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Rokitanskygasse, 1978

Rokitanskygasse, 1978

Die 70er Jahre in 17. Bezirk

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Hernalser Impressionen

Ein Bestand von 183 Fotos, die Hernals in den 70er Jahren zeigen, ist kürzlich als Schenkung an das Wien Museum gegangen. Die bemerkenswerten Aufnahmen stammen von einem Amateurfotografen namens Helmut Schill. Im Gespräch erzählt er, wie es dazu kam.

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Wien Museum / Magazin

Hauptinhalt

Punk Michael Tagunoff am Naschmarkt, 1981, Foto: Michael Snoj

Punk Michael Tagunoff am Naschmarkt, 1981, Foto: Michael Snoj

Buch über Punk um 1980

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Totgeglaubte leben länger

Als Punk vor fünfzig Jahren Wien erreichte, entstand eine kleine Szene, die mit provokantem Outfit, wilden Konzerten und viel Kreativität die Stadt aus ihrem Dämmerschlaf holte. Ein Auszug aus einer neuen Wien Museum-Publikation mit dem Titel Wien du tote Stadt.

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Caroline Unger, nach einer Lithographie von Joseph Kriehuber, Wikimedia Commons

Caroline Unger, nach einer Lithographie von Joseph Kriehuber, Wikimedia Commons

Die Opernsängerin Caroline Unger

Primadonna di Vienna

Mit 17 Jahren debütierte Caroline Unger am Kärntnertortheater, mit 22 ging sie nach Italien und eroberte das Publikum mit ihrer Stimme und ihrem schauspielerischen Talent. Ihre größten Erfolge feierte sie gemeinsam mit Gaetano Donizetti. Zur Biografie einer Frau, die dank neuester Forschung wieder ins Rampenlicht geraten ist.

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Erwin Dominik Osen (?), Egon Schiele und Anton Peschka in Krumau, 1910, Foto: Wien Museum © Privatarchiv

Erwin Dominik Osen (?), Egon Schiele und Anton Peschka in Krumau, 1910, Foto:
Wien Museum © Privatarchiv

Aus den Nachlasskorrespondenzen der Familie Schiele-Peschka

Lebenslinien

Egon Schiele und Anton Peschka waren Freunde, Schwäger und beide Künstler. Einer wesentlich erfolgreicher als der andere. Der umfangreiche Nachlass der Familie Peschka ist Thema einer aktuellen Ausstellung im Wien Museum. Er dokumentiert nicht nur deren Kunstschaffen, sondern enthüllt auch bisher unbekannte Details der Familiengeschichte.

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Radfahrerdemonstration auf der Ringstraße, 9. Juni 1979, Foto: Peter und Walpurga Hirsch / Wien Museum Inv.-Nr. 300277/9/16A

Radfahrerdemonstration auf der Ringstraße, 9. Juni 1979, Foto: Peter und Walpurga Hirsch / Wien Museum Inv.-Nr. 300277/9/16A

Geschichte des ersten Ring-Radwegs

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Der lange Marsch zur „Radfahrallee“

Die ersten Überlegungen für einen Radweg an der Wiener Ringstraße gab es bereits um die Jahrhundertwende. Aber selbst in den 1980er Jahren musste seine Realisierung noch gegen einigen Widerstand durchgesetzt werden. Und sie ging vor allem zu Lasten von Fußgeher:innen, bei gleichzeitiger Schonung des Autoverkehrs. Die aktuellen Planungen könnten hier einen Wendepunkt einläuten.

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Aids-Memorial der Maria Grün Kirche, 2026, Foto: Redaktion, Wien Museum

Aids-Memorial der Maria Grün Kirche, 2026, Foto: Redaktion, Wien Museum

Der Aids Memorial Day in Wien

Namen gegen das Vergessen

Die Geschichte der Aids-Epidemie und der Kampf gegen die Krankheit sind von Leid und Verlust geprägt. Die schwule Community im Wien der 1980er und -90er Jahre setzte auf Aktivismus und bemühte sich, das Thema sichtbar zu machen – rechtlichen Hürden und gesellschaftlichen Vorurteilen zum Trotz.

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Chia Chai Wu (rechts) mit seinen Köchen, um 1970, Familie Wu

Chia Chai Wu (rechts) mit seinen Köchen, um 1970, Familie Wu

Geschichte der China-Restaurants in Wien – Teil 2

Trendsetter mit Essstäbchen

Huhn süß-sauer mit Bambussprossen und Morcheln – ob dieses fernöstliche Geschmackserlebnis authentisch gewesen sein mag oder nicht, der Unternehmer Chia Chai Wu lud ab 1963 die Seitenblicke-Gesellschaft in sein China-Restaurant in der Porzellangasse ein und startet einen Trend, an dem bald niemand mehr vorbeikam.

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Nemo gewann 2024 in Malmö den Song Contest für die Schweiz, Foto: Peter Schneider/ APA-Images / Keystone

Nemo gewann 2024 in Malmö den Song Contest für die Schweiz, Foto: Peter Schneider/ APA-Images / Keystone

Der ESC als Spiegel queerer Geschichte

Mehr als die Ampelpärchen

Der Eurovision Song Contest gilt seit langem als Event, in dem Queerness nicht nur Platz hat, sondern auch zelebriert wird. Eine Ausstellung im QWIEN beleuchtet diesen Aspekt erstmals aus kulturhistorischer Perspektive.

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Foto: Susanna Hofer

Foto: Susanna Hofer

Die pessimistische Philosophin Helene von Druskowitz

Zauberreich

Sie lebte zwischen Wien, Zürich und Dresden. Ihre Biographie ist geprägt von philosophischen Studien, der Liebe zu Frauen und dem Ringen um ihre psychische Gesundheit: Eine Nachzeichnung von Helene von Druszkowitz' bewegtem Leben.

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Sonntagsausflug ins Überschwem­mungsgebiet, 1928, Privatfoto, Matthias Marschik

Sonntagsausflug ins Überschwem­mungsgebiet, 1928, Privatfoto, Matthias Marschik

Das Inundationsgebiet in Wien

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Wilde Wiese

Eine 20 Kilometer lange Freifläche, die sich quer durch die Stadt zog, und auf der zwischen Familienausflug, Schwarzmarkt und politischen Treffen so ziemlich alles stattfand, was erlaubt und nicht erlaubt war: Das Inundationsgebiet war ab 1875 die Vorgängerin der Donauinsel.

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