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Beiträge zum Thema Freizeitvergnügen

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Die ehemaligen Bäder am Donaukanal

Fritz Sauer, Blick von der Schwedenbrücke auf das städtische Strom-, Sonnen- und Luftbad, Aufnahme um 1926, Wien Museum

Die ehemaligen Bäder am Donaukanal

Schwimmen im Strom

Derzeit wird in Wien versucht eine alte Tradition wiederzubeleben – das Baden im Donaukanal. Obwohl der neue Trend das freie – und seit kurzem wieder behördlich erlaubte - Schwimmen im Donaukanal meint, soll hier kurz die Geschichte der ehemaligen Bäder am Donaukanal genauer beleuchtet werden.

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Der Wiener Gürtel als Erholungsraum

Fritz Sauer, 5., Kinderfreibad Margaretengürtel, nach 1926, Repro Peter Kainz, Wien Museum

Der Wiener Gürtel als Erholungsraum

Naherholung noch näher

Mit dem Projekt „Gürtelfrische WEST“ schaffen die dichtbebauten Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Neubau gemeinsam eine temporäre Erholungsfläche beim Westbahnhof. Und greift damit auf eine Wiener Tradition zurück, die besonders im „Roten Wien“ forciert wurde.

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Der Neusiedlersee - fragile Natur aus zweiter Hand

Ansichtskarte aus dem Seebad in Neusiedl, um 1930 (Hersteller: Viktor Horvath / Sammlung des Autors)

Der Neusiedlersee - fragile Natur aus zweiter Hand

„Meer der Wiener“ adé?

Erst entfremdeten manche Corona-Maßnahmen die Wiener und Wienerinnen vom nahe gelegenen größten See Österreichs. Nun befürchtet man seine Austrocknung. Doch das wäre in der Geschichte dieses Gewässers nichts Neues – und machte letztlich nur seine natürliche Dynamik wieder sichtbar.

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Reiseillusionen

Georg Daniel Heumann: Die Stadt Colombo auf Ceylon, Guckkastenbild (kolorierter Kupferstich), um 1800, Wien Museum

Reiseillusionen

„Spazierfahrt durch Italien in einer halben Stunde“

Urlaubsreisen werden heuer nur in eingeschränktem Maße möglich sein. Wer früher aus finanziellen Gründen zuhause bleiben musste, der konnte sich ab dem 19. Jahrhundert zumindest gedanklich und sinnlich in nahe und ferne Länder versetzen lassen - dank Guckkasten, Laterna Magica, Panoramen oder Vergnügungsparks wie „Venedig in Wien“.

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Berühmte Wiener Elefanten

Keramikelefant, Fa. Goldscheider, verm. nach 1930, Wien Museum

Berühmte Wiener Elefanten

Bubi, Mädi & Co.

In der Geschichte Wiens gab es immer wieder Elefanten, die es zu einiger Prominenz gebracht haben. Darunter auch der erste in Europa gezeugte und lebend geborene Babyelefant.

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Historische Benimmregeln für den Ausstellungsbesuch

Joachim Wachtel: 1 x 1 des guten Tons heute, Gütersloh 1973, Susanne Breuss

Historische Benimmregeln für den Ausstellungsbesuch

Nicht küssen! Nicht schnattern!

Nach der monatelangen Sperre wegen der Corona-Pandemie sind Museums- und Ausstellungsbesuche in Kürze wieder möglich. Allerdings unter neuen Auflagen wie Maskenpflicht und Abstandsregelungen. Das Verhalten in Ausstellungen unterliegt aber nicht nur Gesetzen und Hausordnungen, sondern auch informellen gesellschaftlichen Normen. Wir haben uns die Empfehlungen von Anstandsbüchern aus den letzten 130 Jahren angesehen.

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Geschichten vom Schanigarten

Grand Hotel Wien mit Gastgarten. Je vornehmer der Gastronomiebetrieb, desto aufwendiger war meist die Gestaltung des Schanigartens. Farbdruck nach Grafik, um 1930, Wien Museum

Geschichten vom Schanigarten

Ein bisserl Grün mit Bedienung

Nach wochenlangen Ausgangsbeschränkungen und geschlossenen Gastronomiebetrieben wegen der Corona-Pandemie freuen sich nun viele auf einen Besuch beim Wirten oder im Kaffeehaus. Besonders herbeigesehnt: die kleinen Freiluftoasen mitten in der Großstadt, die Schanigärten.

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Hygiene beim Friseur

Frisiersalon Fritzi, 1985, Foto: Trude Lukacsek, Wien Museum

Hygiene beim Friseur

„Bacillen und Mikroben, und wie sie alle heißen“

Um 1900 ging in den Friseursalons die Bakterienangst um. Der „hygienisch-antiseptische Frisiersalon“ war die Antwort darauf. Manche Kunden nahmen zur Sicherheit sogar ihre eigenen Kämme und Bürsten mit. Außerdem wurden Haarewaschen – und Trocknen langsam gebräuchlich.

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Shopping und die Geschichte der modernen Konsumkultur

Schaufenster Kleiderhaus Verena, 1998, Foto: Trude Lukacsek, Wien Museum

Shopping und die Geschichte der modernen Konsumkultur

Die provozierte Schaulust

Einkaufen ist Pflicht und Arbeit, Shoppen ist Erlebnis und Vergnügen. Letzteres wird gerne auch als Freizeitbeschäftigung praktiziert. Dem bescherte die Corona-Pandemie ein jähes Ende, nachdem nur noch jene Geschäfte offen halten durften, die der Grundversorgung dienen. Seine Wurzeln hat das uns so lieb gewordene Shoppen in der modernen Großstadtkultur des 19. Jahrhunderts. Und seine Geschichte ist eng mit dem damals neu aufgekommenen Schaufenster als Ausdruck neuer Konsumformen verknüpft.

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Die Anfänge des Kinos in Wien

Die Simmeringer Lichtbildbühne (Simmeringer Hauptstraße 105) existierte von 1911 bis 1972. Foto: Wiener Bezirksmuseen

Die Anfänge des Kinos in Wien

„Lebende Bilder, ununterbrochen zu sehen“

Der diesjährige Tag der Wiener Bezirksmuseen steht ganz im Zeichen von Kino, Theater und Varieté in Wien. Die ersten „echten“ Kinos boomten ab 1900, in den späten 1920er Jahren gab es bereits 170 Kinos mit fast 70.000 Plätzen. Ein Überblick bis zum Beginn des Tonfilms.

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