Wien Museum / Magazin
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Anzeige aus: Der Bautechniker 1884, Seite 12, ANNO/ÖNB
Unter Strom – Elektropionier Bela Egger – Teil 2
In lichten Höhen
Die industrielle Erfolgsgeschichte von Bela Egger nahm in den 1880er Jahren nochmals an Fahrt auf. Neben der elektrischen Beleuchtung unzähliger Bauten in der Monarchie standen die Entwicklung und Produktion von Elektromobilen sowie moderner Glühlampen im Fokus.

Bela Egger vor einem Dynamo, 1901, Familienbesitz
Unter Strom – Elektropionier Bela Egger – Teil 1
Am seidenen Faden
Ob in Krankenhäusern, Theatern, Fabriken oder Verwaltungsbauten: Die Elektrifizierung Wiens in der Gründerzeit ist eng verbunden mit den Produktionsstätten von Bela Egger – und wurde ganz wesentlich von lokalen Mechanikern, Textilarbeiterinnen und Ingenieuren getragen. Teil 1 einer industriellen Erfolgsgeschichte mit Schattenseiten.

Illustration: Lukrezia, www.lukrezia.org
Buch zu 50 Jahre Arena
„Das Ärgste und Leiwandste, das ich je gemacht hab“
Constanze C. Czutta gehört seit 17 Jahren zum Arena-Team, hat sich intensiv mit deren Geschichte beschäftigt, die Community Gallery-Ausstellung zur Arena im Wien Museum kuratiert und vor allem das große 50-Jahre-Arena-Buch geschrieben und gestaltet. Ein Gespräch über die Publikation, in der Hirn und Herzblut steckt.

Heliane Wiesauer-Reiterer: Himmel, 1976, Eitempera auf Papier, Wien Museum, Bildrecht, Wien 2026
Natur und Umwelt in der Kunst von Heliane Wiesauer-Reiterer
Im Dialog mit der Natur
Mit großformatigen Gemälden, selbstbewusstem Pinselstrich und intensiver Farbigkeit verschufen sich die „Neuen Wilden“ in den 1980er Jahren Gehör in der Wiener Kunstszene. Eine der wenigen Frauen unter ihnen war Heliane Wiesauer-Reiterer. Eine Ausstellung im Wien Museum MUSA zeigt nun die Bandbreite ihres Schaffens und inwiefern Natur eine tragende Rolle darin spielt.

Robert Örley, 1908, Foto: Atelier Madame d’Ora / APA-Images / ÖNB-Bildarchiv
Zum 150. Geburtstag von Robert Örley
Ein fast vergessener Baukünstler
Robert Örley (1876–1945) zählte mit seinen Möbelentwürfen und ersten Stadtvillen schon kurz nach 1900 zu den herausragenden Protagonisten der Wiener Moderne. Drei zentrale Bauten des Autodidakten werden im Folgenden vorgestellt.

Plakate in der besetzten Arena, August 1976, Foto: Heinz Riedler, Wien Museum, Inv.-Nr. 301366/280
Coming Out: Die erste emanzipatorische Schwulengruppe Wiens
„Schwul ist schön“
Zwischen Strafrechtsreform, alternativem Milieu und inneren Konflikten bewegte sich die 1976 gegründete Wiener Schwulengruppe Coming Out. Wie dieser Aufbruch möglich wurde – und an welchen inneren Zerwürfnissen er letztlich scheiterte.



