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Beiträge zum Thema Freizeitvergnügen

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Semmering-Buch von Wolfgang Kos

Rückseite des 20-Schilling-Scheins (eingeführt 1967) mit dem berühmten Viadukt der Semmeringbahn über die „Kalte Rinne“, Design: Roman Hellmann, Wien Museum

Semmering-Buch von Wolfgang Kos

Steil bergauf und schnell bergab

Wolfgang Kos, ehemaliger Direktor des Wien Museums, hat ein umfassendes Buch über den Semmering vorgelegt. Darin beschreibt er nicht nur den wichtigsten Naherholungsort von Wien um 1900, sondern auch das „Making-of“ einer exemplarischen Tourismusdestination – inklusive Antennen in die Zukunft.

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Bademode für Damen – Teil 2

Robert Haas: Badende im Garten des Hotel de l`Europe in Salzburg, 1936/37, Wien Museum

Bademode für Damen – Teil 2

Vom Bikini zum Swimbody

Weniger ist mehr: Die Bademode sorgte immer wieder für gehörige Provokationen. Neben Schnitt und Mustern spielen neue Materialien bis heute eine große Rolle.

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Bademode für Damen – Teil 1

Damenbadeanzug, um 1900, Ärmeln: Leinen, Baumwoll-Litzenband, Beinknöpfe, Hafterln, Wien Museum

Bademode für Damen – Teil 1

Vom Hals bis zu den Knöcheln

Weibliche Bademode unterlag lange Zeit streng moralischen Kriterien: Man ging mit Bluse und langem Beinkleid ins Wasser, was freilich nicht sehr praktisch war. Erst in den 1920er Jahren setzte sich funktionelle Kleidung durch.

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Weinkeller in Wien

Keller in Wien, Foto: Thomas Keplinger

Weinkeller in Wien

Toll und voll

Siebenbürgerkeller, Wächterkeller, Fellnerkeller – was heute kaum Assoziationen hervorruft, waren einst florierende Refugien von weintrinkenden Sesselträgern, Knödelessern, Prostituierten, Advokaten und Strizzis. Ein historischer Blick in die Tiefen der Stadt.

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Beatrixbad

Schild aus dem ehemaligen Beatrixbad, fotografiert von Thomas Keplinger anlässlich einer Begehung vor der Renovierung des Hauses, 2010

Beatrixbad

„Mit der größten Bequemlichkeit ausgestattet“

Die wenigsten der Bäder, die vor 1900 erbaut wurden, sind noch in ihrer ursprünglichen Substanz erhalten geblieben. Deshalb war es ein besonderer Glücksfall, als 2010 die Reste des einstigen Beatrixbads kurzfristig „auftauchten“. Zur Geschichte einer Wiener Institution.

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Der Schneepalast 1927

Die zum „Schneepalast“ adaptierte Nordwestbahnhalle mit der Skiabfahrt, 1927
Foto: Willinger / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Der Schneepalast 1927

Die erste Skihalle der Welt

Als das „Neue Wiener Journal“ im November 1927 Parallelen zwischen Wien und dem Schweizer Skiort St. Moritz zog, gab es dafür einen konkreten Grund: Die erste Indoor-Wintersportanlage der Welt war gerade in der Ankunftshalle des stillgelegten Nordwestbahnhofs eröffnet worden.

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Der eiserne Pavillon im Wiener Stadtpark

Franz Alt: Der Stadtpark mit dem eisernen Pavillon, 1866, Aquarell, Wien Museum

Der eiserne Pavillon im Wiener Stadtpark

„Zum Vergnügen des Publikums“

Im Frühjahr 1862 begannen die Bauarbeiten zum Stadtpark. Für die Ausschmückung des Grünraums kaufte man u.a. einen Pavillon, der von der Fürstlich Salm’sche Eisengießerei im mährischen Blansko gefertigt worden war. Er wurde zum beliebten Treffpunkt und zum Postkartenmotiv – bis zu seiner Demontage nach dem Zweiten Weltkrieg.

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Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 2

Links: Gassenbuben in Wien, 1932, ÖNB-Bildarchiv/picturedesk.com, Rechts: Ilse Helbich, Foto: Privat

Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 2

Gassenbuben

Für das Buch „Vineta“ hat die Schriftstellerin Ilse Helbich Erinnerungen an ihre Kindheit in den 1920er und 1930er Jahren niedergeschrieben. Wir bringen daraus ausgewählte Texte, ergänzt um historisches Bildmaterial. Diesmal geht’s vorbei an den Gassenbuben zum Zuckerlgeschäft.

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Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 1

Links: Wiener Eislauf-Verein am Heumarkt, um 1925. Foto R. Jobst / © Archiv Seemann / Imagno / picturedesk.com, Rechts: Ilse Helbich, Foto: Privat

Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 1

Eislaufplatz

Für das Buch „Vineta“ hat die Schriftstellerin Ilse Helbich Erinnerungen an ihre Kindheit in den 1920er und 1930er Jahren niedergeschrieben. Wir bringen daraus ausgewählte Texte in Kombination mit Bildmaterial aus unserer Sammlung, fallweise ergänzt um weiteres historisches Bildmaterial. Den Anfang macht „Eislaufplatz“.

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Die ehemaligen Bäder am Donaukanal

Fritz Sauer, Blick von der Schwedenbrücke auf das städtische Strom-, Sonnen- und Luftbad, Aufnahme um 1926, Wien Museum

Die ehemaligen Bäder am Donaukanal

Schwimmen im Strom

Derzeit wird in Wien versucht eine alte Tradition wiederzubeleben – das Baden im Donaukanal. Obwohl der neue Trend das freie – und seit kurzem wieder behördlich erlaubte - Schwimmen im Donaukanal meint, soll hier kurz die Geschichte der ehemaligen Bäder am Donaukanal genauer beleuchtet werden.

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