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Beiträge zum Thema Wohnen und Alltag

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Keramik der Marke Goldscheider

Claire Herczeg: Mädchen mit Hund, um 1931, Wien Museum

Keramik der Marke Goldscheider

Modisches, Schönes, Problematisches

Keramikfiguren für ein Millionenpublikum: Damit eroberte die Wiener Firma Goldscheider ab den 1920er Jahren einen Weltmarkt. Über 420 Figuren aus dem Bestand des Wien Museums sind ab sofort in unserer Online Sammlung zu sehen. Was es mit der Goldscheider-Erfolgsgeschichte auf sich hat, erklärt Kuratorin Eva-Maria Orosz im Interview.

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150 Jahre Wiener Cottage Verein

Unter der Ägide des Wiener Cottage Vereins und seiner Baukanzlei entsteht das Cottage Viertel, Fotografie, Wien Museum

150 Jahre Wiener Cottage Verein

„Der Inbegriff aller Wohnungspoesie“

Das Cottage Viertel in Währing und Döbling zählt zu einem der geschichtsträchtigsten Villenviertel der Stadt. Initiiert wurde es durch den 1872 gegründeten Wiener Cottage Verein. Bald nach seiner Entstehung entwickelte sich das Cottage zu einer beliebten Wohnadresse. Besonderes Flair erhielt es durch die gesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins sowie die seiner prominenten Bewohnerinnen und Bewohner.

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Der Architekt Franz Schuster

Siedlung „Am Wasserturm“ in Favoriten (Architekten: Franz Schuster und Franz Schacherl), ca. 1925, Wien Museum

Der Architekt Franz Schuster

Funktionalist im Wandel der Zeit

Franz Schuster nimmt in der österreichischen Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts einen höchst bedeutsamen Rang ein. Anders als seine Generationskolleg:innen Margarete Schütte -Lihotzky oder Clemens Holzmeister ist er heute jedoch kaum noch bekannt. Das hat nichts mit mangelnder Qualität seines Werks zu tun, sondern mit seiner Nähe zum NS-Regime.

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Wiens erste Blumenhandlungen

Rosalia Amon: Mädchen am Fenster (Ausschnitt), Öl auf Leinwand, 1849, Wien Museum

Wiens erste Blumenhandlungen

Für Zimmer- und Fenstergärten

Wer heute einen Strauß Rosen oder einen Topf mit blühenden Blumen kaufen will, braucht im Normalfall nicht weit zu gehen. Doch wie war das vor 200 Jahren? Wo erstand man in der ummauerten Stadt Pflanzen für die eigenen vier Wände oder das Fensterbrett?

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Geschichte des Pyjamas

Damenpyjamas, aus: Wiener Perfekt Mode, H. 137/1934, Quelle: Anno/ÖNB

Geschichte des Pyjamas

Ausgezogen und angezogen zugleich

Die Corona-Pandemie und Home Office haben Loungewear, Jogginghosen oder Sweatshirts in den Fokus der Mode gerückt. Nun erlebt auch der Pyjama ein glanzvolles Comeback. Zur Geschichte eines intimen Kleidungsstückes, das viel zur Modernisierung der Frauenkleidung beigetragen hat.

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Wohngeschichten aus der Siemensstraße

Berti Haberhauer, Bewohner der Siedlung Siemensstraße, um 1960, Foto: privat

Wohngeschichten aus der Siemensstraße

Vom Alltag im Gemeindebau

In der Siedlung Siemensstraße ist zurzeit eine kleine Ausstellung zur Geschichte dieses Pionierprojekts im Wohnbau nach 1945 zu sehen. Nun ist eine Publikation dazu erschienen, in der die Einwohner*innen ihre Erinnerungen teilen.

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Ein „arabisches Zimmer“ im Wien Museum

„Arabisches Zimmer“ von Johann Kainz-Bindl, Wien, 1901. Aufnahme am Währinger Gürtel 166. Foto: Wolfgang Thaler, 2015

Ein „arabisches Zimmer“ im Wien Museum

Imaginationen des „Orients“

Im 19. Jahrhundert zog mit „orientalischen“ Zimmern ein Ort fremder Kultur in viele bürgerliche Wohnungen ein. Dank einer Schenkung befindet sich seit Kurzem ein vollständig erhaltenes Exemplar in der Sammlung des Wien Museums.

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Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 14

Links: Heurigenlokal in Sievering, Agnesgasse 1, um 1930, Wien Museum, Rechts: Ilse Helbich, Foto: Privat

Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 14

„Ausg’steckt is!“

In dem Buch „Vineta“ erinnert sich die Schriftstellerin Ilse Helbich an ihre Kindheit in den 1920er und 1930er Jahren. Ergänzend dazu hat sie diesen neuen Text für das Wien Museum Magazin geschrieben: Über den Heurigenbesuch und den Salamutschi-Mann.

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Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 13

Links: Hausbesorgerin am Fenster, Wien-Erdberg, 1950, Foto: Franz Hubmann/Imagno/picturedesk.com, Rechts: Ilse Helbich, Foto: Privat

Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 13

Fensterpolster

Für das Buch „Vineta“ hat die Schriftstellerin Ilse Helbich Erinnerungen an ihre Kindheit in den 1920er und 1930er Jahren niedergeschrieben. Den folgenden Text daraus hat sie für das Magazin um einige Passagen ergänzt: über das Hinausschauen aus dem Fenster – und die dazugehörige bequeme Abstützung.

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Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 12

Links: Leuchtreklame Ecke Währinger Straße/Nußdorfer Straße, anonyme Fotografie, um 1930, Wien Museum, Rechts: Ilse Helbich, Foto: Privat

Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 12

Verwandlungen

In dem Buch „Vineta“ erinnert sich die Schriftstellerin Ilse Helbich an ihre Kindheit in den 1920er und 1930er Jahren. Ergänzend dazu hat sie diesen neuen Text für das Wien Museum Magazin geschrieben: Über Werbung am Himmel und Lichtreklame in der Nacht.

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