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Wien Museum / Magazin

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Entkernung Wien Museum Karlsplatz

Erdgeschoß Wien Museum Karlsplatz (ehemalige Dauerausstellung). Foto: Lisa Rastl

Entkernung Wien Museum Karlsplatz

Fast alles muss raus!

Das Wien Museum wird derzeit ratzeputz bis zu seiner Grundsubstanz „entkernt“. Warum diese vorgezogene Baumaßnahme sinnvoll ist und wieviel Arbeit dahintersteckt, erklärt Heribert Fruhauf, Leiter des Facility Managements und Interne Services & Projektleitung Wien Museum Neu.

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Transport von Museumsobjekten

Die Kunstwerke werden in den Lastwagen verladen - eine Präzisionsarbeit. Foto: Wien Museum

Transport von Museumsobjekten

Von Nagel zu Nagel

Wenn Kunstwerke und sonstige Museumsobjekte transportiert werden, bedeutet das viel Detailarbeit in Sachen Betreuung und Logistik. Ein Reisebericht des Gemäldes „Dame in Gelb“ von Japan nach Wien.

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140 Jahre Eisstoß auf der Donau

Adolf Obermüllner, Alexander Bensa: Der Donaueisstoß im Jänner 1880 mit dem Sperrschiff (Ausschnitt), Öl auf Leinwand, 1880, Sammlung Wien Museum

140 Jahre Eisstoß auf der Donau

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Die Schrecken des Eises vor Wien

Am 3. und 4. Jänner 1880 war Wien mit einem Katastrophen-Szenario konfrontiert, das heute kaum noch vorstellbar ist: Riesige Treibeisplatten stauten sich auf der Donau und drohten den Fluss zu blockieren. Ein großes Gemälde des Wien Museums zeigt, wie es mit Hilfe einer davor auf der Weltausstellung präsentierten technischen Innovation gelang, die Eismassen vom Donaukanal fernzuhalten und die drohende Überflutung ganzer Bezirke zu verhindern.

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20. Todestag Margarete Schütte-Lihotzky

Franz Pfemfert: Porträt Margarete Schütte-Lihotzky, 1935; Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv, Nachlass Margarete Schütte-Lihotzky/Luzie Lahtinen-Stransky, Inv. Nr. F/136

20. Todestag Margarete Schütte-Lihotzky

„Es gab genug für mich zu tun“

Mit einem „Abend für Margarete Schütte-Lihotzky“ erinnert das Wien Museum an Österreichs berühmteste Architektin, zwanzig Jahre nach ihrem Tod im Alter von 102 Jahren. Wie war ihr Verhältnis zum Roten Wien, ihr Selbstverständnis als Frau und Architektin? Ein Gespräch mit den Schütte-Lihotzky-Expertinnen Bernadette Reinhold und Christine Zwingl.

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Botendienste in der Stadt

Foodora-Rucksack, Sammlung Wien Museum

Botendienste in der Stadt

Knochenjob in Pink

Vor der Motorisierung wurden Nahrungsmittel und Speisen oft zu Fuß zu den KundInnen transportiert – in Holzbutten oder Säcken, die am Rücken geschleppt wurden. Im dichten Stadtverkehr der Gegenwart setzt man verstärkt auf Fahrradlieferdienste. Um dieses Phänomen zu dokumentieren, wurde nun ein „Foodora“-Rucksack in die Sammlung des Wien Museums aufgenommen. Die Kuratorin Martina Nußbaumer erklärt, wie es dazu kam.

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Margarete Schütte-Lihotzkys Spülküche

Modell der Spülküche, nach dem Entwurf von Schütte-Lihotzky (1923), Ausführung: Nikolaus Fuchs (2019), zu sehen in der Ausstellung „Das Rote Wien. Ideen, Debatten, Praxis“, Foto: Klaus Pichler

Margarete Schütte-Lihotzkys Spülküche

Vision in Beton

Margarete Schütte-Lihotzky entwarf als junge Architektin eine Spülküche für ein Siedlerhaus - einige Jahre vor ihrer berühmten „Frankfurter Küche“. Die Rekonstruktion des Entwurfs für die Ausstellung „Das Rote Wien. 1919-1934“ warf nicht nur knifflige Fragen auf, sondern öffnete neue Perspektiven auf das Werk der Pionierin.

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Auf den Spuren von Richard Neutra

Richard Neutra: Oyler House, Lone Pine, 1959, Foto © David Schreyer

Auf den Spuren von Richard Neutra

Expedition in Kalifornien

Ab 13. Februar 2020 zeigt das Wien Museum MUSA die Ausstellung „Richard Neutra. Wohnhäuser für Kalifornien“. Passend dazu ist soeben eine Publikation erschienen, die den Fokus auch auf Neutras Zeitgenossen richtet. Grundlage dafür war eine intensive Forschungsreise, die Wien Museum-Kurator Andreas Nierhaus und der Fotograf David Schreyer unternommen haben. Ein Gespräch.

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120 Jahre Gasometer Simmering

Blick gegen Gasometer aus der Oberleitengasse, ca. 1906, Ansichtskarte Sammlung Wien Museum

120 Jahre Gasometer Simmering

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Selbstversorgung aus Simmering

Vor 120 Jahren ging das Gaswerk Simmering in Betrieb. Die vier Gasometer, in denen das aus Kohle gewonnene Stadtgas gespeichert wurde, sind bis heute ein weithin sichtbares Baudenkmal für den Beginn der kommunalen Infrastruktur in Wien.

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