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Beiträge zum Thema Erinnerung

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Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 2

Links: Gassenbuben in Wien, 1932, ÖNB-Bildarchiv/picturedesk.com, Rechts: Ilse Helbich, Foto: Privat

Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 2

Gassenbuben

Für das Buch „Vineta“ hat die Schriftstellerin Ilse Helbich Erinnerungen an ihre Kindheit in den 1920er und 1930er Jahren niedergeschrieben. Wir bringen daraus ausgewählte Texte, ergänzt um historisches Bildmaterial. Diesmal geht’s vorbei an den Gassenbuben zum Zuckerlgeschäft.

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Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 1

Links: Wiener Eislauf-Verein am Heumarkt, um 1925. Foto R. Jobst / © Archiv Seemann / Imagno / picturedesk.com, Rechts: Ilse Helbich, Foto: Privat

Ilse Helbichs Wien der Zwischenkriegszeit – Teil 1

Eislaufplatz

Für das Buch „Vineta“ hat die Schriftstellerin Ilse Helbich Erinnerungen an ihre Kindheit in den 1920er und 1930er Jahren niedergeschrieben. Wir bringen daraus ausgewählte Texte in Kombination mit Bildmaterial aus unserer Sammlung, fallweise ergänzt um weiteres historisches Bildmaterial. Den Anfang macht „Eislaufplatz“.

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Zum Tod von Elfriede Mejchar

Elfriede Mejchar: aus der Serie „Triester Straße“, 1982/83, Wien Museum

Zum Tod von Elfriede Mejchar

„Ich finde interessant, was die Menschen liegen lassen“

Die große österreichische Fotografin Elfriede Mejchar, deren Werk in der Kunstsammlung des Wien Museums prominent vertreten ist, verstarb am vergangenen Sonntag im Alter von 96 Jahren. Das folgende Interview mit der Künstlerin hat Wolfgang Kos 2008 anlässlich einer Ausstellung im Wien Museum geführt. 

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75 Jahre „Russendenkmal“ am Schwarzenbergplatz

Denkmal der Roten Armee, Herbst 1945, anonyme Fotografie, Wien Museum

75 Jahre „Russendenkmal“ am Schwarzenbergplatz

Das erste Bauwerk der Zweiten Republik

Sonntag, 19. August 1945: Am Schwarzenbergplatz wird in einer festlichen Zeremonie das Denkmal der Roten Armee enthüllt. Wie kaum ein zweiter Gedächtnisort in Wien erinnert es an den April 1945, das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Befreiung von der Nazidiktatur.

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Zum 30. Todestag von Bruno Kreisky

Bruno Kreisky, 1989. Foto: Martin Vukovits

Zum 30. Todestag von Bruno Kreisky

Der Überzeugungspolitiker

Am 29. Juli jährt sich zum 30. Mal der Todestag Bruno Kreiskys (1911-1990). Der Spitzendiplomat Wolfgang Petritsch, einst Kreiskys Sekretär, erinnert sich im Interview an die Reform-Ära des Jahrhundertkanzlers, Kreiskys Stärken und Schwächen, an dessen Humor und den schmerzvollen Abschied von der aktiven Politik. Fotograf Martin Vukovits hat für den Beitrag bislang unveröffentlichte Fotos des Kreisky-Begräbnisses aus seinem Archiv geholt.

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Wiener Wohnungen 1938

Robert Haas: Wohnung von Gustav und Louise Stern, 1938, Sammlung Wien Museum

Wiener Wohnungen 1938

„Zum Andenken verewigt“

Im Herbst 2015 vertrauten die Töchter des österreichischen Exil-Fotografen Robert Haas dem Wien Museum dessen fotografischen Nachlass an. Darin fanden sich auch Aufnahmen von Wohnungen, die 1937/38 entstanden waren – im Auftrag der damaligen jüdischen Bewohner_innen. Ein Fallbeispiel.

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Selfstorage in Moskau

Selfstorage in Moskau

Wo in Moskau Dinge wohnen

Fotos und Filme aus der Ausstellung „Wo Dinge wohnen. Das Phänomen Selfstorage“, die im Wien Museum gezeigt wurde, sind nun in Moskau zu sehen. Fotograf Klaus Pichler berichtet aus dem abenteuerlichen Museum für Industriekultur.

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Haarkult

Sophie Charlotte, Herzogin in Bayern, Schwester von Kaiserin Elisabeth, um 1870 in Bad Ischl, Fotografie von Viktor Angerer, Sammlung Wien Museum

Haarkult

Geschichten einer Obsession

Kaiserin Elisabeth wurde mit ihren langen Haaren zum Role Model, die Sutherland Sisters tourten als „Real Life Rapunzels“ durch die Welt. Und auch im Gedenken an Verstorbene spielten Haare seit dem 18. Jahrhundert eine besondere Rolle, wie Kultobjekte aus der Museumssammlung beweisen.

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