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Handgeschriebenes Kochbuch, 19. Jahrhundert, aus dem Nachlass von Franz Ruhm, Wien Museum, Inv.-Nr. 313658/17

Handgeschriebenes Kochbuch, 19. Jahrhundert, aus dem Nachlass von Franz Ruhm, Wien Museum, Inv.-Nr. 313658/17

Mehr als nur Kuriositäten: Historische Kochrezepte

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Krebseuterl, Regenwürmer und Hetschepetsch-Koch

Sie stammen aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert und werden nun im Rahmen eines Crowdsourcing-Projekts des Wien Museums digitalisiert und transkribiert: 44 handgeschriebene Kochbücher und Rezeptsammlungen aus privaten Haushalten. Damit stehen sie für die wissenschaftliche Forschung und für alle kulinarisch Interessierten online und leichter lesbar zur Verfügung.

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Wien Museum / Magazin

Hauptinhalt

Arena, 2026, Foto: Klaus Pichler, Wien Museum

Arena, 2026, Foto: Klaus Pichler, Wien Museum

50 Jahre Arena-Ausstellung in der Community Gallery

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Jedenfalls ist es Liebe!

50 Jahre Arena: Das Jubiläum von Wiens wichtigstem Ort für alternative Musik- und Jugendkultur ist Anlass für eine Ausstellung in der Community Gallery des Wien Museums. Neben Historischem steht dabei das Selbstverständnis der heutigen „Arenaut:innen“ im Mittelpunkt.

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Karikatur aus „Neues Österreich“ (Ausschnitt), 3. August 1945, ANNO/ÖNB

Karikatur aus „Neues Österreich“ (Ausschnitt), 3. August 1945, ANNO/ÖNB

Spiral Bike meets Schlurfs und Schlurfinnen

Beswingt am Fahrrad

Spiral Bike nennt sich ein Kunstprojekt mit Radtouren quer durch die Stadt. Für das neue Programm hat sich das Team rund um Conny Zenk von der Jugendkultur der Schlurfs und Schlurfinnen inspirieren lassen, die sich in der NS-Zeit widerständig verhielten und deshalb verfolgt wurden.

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Die Villa auf der Hohen Warte 29, um 1910, Atelier Julius Weiner, Wien, Quelle: Wikimedia Commons

Die Villa auf der Hohen Warte 29, um 1910, Atelier Julius Weiner, Wien, Quelle: Wikimedia Commons

Wiener Zeitfenster – Erinnerungen an die Hohe Warte

Paradise Lost

Hohe Warte 29: An dieser Adresse stand bis in die 70er Jahre eine repräsentative Villa, in der unzählige prominente Personen gewohnt haben. Vom Turmzimmer aus blickte man bis zur Donau, und der parkähnliche Garten bot sich zum Verstecken an…

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Bauarbeiten am westlichen Teil des Restaurants, aus: Fotoalbum Kahlenberg Restaurant 1935–1936. Privatbesitz, Reproduktion Christian Hlavac

Bauarbeiten am westlichen Teil des Restaurants, aus: Fotoalbum Kahlenberg Restaurant 1935–1936. Privatbesitz, Reproduktion Christian Hlavac

Zum Bau des Kahlenberg-Restaurants in den 1930er Jahren

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Prestigebau mit Panoramablick

Anstelle des aus der Weltausstellungszeit stammenden Kahlenberg-Hotels wurde in den 1930er-Jahren ein Restaurant in moderner Formensprache errichtet. Zahlreiche, zum Teil bisher unbekannte Aufnahmen vom Bau lassen uns in eine Zeit blicken, in der es in kurzen Abständen zu deutlichen politischen Umbrüchen in der Stadt Wien kam.

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Perlmuttknöpfe, um 1850–1900, Wien Museum, Inv.-Nr. M 3167/1

Perlmuttknöpfe, um 1850–1900, Wien Museum, Inv.-Nr. M 3167/1

Die Wiener Perlmuttdrechsler

Was uns ein Knopf erzählen kann

Ein Perlmuttknopf liegt in unserer Hand, schimmernd, glänzend, zwei oder vier kleine Löcher, der Rand glatt geschliffen, oft mit zusätzlicher Zierkante. Der Knopf erzählt die Geschichte einer kurzen Blüte des Perlmutthandwerks in Wien – und die des Arbeiterelends.

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Hakoah-Fußballspieler und Funktionäre auf der Treppe eines Gebäudes in New York, JMW, Inv. Nr. 15620

Hakoah-Fußballspieler und Funktionäre auf der Treppe eines Gebäudes in New York, JMW, Inv. Nr. 15620

Die USA-Tournee des SC Hakoah 1926

„Scheiberlspiel am Hudson River“

Vor hundert Jahren wurde der Wiener Fußball in den USA zum Exportschlager. Bei seiner Tournee sorgte der SC Hakoah für Besucherrekorde, selbst US-Präsident Calvin Coolidge ließ sich das Soccer-Spektakel nicht entgehen. Doch auf den sportlichen Triumphzug folgten leere Kassen und Abgänge von vielen Leistungsträgern.

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Das Rosa-Winkel-Kostüm im Archiv von Qwien, Qwien

Das Rosa-Winkel-Kostüm im Archiv von Qwien, Qwien

Der Rosa Winkel auf der Regenbogenparade

Zeichen setzen

Bei der zweiten Regenbogenparade Wiens 1997 steckte ein Mann in einem riesigen Rosa-Winkel-Kostüm. Aktivist:innen machten damit auf die Verfolgung homosexueller Männer in der NS-Zeit aufmerksam. Um 180 Grad gedreht wurde das Dreieck zeitgleich zum Zeichen der Aids-Solidarität. Von den Anfängen der Vienna Pride und den vielen Leben eines Symbols.

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Mario Kempes bei seiner Ankunft am Flughafen Wien Schwechat, links der Bezirksvorsteher von Döbling Adolf Tiller. Flughafen Wien Schwechat, 29. Jänner 1986, APA-Images / brandstaetter images / Votava

Mario Kempes bei seiner Ankunft am Flughafen Wien Schwechat, links der Bezirksvorsteher von Döbling Adolf Tiller. Flughafen Wien Schwechat, 29. Jänner 1986, APA-Images / brandstaetter images / Votava

Mario Kempes – ein Weltmeister in der 2. Liga

„El Matador“

Ein Weltmeister aus Argentinien spielt beim First Vienna FC. Der Transfer von Mario Kempes 1986 war eine absolute Sensation und zog tausende Fußballfans ins Stadion auf der Hohen Warte. Eine Geschichte zwischen Stardom, Sponsoring und Sportverletzungen.

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Jun Yang als Bub vor dem elterlichen Lokal „Tien Tsin“, um 1984, privat

Jun Yang als Bub vor dem elterlichen Lokal „Tien Tsin“, um 1984, privat

Geschichte der China-Restaurants in Wien – Teil 3

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Coming Home

Ein Bub posiert Anfang der 1980er Jahre vor dem elterlichen China-Restaurant für die Kamera. Etwa 20 Jahre später wird er eine neue Richtung für die Szene vorgeben: Künstler und Architekt Jun Yang erzählt von Identität, einem Wok in Flammen und wie er mit seinem Gastro-Konzept aus alten Klischees ausbrechen konnte.

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