Website Suche (Nach dem Absenden werden Sie zur Suchergebnisseite weitergeleitet.)

Beiträge zum Thema Freizeitvergnügen

Hauptinhalt

Der Schneepalast 1927

Die zum „Schneepalast“ adaptierte Nordwestbahnhalle mit der Skiabfahrt, 1927
Foto: Willinger / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Der Schneepalast 1927

Die erste Skihalle der Welt

Als das „Neue Wiener Journal“ im November 1927 Parallelen zwischen Wien und dem Schweizer Skiort St. Moritz zog, gab es dafür einen konkreten Grund: Die erste Indoor-Wintersportanlage der Welt war gerade in der Ankunftshalle des stillgelegten Nordwestbahnhofs eröffnet worden.

Mehr zu: Der Schneepalast 1927
Der eiserne Pavillon im Wiener Stadtpark

Franz Alt: Der Stadtpark mit dem eisernen Pavillon, 1866, Aquarell, Wien Museum

Der eiserne Pavillon im Wiener Stadtpark

„Zum Vergnügen des Publikums“

Im Frühjahr 1862 begannen die Bauarbeiten zum Stadtpark. Für die Ausschmückung des Grünraums kaufte man u.a. einen Pavillon, der von der Fürstlich Salm’sche Eisengießerei im mährischen Blansko gefertigt worden war. Er wurde zum beliebten Treffpunkt und zum Postkartenmotiv – bis zu seiner Demontage nach dem Zweiten Weltkrieg.

Mehr zu: Der eiserne Pavillon im Wiener Stadtpark
Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 2

Links: Gassenbuben in Wien, 1932, ÖNB-Bildarchiv/picturedesk.com, Rechts: Ilse Helbich, Foto: Privat

Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 2

Gassenbuben

Für das Buch „Vineta“ hat die Schriftstellerin Ilse Helbich Erinnerungen an ihre Kindheit in den 1920er und 1930er Jahren niedergeschrieben. Wir bringen daraus ausgewählte Texte, ergänzt um historisches Bildmaterial. Diesmal geht’s vorbei an den Gassenbuben zum Zuckerlgeschäft.

Mehr zu: Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 2
Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 1

Links: Wiener Eislauf-Verein am Heumarkt, um 1925. Foto R. Jobst / © Archiv Seemann / Imagno / picturedesk.com, Rechts: Ilse Helbich, Foto: Privat

Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 1

Eislaufplatz

Für das Buch „Vineta“ hat die Schriftstellerin Ilse Helbich Erinnerungen an ihre Kindheit in den 1920er und 1930er Jahren niedergeschrieben. Wir bringen daraus ausgewählte Texte in Kombination mit Bildmaterial aus unserer Sammlung, fallweise ergänzt um weiteres historisches Bildmaterial. Den Anfang macht „Eislaufplatz“.

Mehr zu: Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 1
Die ehemaligen Bäder am Donaukanal

Fritz Sauer, Blick von der Schwedenbrücke auf das städtische Strom-, Sonnen- und Luftbad, Aufnahme um 1926, Wien Museum

Die ehemaligen Bäder am Donaukanal

Schwimmen im Strom

Derzeit wird in Wien versucht eine alte Tradition wiederzubeleben – das Baden im Donaukanal. Obwohl der neue Trend das freie – und seit kurzem wieder behördlich erlaubte - Schwimmen im Donaukanal meint, soll hier kurz die Geschichte der ehemaligen Bäder am Donaukanal genauer beleuchtet werden.

Mehr zu: Die ehemaligen Bäder am Donaukanal
Der Wiener Gürtel als Erholungsraum

Fritz Sauer, 5., Kinderfreibad Margaretengürtel, nach 1926, Repro Peter Kainz, Wien Museum

Der Wiener Gürtel als Erholungsraum

Naherholung noch näher

Mit dem Projekt „Gürtelfrische WEST“ schaffen die dichtbebauten Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Neubau gemeinsam eine temporäre Erholungsfläche beim Westbahnhof. Und greift damit auf eine Wiener Tradition zurück, die besonders im „Roten Wien“ forciert wurde.

Mehr zu: Der Wiener Gürtel als Erholungsraum
Der Neusiedlersee - fragile Natur aus zweiter Hand

Ansichtskarte aus dem Seebad in Neusiedl, um 1930 (Hersteller: Viktor Horvath / Sammlung des Autors)

Der Neusiedlersee - fragile Natur aus zweiter Hand

„Meer der Wiener“ adé?

Erst entfremdeten manche Corona-Maßnahmen die Wiener und Wienerinnen vom nahe gelegenen größten See Österreichs. Nun befürchtet man seine Austrocknung. Doch das wäre in der Geschichte dieses Gewässers nichts Neues – und machte letztlich nur seine natürliche Dynamik wieder sichtbar.

Mehr zu: Der Neusiedlersee - fragile Natur aus zweiter Hand
Reiseillusionen

Georg Daniel Heumann: Die Stadt Colombo auf Ceylon, Guckkastenbild (kolorierter Kupferstich), um 1800, Wien Museum

Reiseillusionen

„Spazierfahrt durch Italien in einer halben Stunde“

Urlaubsreisen werden heuer nur in eingeschränktem Maße möglich sein. Wer früher aus finanziellen Gründen zuhause bleiben musste, der konnte sich ab dem 19. Jahrhundert zumindest gedanklich und sinnlich in nahe und ferne Länder versetzen lassen - dank Guckkasten, Laterna Magica, Panoramen oder Vergnügungsparks wie „Venedig in Wien“.

Mehr zu: Reiseillusionen
Berühmte Wiener Elefanten

Keramikelefant, Fa. Goldscheider, verm. nach 1930, Wien Museum

Berühmte Wiener Elefanten

Bubi, Mädi & Co.

In der Geschichte Wiens gab es immer wieder Elefanten, die es zu einiger Prominenz gebracht haben. Darunter auch der erste in Europa gezeugte und lebend geborene Babyelefant.

Mehr zu: Berühmte Wiener Elefanten
Historische Benimmregeln für den Ausstellungsbesuch

Joachim Wachtel: 1 x 1 des guten Tons heute, Gütersloh 1973, Susanne Breuss

Historische Benimmregeln für den Ausstellungsbesuch

Nicht küssen! Nicht schnattern!

Nach der monatelangen Sperre wegen der Corona-Pandemie sind Museums- und Ausstellungsbesuche in Kürze wieder möglich. Allerdings unter neuen Auflagen wie Maskenpflicht und Abstandsregelungen. Das Verhalten in Ausstellungen unterliegt aber nicht nur Gesetzen und Hausordnungen, sondern auch informellen gesellschaftlichen Normen. Wir haben uns die Empfehlungen von Anstandsbüchern aus den letzten 130 Jahren angesehen.

Mehr zu: Historische Benimmregeln für den Ausstellungsbesuch