Website Suche (Nach dem Absenden werden Sie zur Suchergebnisseite weitergeleitet.)
Das Porrhaus und sein Nachbargebäude in der Operngasse (Ausschnitt), 1931, Foto: Österreichische Lichtbildstelle/ÖNB

Das Porrhaus und sein Nachbargebäude in der Operngasse (Ausschnitt), 1931, Foto: Österreichische Lichtbildstelle/ÖNB

Der Architekt und Designer Egon Riss

Mehr zu: Der Architekt und Designer Egon Riss

Small, Medium, Large, X-Large

Egon Riss prägte mit seinen Bauten das Rote Wien, designte im Londoner Exil ein ikonisches Bücherregal und entwarf dann ganze Gebäudekomplexe für die schottische Kohleindustrie. Anlässlich seines 125. Geburtstags wird sein Werk erstmals in seiner Gesamtheit gewürdigt – mit einer Londoner Ausstellung samt Begleitpublikation.

Mehr zu: Der Architekt und Designer Egon Riss

Wien Museum / Magazin

Hauptinhalt

Frau im Ruderboot um 1910, Fotografie, Wien Museum, Inv.-Nr. MF 2825

Frau im Ruderboot um 1910, Fotografie, Wien Museum, Inv.-Nr. MF 2825

Der Weg der Wienerinnen in die Ruderboote

Mehr zu: Der Weg der Wienerinnen in die Ruderboote

Frau an Bord!

Schon vor Hunderten Jahren lockte das spiegelglatte Donauwasser Sportbegeisterte in die Boote. Obwohl das Rudern als ältester Vereinssport Österreichs gilt, blieb er lange Zeit eine exklusive Männerdomäne. Erst in den 1920er Jahren ergriffen auch Frauen das Ruder.

Mehr zu: Der Weg der Wienerinnen in die Ruderboote
Plakate in der besetzten Arena, August 1976, Foto: Heinz Riedler, Wien Museum, Inv.-Nr. 301366/280

Plakate in der besetzten Arena, August 1976, Foto: Heinz Riedler, Wien Museum, Inv.-Nr. 301366/280

Coming Out: Die erste emanzipatorische Schwulengruppe Wiens

„Schwul ist schön“

Zwischen Strafrechtsreform, alternativem Milieu und inneren Konflikten bewegte sich die 1976 gegründete Wiener Schwulengruppe Coming Out. Wie dieser Aufbruch möglich wurde – und an welchen inneren Zerwürfnissen er letztlich scheiterte.

Mehr zu: Coming Out: Die erste emanzipatorische Schwulengruppe Wiens
Grossmannhof, 20., Pappenheimgasse 4 / Denisgasse 39-41, um 1926, Wien Museum Inv.-Nr. 57962/451

Grossmannhof, 20., Pappenheimgasse 4 / Denisgasse 39-41, um 1926, Wien Museum Inv.-Nr. 57962/451

Oskar Grossmann und 100 Jahre Grossmannhof

Kommunist und „Soldat am Mittelmeer“

Der Grossmannhof in der Brigittenau feiert seinen 100 Geburtstag. Eine Erinnerung an das Eröffnungsjahr des Gemeindebaus und dessen späteren Namensgeber, den kommunistischen Widerstandskämpfer Oskar Grossmann.

Mehr zu: Oskar Grossmann und 100 Jahre Grossmannhof
Christoph Scharff: Fotoserie Donauinsel (Ausschnitt), 1983, Wien Museum

Christoph Scharff: Fotoserie Donauinsel (Ausschnitt), 1983, Wien Museum

Impressionen von der Großbaustelle Donauinsel

Mehr zu: Impressionen von der Großbaustelle Donauinsel

Landschaft im Umbruch

Neun Monate lang streifte der Wiener Fotograf Christoph Scharff im Jahr 1983 durch das Areal des Überschwemmungsgebiets, das damals gerade zur Donauinsel und zur Neuen Donau umgebaut wurde. Seine Dokumentation einer neu entstehenden Landschaft ist nun als Schenkung ins Wien Museum gekommen.

Mehr zu: Impressionen von der Großbaustelle Donauinsel
Der rekonstruierte Donauturm auf dem Donauinselmodell, Foto: Christine Koblitz, Wien Museum

Der rekonstruierte Donauturm auf dem Donauinselmodell, Foto: Christine Koblitz, Wien Museum

Das Donauinselmodell und seine Restaurierung

Der Lido von Wien

Die Donauinsel war nicht sofort beliebt bei den Wiener:innen. Dazu brauchte es Überzeugungsarbeit seitens der Stadtregierung. Ein elf Meter langes Insel-Modell war eine der Werbemaßnahmen. Für die aktuelle Ausstellung im Wien Museum wurde es aus dem Depot geholt und restauriert!

Mehr zu: Das Donauinselmodell und seine Restaurierung
Karl Heinz Koller: Ohne Titel, ca. 1980, Farbfotografie © Steven Koller und Bildrecht, Wien 2026

Karl Heinz Koller: Ohne Titel, ca. 1980, Farbfotografie © Steven Koller und Bildrecht, Wien 2026

Fotograf, Filmemacher und Lyriker Karl Heinz Koller

Records of a Hidden Reality

Mit technischer Brillanz und Forschergeist hat Karl Heinz Koller (1943–1995) ein fotografisches Werk geschaffen, das mit analogen Möglichkeiten bis dahin kaum machbar Geglaubtes entstehen lässt. Eine Einordnung des in Vergessenheit geratenen Ausnahmekünstlers anlässlich seiner Personalie im musa.

Mehr zu: Fotograf, Filmemacher und Lyriker Karl Heinz Koller
Madrid 1936 (Detail), Privatarchiv Erich Hackl (Schenkung Ferdinand Hackl)

Madrid 1936 (Detail), Privatarchiv Erich Hackl (Schenkung Ferdinand Hackl)

Der Floridsdorfer Spanienkämpfer Karl Sequens (1905-1945)

„Wenn wieder Frieden sein wird“

Muss man, während die Welt brennt, das Allgemeine, „die Sache“, über das Individuelle stellen? Eröffnungsrede anlässlich einer Ausstellung über den Spanienkämpfer Karl Sequens im Kulturankerzentrum Schlingermarkt.

Mehr zu: Der Floridsdorfer Spanienkämpfer Karl Sequens (1905-1945)
Handgeschriebenes Kochbuch, 19. Jahrhundert, aus dem Nachlass von Franz Ruhm, Wien Museum, Inv.-Nr. 313658/17

Handgeschriebenes Kochbuch, 19. Jahrhundert, aus dem Nachlass von Franz Ruhm, Wien Museum, Inv.-Nr. 313658/17

Mehr als nur Kuriositäten: Historische Kochrezepte

Krebseuterl, Regenwürmer und Hetschepetsch-Koch

Sie stammen aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert und werden nun im Rahmen eines Crowdsourcing-Projekts des Wien Museums digitalisiert und transkribiert: 44 handgeschriebene Kochbücher und Rezeptsammlungen aus privaten Haushalten. Damit stehen sie für die wissenschaftliche Forschung und für alle kulinarisch Interessierten online und leichter lesbar zur Verfügung.

Mehr zu: Mehr als nur Kuriositäten: Historische Kochrezepte
Ansichtskarte Bildseite, 9,1 cm x 13,8 cm, Lichtdruck, Photographischer Kunstverlag Richard Karlmann, Wien. Privatbesitz

Ansichtskarte Bildseite, 9,1 cm x 13,8 cm, Lichtdruck, Photographischer Kunstverlag Richard Karlmann, Wien. Privatbesitz

Eine Ansichtskarte mit kaiserlicher Überraschung

Mehr zu: Eine Ansichtskarte mit kaiserlicher Überraschung

Elisabeths letzte Show

Auf den ersten Blick ist es eine unspektakuläre Ansichtskarte von einem „Kaisereinzug“ im August 1896. Auf den zweiten Blick entpuppt sie sich als überraschende Quelle zur Biografie der Kaiserin Elisabeth. Eine Spurensuche zwischen Repräsentation, Image, zeitgenössischer Berichterstattung und diplomatischer Mission.

Mehr zu: Eine Ansichtskarte mit kaiserlicher Überraschung