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Beiträge zum Thema Umwelt

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Joseph Beuys und Wien

Joseph Beuys: Baumbepflanzung im Garten und vor der Hochschule für angewandte Kunst, 1983, Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv, Inv.Nr. 16.102/1/FP / Foto: Philippe Dutartre

Joseph Beuys und Wien

Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung

Er wollte den Wiener Messepalast begrünen, sprach mit Bruno Kreisky über ein „Freies Auswärtiges Amt“ und wäre fast Professor an der Angewandten geworden: Zum 100. Geburtstag widmet das Belvedere 21 Joseph Beuys eine Ausstellung – und beleuchtet dessen Beziehung zu Wien. Ein Gespräch mit Kurator Harald Krejci.

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Der Neusiedlersee - fragile Natur aus zweiter Hand

Ansichtskarte aus dem Seebad in Neusiedl, um 1930 (Hersteller: Viktor Horvath / Sammlung des Autors)

Der Neusiedlersee - fragile Natur aus zweiter Hand

„Meer der Wiener“ adé?

Erst entfremdeten manche Corona-Maßnahmen die Wiener und Wienerinnen vom nahe gelegenen größten See Österreichs. Nun befürchtet man seine Austrocknung. Doch das wäre in der Geschichte dieses Gewässers nichts Neues – und machte letztlich nur seine natürliche Dynamik wieder sichtbar.

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Fisch in Wien

Fischer am Praterspitz mit einer sogenannten Krandaubel, um 1910. Foto: Österreichisches Volkshochschularchiv, Wien. Lichtbildersammlung Urania

Fisch in Wien

Als der Fisch knapp wurde

Überfischung, Gewässerverschmutzung, Donauregulierung und immer mehr Dampfschiffe sorgten im 19. Jahrhundert für einen dramatischen Rückgang der Fischbestände in und um Wien. Den Engpass versuchte man durch Meeresfische aus der Nordsee und der Adria auszugleichen – gekühlt geliefert mit der Eisenbahn.

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