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Beiträge zum Thema Restaurierung

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Der Abbau des Donnerbrunnens

Der Donnerbrunnen, bislang im Unteren Belvedere, wurde im Dezember 2020 abgebaut. Foto: Lisa Rastl/Wien Museum

Der Abbau des Donnerbrunnens

Eine heikle Mission

100 Jahre lang waren die Figuren des Donnerbrunnens im Marmorsaal des Unteren Belvedere aufgestellt. Vor kurzem wurden sie abgebaut, um für die Dauerausstellung des neuen Wien Museums umfassend restauriert zu werden. Wir haben das aufwändige Projekt filmisch begleitet.

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Wasserkunst

Die Originalfiguren des Donnerbrunnens in der historischen, von 1921 bis 2020 bestehenden Aufstellung, als Teil des 2007 geschlossenen Barockmuseums im Marmorsaal des Unteren Belvedere, Fotografie von Birgit und Peter Kainz, 2020

Wasserkunst

Die Originalfiguren des Donnerbrunnens am Neuen Markt

Georg Raphael Donners Bleifiguren vom Brunnen am Neuen Markt (Mehlmarkt) gelten als Glanzpunkte der europäischen Plastik des 18. Jahrhunderts und gehören damit zu den wertvollsten Objekten in der Sammlung des Wien Museums: Ein Blick in die Geschichte anlässlich des Abbaus der Figuren im Unteren Belvedere.

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Denkmalschutz im Haerdtl-Bau

Der historische Aufzug des Oswald Haerdtl-Gebäudes wird per Kran ausgebracht - um später an anderer Stelle wieder eingebaut zu werden. Foto: Konstanze Schäfer

Denkmalschutz im Haerdtl-Bau

Bis ins kleinste Detail

Den Umbau des denkmalgeschützten Museumsgebäudes begleitet ein eigenes „Kompetenzteam Restaurierung“. Wie aufwändig die notwendigen Maßnahmen sind, macht der Ausbau der historischen Liftkabine mittels Kran deutlich.

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Historisches Stephansdom-Modell

Demontage des Stephansdommodells durch das Restaurierungsteam, Foto: Lisa Rastl/Wien Museum

Historisches Stephansdom-Modell

Vom Dachboden des Doms ins Depot des Museums

Ein Highlight für unsere neue Dauerausstellung: Das fünf Meter hohe historische Modell von St. Stephan aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stand bislang am Dachboden des Doms. Im Sommer wurde es in einer spektakulären Aktion abgebaut und ins Depot gebracht: Hier ist der Film dazu!

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Wie ein Chronoglobium funktioniert

Zähne zählen: Zahnraddokumentation, Foto: Amélie Bezard

Wie ein Chronoglobium funktioniert

Sonne, Mond und Sterne – und ein paar Zahnstocher

Im Herbst 2020 durften wir uns als Restauratorinnen im Uhrenmuseum über ein ungewöhnliches Projekt freuen: Die Demontage, Dokumentation und Restaurierung eines Chronoglobiums. Dieses fragile Instrument hat zwar auch eine Uhr mit Zeigern, kann aber um einiges mehr als nur die Uhrzeit anzuzeigen.

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Totenmasken im Wien Museum

Totenmaske von Karl Seitz (Willy Kauer), 1950

Totenmasken im Wien Museum

Geschönte Erinnerungen

Die Totenmasken-Sammlung des Wien Museums ist von internationaler Bedeutung, wird aber selten gezeigt, weil die Objekte äußerst empfindlich sind und das Interesse an dieser Art von Personenkult im 20. Jahrhundert nachgelassen hat. Ein Interview mit Kuratorin Michaela Lindinger über Erstabgüsse, Geniekult und Image-Kontrolle.

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Restaurierung eines Gemäldes von Richard Gerstl

Richard Gerstl: Mutter und Tochter (Ausschnitt), 1906, Öl auf textilem Bildträger, 145,7 x 120,5 cm, Wien Museum

Restaurierung eines Gemäldes von Richard Gerstl

Eine Frage des Kontrasts

Der Wiener Maler Richard Gerstl (1883 - 1908), der mit 25 freiwillig aus dem Leben schied, wird heute als „erster österreichischer Expressionist“ gefeiert. Über seinen künstlerischen Prozess wissen wir wenig. Einen Einblick geben restauratorische Herausforderungen, wie sie beim Gemälde „Mutter und Tochter“ aufgetreten sind.

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Der Parkettboden aus Beethovens Sterbewohnung

Foto: Karin Maierhofer

Der Parkettboden aus Beethovens Sterbewohnung

325 Bretter, die die Welt bedeuten

Ende September eröffnet – zeitverzögert – die große Beethoven-Schau im Kunsthistorischen Museum. Ein Highlight ist der originale Parkettboden aus Beethovens Sterbewohnung, der sich in der Sammlung des Wien Museums befindet. Eine Begehung mit der Restauratorin Karin Maierhofer.

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Konservierung und Restaurierung eines Schiele-Bildes

Egon Schiele: „Junge Mutter“, 1914, Öl auf Leinwand, Wien Museum

Konservierung und Restaurierung eines Schiele-Bildes

Vielschichtig, rätselhaft: Schieles „Junge Mutter“

Das Bild „Junge Mutter“ von Egon Schiele hing seit 1985 im Wien Museum. Aufgrund des fragilen Zustandes mussten die Malschichten des Meisterwerks vor dessen Transport ins Depot gefestigt werden. Röntgen- und Infrarot-Untersuchungen ließen Schieles Malweise sichtbar werden – und offenbarten außerdem ein Rätsel. Der Filmemacher Pavel Cuzuioc hat für uns das Projekt mit der Kamera begleitet.

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Transport von Museumsobjekten

Die Kunstwerke werden in den Lastwagen verladen - eine Präzisionsarbeit. Foto: Wien Museum

Transport von Museumsobjekten

Von Nagel zu Nagel

Wenn Kunstwerke und sonstige Museumsobjekte transportiert werden, bedeutet das viel Detailarbeit in Sachen Betreuung und Logistik. Ein Reisebericht des Gemäldes „Dame in Gelb“ von Japan nach Wien.

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