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Beiträge zum Thema Zeitgenössische Kunst

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Kunst in der Krisenzeit

Melanie Ender, studio view, © Melanie Ender

Kunst in der Krisenzeit

Solidarität und Misstrauen

Wie wir alle, wurden auch viele KünstlerInnen vom Corona-Shutdown ziemlich überraschend getroffen. Und für viele von ihnen ist es eine Zeit der Ungewissheit und Existenzbedrohung, ist doch gerade die Kunstszene ein Bereich, der sich wohl erst langsam wieder von der Krise erholen wird. Trotzdem wird produziert – wir haben einen (virtuellen) Blick in die Ateliers und den „neuen Alltag“ von Melanie Ender, Jens Fröberg und Lukas Hochrieder geworfen, deren bereits geplante Ausstellungen in der Startgalerie im MUSA bis auf weiteres verschoben werden mussten.

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Leere Stadt in der zeitgenössischen Kunst

Reinhard Mandl: Kohlmarkt, 2020, © Reinhard Mandl / Bildrecht 2020

Leere Stadt in der zeitgenössischen Kunst

Eine volle Stadt ganz leer

Eine Stadt ohne Menschen berührt die Grundfesten der urbanen Existenz. Dieser ambivalente Zustand mit einem Übergewicht ins Dystopische wurde wiederholt von Wiener Künstlerinnen und Künstlern aufgegriffen.

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Graffiti und Street Art im Zeichen der Krise

Person im Profil mit Atemschutzmaske begleitet von „Covid 19“ und „Corona“.
Rio, Yppenplatz, März 2020, Foto: Elodie Grethen, Wien Museum

Graffiti und Street Art im Zeichen der Krise

„Es warad wegen Corona“

Corona prägt gegenwärtig sowohl unseren Alltag als auch das Wiener Stadtbild. Die Krise wird zur Inspiration für Street Art-KünstlerInnen und Graffiti-WriterInnen, die ihre Spuren im urbanen Raum hinterlassen. Von bunten Corona-Viren über Gesichtsmasken und Hamsterkäufen als Bildmotiv – eine Spurensuche.

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Sebastiano Sing in der Startgalerie

Sebastiano Sing, Foto: Moritz Zangl

Sebastiano Sing in der Startgalerie

Are you ready for Disco?

An einer HIV-Infektion stirbt man in unseren Breitengraden dank moderner Therapiemöglichkeiten bekanntlich heute nicht mehr. Man kann gesunde Kinder bekommen und wie jede/r andere Sex haben. Trotzdem werden HIV-Betroffene immer noch diskriminiert – was oft schlimmer als die Krankheit selbst ist. Der Performancekünstler Sebastiano Sing widmet sich dieser Thematik in einer Einzelausstellung in der Startgalerie.

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Julia Haugeneder in der Startgalerie

Foto © Heribert Corn/Wien Museum

Julia Haugeneder in der Startgalerie

Vom Falten und Schneiden

Die Künstlerin Julia Haugeneder schafft durch Falten und Schneiden markante Objekte. In ihrer Ausstellung „Flooring“ zeigt sie neben einem überdimensionalen Linolschnitt zuckerlfarbige Faltobjekten aus großflächigen gummiartigen Schichten.

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Artothek

Foto © Klaus Pichler/Wien Museum

Artothek

Welches Bild passt zu mir?

Vor 40 Jahren wurde die Artothek Wien auf Initiative des damaligen Kulturstadtrats Helmut Zilk eröffnet. Um nur 2,50 Euro im Monat kann man sich dort zeitgenössische Kunst für die eigenen vier Wände ausborgen. Ein Besuch zum Jubiläum.

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Street Art in Wien

Foto © Stephan Doleschal/Wien Museum

Street Art in Wien

„Wir wollten nicht nur die Big Names“

Mit dem Projekt „Takeover“ öffnete sich das Wien Museum urbanen Subkulturen. Die Publikation zum Erfolgsprojekt stellt die dabei entstandenen Street Art-Kunstwerke in den Mittelpunkt. Ein Interview mit den Kuratorinnen Karina Karadensky und Christine Koblitz.

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Ausstellung von Julia Gaisbacher in der Startgalerie

© Julia Gaisbacher

Ausstellung von Julia Gaisbacher in der Startgalerie

One Day You Will Miss Me

Mit dem gigantischen Städtebauprojekt „Belgrade Waterfront“ beschäftigt sich die Künstlerin Julia Gaisbacher seit längerem. Globale Geschäftsinteressen, Migration, soziale Verdrängung und rücksichtslose Lokalpolitik spiegeln sich darin wider. Gaisbachers Fotoserien und Videos sind nun in der Startgalerie im MUSA zu sehen.

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Maurizio Cirillos Ausstellung „Istanbul, Istanbul“

Ataşehir, © Maurizio Cirillo

Maurizio Cirillos Ausstellung „Istanbul, Istanbul“

Der Traum vom Wesentlichen

Der Künstler Maurizio Cirillo hält sich gerne an „Orten des Ortlosen“ auf, um dort stehenzubleiben, zu beobachten, anzukommen. In der Startgalerie des MUSA zeigt er nun Arbeiten, die während eines dreimonatigen Aufenthalts in Istanbul entstanden sind.

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