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Beiträge zum Thema Wohnen und Alltag

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Hauskleid, Overall und Hausanzug

Solida - Mode für Beruf, Haus und Freizeit, Plakat (4 Teile), 1972, © Plakatsammlung Wienbibliothek

Hauskleid, Overall und Hausanzug

Home Wear

In Zeiten des vermehrten Home Office stellt sich auch die Frage, wie man gut zuhause angezogen sein könnte. Drei Plakate aus der Wienbibliothek zeigen, welche Vorstellungen man dazu in den 50er-, 70er- und 80er-Jahren hatte.

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Zuhause mit Kindern

Johann Matthias Ranftl: In der Kinderstube, 1832, Öl auf Holz, Wien Museum

Zuhause mit Kindern

Zwischen Chaos und Mutterglück

Den ganzen Tag zuhause sein: Das ist mit Kindern besonders herausfordernd. Dass man sich in die eigenen vier Wände zurückzieht, weil der Aufenthalt in der Öffentlichkeit gefährlich geworden ist, wird häufig mit dem Phänomen des privatisierten Lebens im „Biedermeier“ verknüpft. Die Bilder aus dieser Zeit prägen bis heute unsere Vorstellung davon.

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Die Siedlerinnen vom Rosenhügel

Josef Derbolav: Siedlerarbeit, 1921, Sammlung Wien Museum

Die Siedlerinnen vom Rosenhügel

Ziegelschupfen und Emanzipation

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs besetzten tausende „wilde“ Siedler- und Siedlerinnen Land am Stadtrand von Wien. 100 Jahre danach: Eine Hommage an die „Ziegelschupferinnen“ vom Rosenhügel anlässlich des internationalen Frauentages.

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20. Todestag Margarete Schütte-Lihotzky

Franz Pfemfert: Porträt Margarete Schütte-Lihotzky, 1935; Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv, Nachlass Margarete Schütte-Lihotzky/Luzie Lahtinen-Stransky, Inv. Nr. F/136

20. Todestag Margarete Schütte-Lihotzky

„Es gab genug für mich zu tun“

Mit einem „Abend für Margarete Schütte-Lihotzky“ erinnert das Wien Museum an Österreichs berühmteste Architektin, zwanzig Jahre nach ihrem Tod im Alter von 102 Jahren. Wie war ihr Verhältnis zum Roten Wien, ihr Selbstverständnis als Frau und Architektin? Ein Gespräch mit den Schütte-Lihotzky-Expertinnen Bernadette Reinhold und Christine Zwingl.

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Margarete Schütte-Lihotzkys Spülküche

Modell der Spülküche, nach dem Entwurf von Schütte-Lihotzky (1923), Ausführung: Nikolaus Fuchs (2019), zu sehen in der Ausstellung „Das Rote Wien. Ideen, Debatten, Praxis“, Foto: Klaus Pichler

Margarete Schütte-Lihotzkys Spülküche

Vision in Beton

Margarete Schütte-Lihotzky entwarf als junge Architektin eine Spülküche für ein Siedlerhaus - einige Jahre vor ihrer berühmten „Frankfurter Küche“. Die Rekonstruktion des Entwurfs für die Ausstellung „Das Rote Wien. 1919-1934“ warf nicht nur knifflige Fragen auf, sondern öffnete neue Perspektiven auf das Werk der Pionierin.

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Bettgeher in Wien

Das Rote Wien in Zahlen, © Stadt Wien, Wirtschaft, Arbeit und Statistik (MA 23), Grafik: Kunstuniversität Linz

Bettgeher in Wien

Schlafen im Schichtbetrieb

Um 1900 waren ca. 170.000 Personen in Wien Bettgeher oder Untermieter – rund ein Zehntel der Bevölkerung. Mit dem Wohnbauprogramm des Roten Wien wurde dieser soziale Missstand abgeschafft. Ein Rückblick inklusive Besuch im Tröpferlbad.

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Selfstorage in Moskau

Selfstorage in Moskau

Wo in Moskau Dinge wohnen

Fotos und Filme aus der Ausstellung „Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage“, die im Wien Museum gezeigt wurde, sind nun in Moskau zu sehen. Fotograf Klaus Pichler berichtet aus dem abenteuerlichen Museum für Industriekultur.

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