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Ansichtskarte Bildseite, 9,1 cm x 13,8 cm, Lichtdruck, Photographischer Kunstverlag Richard Karlmann, Wien. Privatbesitz

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Eine Ansichtskarte mit kaiserlicher Überraschung

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Elisabeths letzte Show

Auf den ersten Blick ist es eine unspektakuläre Ansichtskarte von einem „Kaisereinzug“ im August 1896. Auf den zweiten Blick entpuppt sie sich als überraschende Quelle zur Biografie der Kaiserin Elisabeth. Eine Spurensuche zwischen Repräsentation, Image, zeitgenössischer Berichterstattung und diplomatischer Mission.

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Wien Museum / Magazin

Hauptinhalt

Arena, 2026, Foto: Klaus Pichler, Wien Museum

Arena, 2026, Foto: Klaus Pichler, Wien Museum

50 Jahre Arena-Ausstellung in der Community Gallery

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Jedenfalls ist es Liebe!

50 Jahre Arena: Das Jubiläum von Wiens wichtigstem Ort für alternative Musik- und Jugendkultur ist Anlass für eine Ausstellung in der Community Gallery des Wien Museums. Neben Historischem steht dabei das Selbstverständnis der heutigen „Arenaut:innen“ im Mittelpunkt.

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Karl Heinz Koller: Ohne Titel, ca. 1980, Farbfotografie © Bildrecht, Wien 2026

Karl Heinz Koller: Ohne Titel, ca. 1980, Farbfotografie © Bildrecht, Wien 2026

Fotograf, Filmemacher und Lyriker Karl Heinz Koller

Records of a Hidden Reality

Mit technischer Brillanz und Forschergeist hat Karl Heinz Koller (1943–1995) ein fotografisches Werk geschaffen, das mit analogen Möglichkeiten bis dahin kaum machbar Geglaubtes entstehen lässt. Eine Einordnung des in Vergessenheit geratenen Ausnahmekünstlers anlässlich seiner Personalie im musa.

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Madrid 1936 (Detail), Privatarchiv Erich Hackl (Schenkung Ferdinand Hackl)

Madrid 1936 (Detail), Privatarchiv Erich Hackl (Schenkung Ferdinand Hackl)

Der Floridsdorfer Spanienkämpfer Karl Sequens (1905-1945)

„Wenn wieder Frieden sein wird“

Muss man, während die Welt brennt, das Allgemeine, „die Sache“, über das Individuelle stellen? Eröffnungsrede anlässlich einer Ausstellung über den Spanienkämpfer Karl Sequens im Kulturankerzentrum Schlingermarkt.

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Bauarbeiten am westlichen Teil des Restaurants, aus: Fotoalbum Kahlenberg Restaurant 1935–1936. Privatbesitz, Reproduktion Christian Hlavac

Bauarbeiten am westlichen Teil des Restaurants, aus: Fotoalbum Kahlenberg Restaurant 1935–1936. Privatbesitz, Reproduktion Christian Hlavac

Zum Bau des Kahlenberg-Restaurants in den 1930er Jahren

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Prestigebau mit Panoramablick

Anstelle des aus der Weltausstellungszeit stammenden Kahlenberg-Hotels wurde in den 1930er-Jahren ein Restaurant in moderner Formensprache errichtet. Zahlreiche, zum Teil bisher unbekannte Aufnahmen vom Bau lassen uns in eine Zeit blicken, in der es in kurzen Abständen zu deutlichen politischen Umbrüchen in der Stadt Wien kam.

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Handgeschriebenes Kochbuch, 19. Jahrhundert, aus dem Nachlass von Franz Ruhm, Wien Museum, Inv.-Nr. 313658/17

Handgeschriebenes Kochbuch, 19. Jahrhundert, aus dem Nachlass von Franz Ruhm, Wien Museum, Inv.-Nr. 313658/17

Mehr als nur Kuriositäten: Historische Kochrezepte

Krebseuterl, Regenwürmer und Hetschepetsch-Koch

Sie stammen aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert und werden nun im Rahmen eines Crowdsourcing-Projekts des Wien Museums digitalisiert und transkribiert: 44 handgeschriebene Kochbücher und Rezeptsammlungen aus privaten Haushalten. Damit stehen sie für die wissenschaftliche Forschung und für alle kulinarisch Interessierten online und leichter lesbar zur Verfügung.

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Karikatur aus „Neues Österreich“ (Ausschnitt), 3. August 1945, ANNO/ÖNB

Karikatur aus „Neues Österreich“ (Ausschnitt), 3. August 1945, ANNO/ÖNB

Spiral Bike meets Schlurfs und Schlurfinnen

Beswingt am Fahrrad

Spiral Bike nennt sich ein Kunstprojekt mit Radtouren quer durch die Stadt. Für das neue Programm hat sich das Team rund um Conny Zenk von der Jugendkultur der Schlurfs und Schlurfinnen inspirieren lassen, die sich in der NS-Zeit widerständig verhielten und deshalb verfolgt wurden.

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Die Villa auf der Hohen Warte 29, um 1910, Atelier Julius Weiner, Wien, Quelle: Wikimedia Commons

Die Villa auf der Hohen Warte 29, um 1910, Atelier Julius Weiner, Wien, Quelle: Wikimedia Commons

Wiener Zeitfenster – Erinnerungen an die Hohe Warte

Paradise Lost

Hohe Warte 29: An dieser Adresse stand bis in die 70er Jahre eine repräsentative Villa, in der unzählige prominente Personen gewohnt haben. Vom Turmzimmer aus blickte man bis zur Donau, und der parkähnliche Garten bot sich zum Verstecken an…

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Perlmuttknöpfe, um 1850–1900, Wien Museum, Inv.-Nr. M 3167/1

Perlmuttknöpfe, um 1850–1900, Wien Museum, Inv.-Nr. M 3167/1

Die Wiener Perlmuttdrechsler

Was uns ein Knopf erzählen kann

Ein Perlmuttknopf liegt in unserer Hand, schimmernd, glänzend, zwei oder vier kleine Löcher, der Rand glatt geschliffen, oft mit zusätzlicher Zierkante. Der Knopf erzählt die Geschichte einer kurzen Blüte des Perlmutthandwerks in Wien – und die des Arbeiterelends.

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Jun Yang als Bub vor dem elterlichen Lokal „Tien Tsin“, um 1984, privat

Jun Yang als Bub vor dem elterlichen Lokal „Tien Tsin“, um 1984, privat

Geschichte der China-Restaurants in Wien – Teil 3

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Coming Home

Ein Bub posiert Anfang der 1980er Jahre vor dem elterlichen China-Restaurant für die Kamera. Etwa 20 Jahre später wird er eine neue Richtung für die Szene vorgeben: Künstler und Architekt Jun Yang erzählt von Identität, einem Wok in Flammen und wie er mit seinem Gastro-Konzept aus alten Klischees ausbrechen konnte.

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