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Beiträge zum Thema Essen und trinken

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Eis in der zeitgenössischen Kunst

Jorg Hartig: Eisbecher mit Löffel, 1967, Acryl auf Leinwand, Wien Museum

Eis in der zeitgenössischen Kunst

Kühle Vergänglichkeit

Ob im Becher im Stanitzel: Eis steht in der zeitgenössischen Kunst für Genuss und Konsum, aber auch für die Melancholie des Augenblicks. Ein Geschmackserlebnis zum Ende der Eissaison - mit Kostproben aus unserer Sammlung.

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Internationale Anstrengungen zur Linderung der Not in Wien

CARE-Paket, 1946-1955, Wien Museum

Internationale Anstrengungen zur Linderung der Not in Wien

Care for Austria

Ab September 1945 übernahmen die Westalliierten ihre Besatzungszonen in Wien. Dies hatte wesentliche Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung, die unter der katastrophalen Lage litt. So wurden etwa Lebensmittelpakete aus US-Armeebeständen verteilt, ab 1946 kamen auch die CARE-Pakete hinzu. Beide finden sich in der Sammlung des Wien Museums wieder.

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Bierstil Wiener Lager

Die Schwechater Brauerei vor 1889, Abbildung aus: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild, Wien und Niederösterreich, 2. Abteilung: Niederösterreich, Wien 1888, S. 348

Bierstil Wiener Lager

Revolution in Klein-Schwechat

Um 1840 stellte Anton Dreher das heimische Brauwesen mit technologischen Innovationen und der Einführung des untergärigen Brauverfahrens auf den Kopf. Sein „Klein-Schwechater Lagerbier” war das erste helle Lagerbier in Europa - und findet bis heute Nachahmer.

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Geschichten vom Schanigarten

Grand Hotel Wien mit Gastgarten. Je vornehmer der Gastronomiebetrieb, desto aufwendiger war meist die Gestaltung des Schanigartens. Farbdruck nach Grafik, um 1930, Wien Museum

Geschichten vom Schanigarten

Ein bisserl Grün mit Bedienung

Nach wochenlangen Ausgangsbeschränkungen und geschlossenen Gastronomiebetrieben wegen der Corona-Pandemie freuen sich nun viele auf einen Besuch beim Wirten oder im Kaffeehaus. Besonders herbeigesehnt: die kleinen Freiluftoasen mitten in der Großstadt, die Schanigärten.

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Franz Ruhm – Koch und Medienstar

Wiener Küche, Nr. 79, 1937, Seite 11 (Ausschnitt), Susanne Breuss

Franz Ruhm – Koch und Medienstar

Besessen von der Wiener Küche

Das häusliche Kochen erlebte in den letzten Wochen ein beachtliches Revival: Weil der Corona-Virus auch die Gastronomie lahm gelegt hat und man deutlich mehr Zeit daheim verbringt, greifen nun viele wieder selbst zum Kochlöffel – oft mit sachkundiger Hilfe aus dem Internet. Ein Meister und Pionier in der Vermittlung von Kochkenntnissen via moderne Medien war der Küchenchef Franz Ruhm: Ab 1928 trat er als Österreichs erster Radiokoch auf, ab 1955 als erster Fernsehkoch.

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Geschichte des Osterhasen

Werbung für Brauns Eierfarben, um 1950/70 (Collage)

Geschichte des Osterhasen

Saisonarbeiter mit vielen Talenten

Pünktlich zur Osterzeit sind sie wieder da: Hasen mit allerlei ungewöhnlichen Fähigkeiten. Die einen gehen im eleganten Frack spazieren, die anderen tragen bequeme Arbeitskleidung. Sie bemalen Eier in bunten Farben und verstecken sie im Garten. Ihr Fell besteht aus Pappmaché oder Kunststoff, Blech oder Porzellan, Schokolade oder Germteig. Die Rede ist von den Osterhasen. Wir werfen hier einen Blick auf ihre Geschichte.

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Archäologische Grabung am Matzleinsdorfer Platz

Das Gasthaus „Zum Auge Gottes“, um 1900, Foto: Wien Museum

Archäologische Grabung am Matzleinsdorfer Platz

„Wahrzeichen des lustigen Wien“

Das Gasthaus „Zum Auge Gottes“ vor dem Linienwall war einst ein beliebter Treffpunkt an einer verkehrsreichen Schnittstelle. 1903 wurde es demoliert. Nun konnten bei Grabungen anlässlich des U-Bahn-Baues am Matzleinsdorfer Platz Mauerreste identifiziert werden.

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Fisch in Wien

Fischer am Praterspitz mit einer sogenannten Krandaubel, um 1910. Foto: Österreichisches Volkshochschularchiv, Wien. Lichtbildersammlung Urania

Fisch in Wien

Als der Fisch knapp wurde

Überfischung, Gewässerverschmutzung, Donauregulierung und immer mehr Dampfschiffe sorgten im 19. Jahrhundert für einen dramatischen Rückgang der Fischbestände in und um Wien. Den Engpass versuchte man durch Meeresfische aus der Nordsee und der Adria auszugleichen – gekühlt geliefert mit der Eisenbahn.

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