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Beiträge von Max Sohm

Hauptinhalt

Max Sohm kommt vom Bodensee und ist im Qwien – Zentrum für queere Kultur und Geschichte tätig. Als studierter Zeithistoriker und Museumswissenschaftler beschäftigt er sich mit Fragen der Zugänglichkeit und damit, wie etwas zu Geschichte wird. Seine Forschungsschwerpunkte liegen bei Historisierungsprozessen, digitalen Museumspraktiken und Formen der Wissensvermittlung – mit besonderem Fokus auf die Aids-Geschichte Wiens.

Das Rosa-Winkel-Kostüm im Archiv von Qwien, Qwien

Das Rosa-Winkel-Kostüm im Archiv von Qwien, Qwien

Der Rosa Winkel auf der Regenbogenparade

Zeichen setzen

Bei der zweiten Regenbogenparade Wiens 1997 steckte ein Mann in einem riesigen Rosa-Winkel-Kostüm. Aktivist:innen machten damit auf die Verfolgung homosexueller Männer in der NS-Zeit aufmerksam. Um 180 Grad gedreht wurde das Dreieck zeitgleich zum Zeichen der Aids-Solidarität. Von den Anfängen der Vienna Pride und den vielen Leben eines Symbols.

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Aids-Memorial der Maria Grün Kirche, 2026, Foto: Redaktion, Wien Museum

Aids-Memorial der Maria Grün Kirche, 2026, Foto: Redaktion, Wien Museum

Der Aids Memorial Day in Wien

Namen gegen das Vergessen

Die Geschichte der Aids-Epidemie und der Kampf gegen die Krankheit sind von Leid und Verlust geprägt. Die schwule Community im Wien der 1980er und -90er Jahre setzte auf Aktivismus und bemühte sich, das Thema sichtbar zu machen – rechtlichen Hürden und gesellschaftlichen Vorurteilen zum Trotz.

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