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Beiträge zum Thema Architektur

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Die Reichsbrücke – ein Bauwerk des Austrofaschismus

Ansichtskarte, 1964, Wien Museum

Die Reichsbrücke – ein Bauwerk des Austrofaschismus

Das eingestürzte Wiener Wahrzeichen

Als vor 45 Jahren, am 1. August 1976 gegen 5 Uhr früh, die Reichsbrücke einstürzte, ging damit ein nationales Symbol verloren, mit dem die Wiener*innen emotional verbunden waren.

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Die Negative des Fotoateliers Gerlach

Martin Gerlach jun.: Werkbundsiedlung, Ansicht von Süden (Ausschnitt), 1932

Die Negative des Fotoateliers Gerlach

Architekturgeschichte in Bildern

Im Jahr 1992 erwarb das Wien Museum einen Teil des Archivs des legendären Fotoateliers Gerlach. Die mehr als 2000 Glasnegative und rund 120 Kunststoffnegative wurden in den vergangenen Jahren digitalisiert und sind nun zum Großteil in der Online-Sammlung des Wien Museums abrufbar. Ein Überblick über einen für die Wiener Architektur- und Kulturgeschichte äußerst wertvollen Bestand, dessen umfassende Erforschung noch aussteht.

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Von der Instagram-Challenge zum Buch

Almost Orient in Simmering @zvitlo

Von der Instagram-Challenge zum Buch

#AlmostWeltreise: Gleicher Ort, andere Wahrnehmung

Seit fünf Jahren ist Instagram unsere Plattform für den visuellen Austausch mit den Bewohner*innen der Stadt. Mit der Frage „Wo sieht Wien nicht aus wie Wien?“ starteten wir den bislang anspruchsvollsten Fotowettbewerb nach dem „Almost“-Prinzip von Wojciech Czaja und wurden mit 635 Einreichungen belohnt. Die besten kommen im Herbst ins zweite „Almost“-Buch.

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Mythos Biedermeiergarten

Rosenbaum’scher Garten auf der Wieden. Die Brücke und der neogotische Aussichtsturm, 1820, Aquarell über Feder von Benjamin Zalabsky, Wien Museum

Mythos Biedermeiergarten

Rückzug hinter den Gartenzaun

Unter einem Biedermeiergarten stellt man sich gewöhnlich einen intimen, wohnlich eingerichteten Außenraum vor. Doch stimmt dieses Idealbild überhaupt? Ein historischer Blick ins Grüne.

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Die Gärten des Künstlerhauses

Ansichtskarte nach einer Zeichnung von Erwin Pendl, 1898, Wien Museum

Die Gärten des Künstlerhauses

Kunst mit Grünblick

Seit einem Jahr erstrahlt das Wiener Künstlerhaus in neuem Glanz. Vielfach vergessen ist, dass einst Gartenanlagen das Erscheinungsbild des Gebäudes prägten. Jahrzehntelang stellten sie eine Konstante in der Raumgestaltung dar, bevor sie im 20. Jahrhundert allmählich an Bedeutung verloren und schließlich gänzlich verschwanden.

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Hochhaus Herrengasse

Das Hochhaus Herrengasse in den 1930er Jahren, Foto: Fred Hennings, Wien Museum

Hochhaus Herrengasse

Eine babylonische Zikkurrat in Wien?

Bruegels Gemälde mit dem Turm zu Babel kennst fast jeder in Wien, aber es gibt noch einen weiteren Stufenturm. Das Hochhaus in der Herrengasse ist mit ihm bekrönt. Ein genauerer Blick zeichnet Parallelen zum Alten Orient auf und zeigt den Stellenwert des Gebäudes in der internationalen Hochhauslandschaft der 1920/30er Jahre.

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„Almost“ Ausstellung am Bauzaun

Ausstellungsansicht, Foto: Klaus Pichler

„Almost“ Ausstellung am Bauzaun

„In Floridsdorf habe ich Pittsburgh gefunden“

In Wien Weltreisen unternehmen: Der Architekturjournalist Wojciech Czaja tröstet mit seiner „Almost“-Fotoserie über die Lockdown-Zeit hinweg. Zu sehen sind die Bilder nun am Bauzaun – im Dialog mit Souvenirfotos der Wiener Weltausstellung 1873. Anna Soucek hat mit Czaja über seine Wien-Touren gesprochen.

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Der eiserne Pavillon im Wiener Stadtpark

Franz Alt: Der Stadtpark mit dem eisernen Pavillon, 1866, Aquarell, Wien Museum

Der eiserne Pavillon im Wiener Stadtpark

„Zum Vergnügen des Publikums“

Im Frühjahr 1862 begannen die Bauarbeiten zum Stadtpark. Für die Ausschmückung des Grünraums kaufte man u.a. einen Pavillon, der von der Fürstlich Salm’sche Eisengießerei im mährischen Blansko gefertigt worden war. Er wurde zum beliebten Treffpunkt und zum Postkartenmotiv – bis zu seiner Demontage nach dem Zweiten Weltkrieg.

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Denkmalschutz im Haerdtl-Bau

Der historische Aufzug des Oswald Haerdtl-Gebäudes wird per Kran ausgebracht - um später an anderer Stelle wieder eingebaut zu werden. Foto: Konstanze Schäfer

Denkmalschutz im Haerdtl-Bau

Bis ins kleinste Detail

Den Umbau des denkmalgeschützten Museumsgebäudes begleitet ein eigenes „Kompetenzteam Restaurierung“. Wie aufwändig die notwendigen Maßnahmen sind, macht der Ausbau der historischen Liftkabine mittels Kran deutlich.

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Historisches Stephansdom-Modell

Demontage des Stephansdommodells durch das Restaurierungsteam, Foto: Lisa Rastl/Wien Museum

Historisches Stephansdom-Modell

Vom Dachboden des Doms ins Depot des Museums

Ein Highlight für unsere neue Dauerausstellung: Das fünf Meter hohe historische Modell von St. Stephan aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stand bislang am Dachboden des Doms. Im Sommer wurde es in einer spektakulären Aktion abgebaut und ins Depot gebracht: Hier ist der Film dazu!

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