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Beiträge von Elke Wikidal

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Elke Wikidal studierte Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität Wien. Sie ist seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Wien Museum und vorwiegend im Bereich Objektinventarisierung und Recherche in der Grafik- und Fotosammlung tätig.

Die Jugendkunstklasse des Franz Čižek

Franz Čižek mit Kindern der Jugendkunstklasse, Fotografie von Rudolf Johann Bohl, 1934, Wien Museum

Die Jugendkunstklasse des Franz Čižek

Freude am schöpferischen Gestalten

Selbständiges Erarbeiten des Lernstoffes erfordert nicht nur Geduld, sondern auch Kreativität und Experimentierfreudigkeit. Vor etwa hundert Jahren waren individuelles, aber auch gemeinschaftliches kreatives Arbeiten und schöpferisches Gestalten zentrale Anliegen des Wiener Kunstpädagogen Franz Čižek (1865-1946).

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75 Jahre „Russendenkmal“ am Schwarzenbergplatz

Denkmal der Roten Armee, Herbst 1945, anonyme Fotografie, Wien Museum

75 Jahre „Russendenkmal“ am Schwarzenbergplatz

Das erste Bauwerk der Zweiten Republik

Sonntag, 19. August 1945: Am Schwarzenbergplatz wird in einer festlichen Zeremonie das Denkmal der Roten Armee enthüllt. Wie kaum ein zweiter Gedächtnisort in Wien erinnert es an den April 1945, das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Befreiung von der Nazidiktatur.

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Aufbruchsstimmung im Frühjahr und Sommer 1955

Erich Lessing: Jubelnde Menschen vor dem Schloss Belvedere, 15. Mai 1955, APA Picturedesk

Aufbruchsstimmung im Frühjahr und Sommer 1955

Die Welt zu Gast in Wien

Kaum ein Jahr in der österreichischen Geschichte des 20. Jahrhunderts wird so positiv erinnert wie 1955. Es gilt als ein Jahr der Freude, ein “Annus mirabilis“, eine Zeit des “österreichischen Wunders“.

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Ignaz Philipp Semmelweis - Pionier der Krankenhaushygiene

Zentralkinderheim der Stadt Wien (Semmelweis-Frauenklinik) - Händereinigung der Pflegerin, Foto: Fritz Sauer, um 1926, Wien Museum

Ignaz Philipp Semmelweis - Pionier der Krankenhaushygiene

Händewaschen kann Leben retten

Wie entscheidend richtige Händehygiene zur Infektionsprävention beitragen kann, gehört zu den zentralen Erkenntnissen der Medizingeschichte des 19. Jahrhunderts. Die Grundlagen dafür wurden im Wiener Allgemeinen Krankenhaus gelegt und bleiben untrennbar mit dem Namen des ungarisch-österreichischen Arztes und Geburtshelfers Ignaz Philipp Semmelweis (1818 - 1865) verbunden.

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