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Beiträge zum Thema Medizin

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Placebos einst und heute

Homöopathische Taschenapotheke um 1820, Josephinum – Ethik, Sammlungen und Geschichte der Medizin, MedUni Wien

Placebos einst und heute

Heils-Versprechen

Schon um 1900 konnte Homöpathie im Zuge der „Lebensreformbewegung“ weite Teile der Bevölkerung für sich begeistern – und blieb zugleich wild umstritten. Die Idee, etwas möglicherweise Wirkungsloses zu schlucken, um geheilt zu werden, hat ihren Ursprung in Vorstellungen, die uns heute sehr fern zu liegen scheinen.

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„Hausapotheke“ um 1900

Neues Wiener Tagblatt, 2. August 1885, Quelle: Anno/ÖNB

„Hausapotheke“ um 1900

Kokain für Kinder

Die neue Netflix/ORF-Serie zeigt einen etwas reißerisch dargestellten jungen Sigmund Freud, wie er etwa an der Seite Arthur Schnitzlers Aufführungen „lebender Bilder“ besucht. Hauptsächlich geht es um Nackte, wie in Hans Makarts Gemälde „Triumph der Ariadne“. Freuds Wirtschafterin soll außerdem vor versammeltem Ärztekollegium eine „Hysterikerin“ darstellen und Freud fragt sie vor dem Auftritt: „Wollen’s auch ein bissl Kokain?“

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