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Werner Michael Schwarz und Peter Stuiber, 16.4.2020

Kulturstadtrat Viktor Matejka

Wo anknüpfen? Viktor Matejka - Kulturpolitik nach dem Grauen

Am 17. April 1945, nur wenige Tage nach der Befreiung Wiens, setzte die sowjetische Stadtkommandatur einen provisorischen Gemeinderat ein. Bürgermeister der Drei-Parteien-Regierung (SPÖ, ÖVP, KPÖ) wurde der Sozialdemokrat Theodor Körner. Für das Amt für Kultur und Volksbildung nominierte die kommunistische Partei Viktor Matejka, einen der facettenreichsten und charismatischsten Wiener Kulturpolitiker, dessen knappe Amtsperiode bis 1949 zur Legende wurde.

Peter Stuiber:

Was konnte Kulturpolitik nach sechs Jahren Krieg, sieben Jahren NS-Herrschaft und zwölf Jahren Diktatur bedeuten?

Werner Michael Schwarz:

Man muss, denke ich, zunächst als Rahmen für das Wirken Matejkas und sein Verständnis von Kulturpolitik auf die Bedeutung hinweisen, die diese insbesondere für die sowjetische Befreiungsmacht hatte, mit deren Hilfe es in wenigen Wochen gelungen war, viele der klassischen Institutionen der (Hoch)kultur wieder in Betrieb zu setzen, so das Burgtheater, das im Ronacher, oder die Staatsoper, die in der Volksoper ihren Spielbetrieb aufnahm. Auch die Wiener Philharmoniker gaben bereits im April 1945 ihr erstes Konzert. Das hatte verschiedene Gründe. Eines der Motive war, dass sich mit Kultur relativ unkompliziert und unverfänglich Optimismus in einer ansonsten unübersichtlichen und für viele trostlosen Lage vermitteln ließ. Das lässt sich gut an den seit Ende April 1945 wieder erscheinenden Zeitungen beobachten, die diese Aktivitäten ungewöhnlich prominent platzierten. Ein anderes unmittelbar politisches Motiv war, über Kultur und ihren hohen Stellenwert im österreichischen Selbstbild die Eigenständigkeit des wieder errichteten Staates zu betonen. 

PS:

Wie kam es zur Nominierung Matejkas durch die KPÖ?

WMS:

Für die gerade genannten Interessen der sowjetischen Verwaltung war Matejka in jedem Fall der richtige Mann. Eine seiner durchgängigen politischen Haltungen seit den 1920er-Jahren war sein Bekenntnis zu Österreich. In seiner dreiteiligen Autobiografie bezeichnet er sich regelmäßig als einen „besessenen Österreicher“. Wann genau Matejka der KPÖ beitrat, bleibt in seiner Autobiografie unklar, vermutlich aber erst unmittelbar davor und eventuell erst mit der Aussicht auf das bevorstehende Amt.

PS:

Noch interessanter ist allerdings die Frage, warum die Wahl auf ihn fiel...

WMS:

Matejka war insofern ein außergewöhnlicher Politiker, als er zwar nicht seine Gesinnung wechselte, aber die politischen Parteien, mit welchen er kooperierte. Seine Dissertation (1925) hatte er beim sozialdemokratischen Volksbildner, Historiker und Politiker Ludo Moritz Hartmann verfasst. Das eröffnete ihm den Weg als Vortragender der Wiener Volkshochschulen, wodurch er in einem wichtigen politischen Feld des Roten Wien aktiv war. Gleichzeitig war er bekennender Katholik und hatte noch aus seiner Mittelschulzeit enge Kontakte zu einflussreichen christlichsozialen Politikern wie dem Unterrichtsminister Emmerich Czermak, der sein Geschichtelehrer im Gymnasium in Stockerau gewesen war. Diese für die Zeit nicht einzigartige, aber doch sehr ungewöhnliche Kombination, die man später „Linkskatholizismus“ nennen sollte, ermöglichte ihm sozusagen an der „linken“ Außenbahn des Ständestaates eine Karriere als einflussreicher Bildungsfunktionär. Er wurde 1934 Bildungsreferent der Wiener Arbeiterkammer, damit auch der Einheitsgewerkschaft, sowie Obmann der Volkshochschule Volksheim in Ottakring. 

Matejka bewegte sich in einem politischen Milieu des Ständestaates, in dem mit Einschränkungen noch liberale und demokratische Gesinnungen möglich waren. Es war strikt gegen den Nationalsozialismus eingestellt und versuchte in klar abgegrenzten Bereichen wie in der Volksbildung den Kontakt zur verbotenen Sozialdemokratie und der unterdrückten Arbeiterschaft aufrecht zu erhalten.

PS:

Wie muss man sich das in der Praxis vorstellen?

WMS:

Indem Matejka als Bildungsfunktionär am Prinzip der „neutralen Volksbildung“ festhielt, wie es im Roten Wien formuliert worden war und das im Geist der Aufklärung und des Liberalismus die Freiheit der Wissenschaft und des kritischen Denkens meinte. Matejka gelang es eine zeitlang auch, Sozialdemokraten und andere Gegner des Regimes in den Institutionen zu halten. Diese moderaten Positionen kamen aber spätestens 1936 seitens der klerikal-faschistischen bzw. nationalsozialistischen Kräfte im Ständestaat verstärkt unter Druck. Bibliotheken wurden nun systematisch von linker Literatur gesäubert und österreichische Kultur dezidiert als nicht-urban, nicht-modern und katholisch definiert. Matejka verlor 1936 seine Position in der Volkshochschule, behielt aber bis zum `Anschluss` jene in der Arbeiterkammer. 

PS:

Das heißt, 1945 wurde ein ehemaliger Christlichsozialer in Wien kommunistischer Stadtrat ...

WMS:

Seine politischen Positionen waren sehr stabil, ungewöhnlich aber war ihre Kombination: strikter Gegner des Nazionalsozialismus, kritischer Katholik, Aufklärer, bekennender Österreicher und unorthodoxer Linker. Für diese Kombination gab es keine Partei, sondern jeweils nur mehr oder weniger große Anteile davon. Man muss seine Haltung auch insofern verteidigen, weil sich Matejka gerade dadurch enorm exponierte und so bereits lange vor dem Anschluss in das Visier der Nazis gekommen war. So wurde er in einem Zeitungsbericht im Mai 1938 als „christlicher Bolschewik“ öffentlich zur Schau gestellt. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits im KZ Dachau, wohin er mit dem Prominententransport am 1. April 1938 verschleppt worden war. Er blieb bis zu seiner Freilassung 1944 mehr als sechs Jahre in KZ-Haft, großteils in Dachau.

So absurd es klingt, aber gerade unter den furchtbarsten Bedingungen, der permanenten Todesdrohung, konnte Matejka offenbar seine Positionen und Fähigkeiten besonders entfalten, weil er mit seinem ideologischen Cross-Over zu einem Dialog mit seinen Mithäftlingen aus den unterschiedlichen politischen Lagern fähig war. In Dachau dürfte er sich auch bei seinen kommunistischen Mithäftlingen, nicht zuletzt durch seine Aktivitäten in der Lagerbibliothek, ein großes Ansehen erworben haben, das vermutlich für seine Karriere nach 1945 maßgeblich mitverantwortlich war. 

PS:

Viktor Matejka kommt 1944 aus der KZ-Haft und kann sich bis Kriegsende mit verschiedenen Tricks erfolgreich der drohenden Einberufung zu einer Strafkompagnie der Wehrmacht entziehen. Nur nebenbei angemerkt, seine in drei Teilen erschienene Autobiografie liest sich streckenweise wie ein Schelmenroman. Tricks waren für Matejka notwendige und legitime Mittel im Kampf mit den Mächtigen. Aber zurück zu seiner Kulturpolitik nach dem Grauen: Was machte sie aus?

WMS:

Matejka hat sich dazu mehrmals programmatisch geäußert, so in einem im Juli 1945 gehaltenen Vortrag „Was ist österreichische Kultur“, der auch als Broschüre publiziert wurde. Zunächst stellt er die Frage „wo anknüpfen?“. „Nicht in der Vergangenheit“, ist die erste Antwort. Um das Grauen zu überwinden und es auch in Zukunft zu verhindern, plädiert er für einen umfassenden Kulturbegriff, der insbesondere auf eine neue politische Kultur gerichtet ist. Als Voraussetzung dafür nennt er eine umfassende Demokratisierung der Kultur- und Bildungsgüter. So sagt er 1947: „Noch gibt es keine Volks- sondern nur auf Kosten des Volkes eine Staatsoper.“ Um die Spitzenleistungen in Kunst und Wissenschaft allen zugänglich zu machen, verlangt er eine neue Preispolitik, eine Dezentralisierung der Kulturstätten, die Bespielung öffentlicher Räume oder geänderte Öffnungszeiten. In diesem Zusammenhang stellt er auch eine auf den ersten Blick verblüffende, aber sehr konsequente Forderung auf: Beim Wiederaufbau von Staatsoper und Burgtheater sollten die Zuschauerräume nicht mehr das hierarchische Denken des 19. Jahrhunderts reproduzieren, sondern durch eine neue Anordnung einen demokratischen Raum schaffen. Dieser Vorschlag wurde tatsächlich ernsthaft diskutiert, aber dann in der zunehmend konservativer werdenden Kulturpolitik des Bundes verworfen.

WMS:

Andere wesentliche kulturpolitische Ziele waren Weltoffenheit und vor allem eine Wiederaneignung der Leistungen der Moderne nach zwölf Jahren Diktatur. So überredete er, um eine Episode zu nennen, den Wiener Bürgermeister des Roten Wien, Karl Seitz, sich von Otto Rudolf Schatz porträtieren zu lassen. Das Bild ist in der Sammlung des Wien Museums und interpretiert Seitz als einen sorgenvoll in die Zukunft blickenden, von der KZ-Haft schwer gezeichneten alten Mann. Seitz soll über das Porträt entsetzt gewesen sein. 

PS:

Wie zeigten sich diese Ideen in der Praxis seiner Amtsführung, die 1949 nach dem schwachen Abschneiden der KPÖ bei den Gemeinderatswahlen endete?

WMS:

Zunächst und vor allem im Bemühen um schonungslose Aufklärung über die nationalsozialistischen Verbrechen, so in der 1946 von ihm initiierten und im Künstlerhaus gezeigten Ausstellung „Niemals vergessen!“, die der prominente Plakatgrafiker und Ausstellungsmacher Victor Th. Slama gestaltete. Im Bemühen um die österreichischen Emigrat_innen, die er sowohl zur Rückkehr als auch zur Unterstützung der kulturellen Wiederaufbautätigkeit zu gewinnen versuchte. Dazu formulierte er im Oktober 1945 einen offenen Brief, der in dieser Deutlichkeit einzigartig geblieben ist. Im Bemühen, Kunst und Kultur möglichst barrierefrei (wie wir das heute sagen würden) zugänglich zu machen. Eine Aktivität in diese Richtung war das Projekt „Galerie der Straße“ (1948), eine internationale Plakatausstellung, die im öffentlichen Raum rund um das Künstlerhaus gezeigt wurde.

Im Bemühen, der im Ständestaat und in der NS-Zeit verfemten künstlerischen und intellektuellen Moderne erstmals eine breite Anerkennung zu verschaffen. Beispiele sind sein zähes, nur teils erfolgreiches Engagement für Kokoschka oder Schönberg. Im Juni 1945 organisierte er im Volkstheater eine Gedenkfeier für Karl Kraus, den er als Propheten würdigte. Weiters im Bemühen, gegen die Gespenster der Vergangenheit offensiv aufzutreten. Das betraf etwa die Aussonderung von NS-Literatur in den städtischen Büchereien oder sein unmittelbar persönliches Engagement gegen Vor- und Wegbereiter des Nationalsozialismus in Österreich. So soll er den Ideologen der faschistischen Heimwehren und prominenten Professor für Nationalökonomie und Gesellschaftslehre, Othmar Spann, eigenhändig aus der Universität hinausgeworfen haben. Und nicht zuletzt im Bemühen um eine unbürokratische Hilfe für Kulturschaffende, so durch die Einrichtung des „Wiener Kulturfonds“, der nicht aus dem Budget, sondern aus Spenden gespeist wurde. 

WMS:

Matejka - und das hat sicher wesentlich zu seinem lang anhaltenden Ruhm beigetragen - verstand sich nicht als Verwalter oder Manager von Kultur, sondern als aktiver Mitspieler, der anregte, gestaltete oder, wie er selbst gerne von sich sagte, „wirkte“. Das bedeutet aber nicht, dass deswegen alle seine Positionen bis heute nachvollziehbar sind. So beteiligte er sich intensiv an den sog. „Schmutz- und Schunddebatten“, die der US-amerikanischen Unterhaltungskultur (Kino, Comic, Musik) einen moralischen Verfall und eine Bedrohung der Jugend unterstellte. Das war vor allem aber bereits nach seiner Zeit als Stadtrat und als Chefredakteur der kommunistischen Kulturzeitschrift „Tagebuch“. 

PS:

Das Wien Museum besitzt in seiner Sammlung das berühmte Wunderteam-Bild von Paul Meissner. Lisa Wögenstein hat 2008 für die Ausstellung „Wo die Wuchtel fliegt. Legendäre Orte des Wiener Fußballs“ die Entstehungsgeschichte des Bildes recherchiert und dabei u.a. herausgefunden, dass es Viktor Matejka bei Paul Meissner in Auftrag gab, um den als minderbelasteten Nationalsozialisten eingestuften Künstler zu rehabilitieren und finanziell zu unterstützen. Wie passt das zusammen? 

WMS:

Das ist tatsächlich ein brisanter Fall, der 2008, als das herauskam, auch einigen Staub aufgewirbelt hat. Das Bild ist mehrfach interessant. Inhaltlich passte es gut in die Linie Matejkas. Das betrifft seinen Kulturbegriff, der auch Sport und insbesondere Fußball mit einschloss, und seine Bemühungen um eine österreichische Identität, indem er an die glorreichen Zeiten des österreichischen Fußballs in der Ersten Republik erinnerte. Und zu Meissner: Matejka hat in seinen Äußerungen nach 1945 von den Nationalsozialisten und ihren Mitläufern zumindest Einsicht und Reue verlangt. Das mag in diesem Fall geschehen sein. Und es kommt noch etwas anderes dazu. Speziell für Opfer des Nationalsozialismus wie Matejka war das sehr formale Kriterium der Parteimitgliedschaft in der Entnazifizierung nicht sehr aussagekräftig, weil es keine Entwicklungen in den Haltungen und Handlungen berücksichtigte. Und zudem waren nicht wenige wichtige Unterstützer und Nutznießer der NS-Herrschaft niemals NSDAP-Mitglieder.

PS:

Kommen wir am Schluss noch auf den großen Kunstsammler Matejka. Dabei hatte er zwei Leidenschaften: Er sammelte Hähne in allen möglichen Formen. Die Sammlung ging noch zu seinen Lebzeiten an das Wien Museum. Und er sammelte Porträts von sich. Was sagt uns das?

WMS:

Die Hähnesammlung umfasst an die 4000 Stück. Aber auch die Porträtsammlung ist nicht klein. Matejka zählt sicher zu den am häufigsten Abgebildeten in der Sammlung des Wien Museums. Hähne sammelte er seit den 1930er-Jahren und seine Leidenschaft begann bei einem Parisaufenthalt mit gallischen Hähnen auf Werbeplakaten.

WMS:

Seine Porträts reichen zumindest bis in die KZ-Haft in Dachau zurück und stammen von Künstlern wie Georg Eisler, Otto Rudolf Schatz, Alfred Hrdlicka, Max Weiler oder Oswald Oberhuber. Was kann das bedeuten? Es ist in beiden Fällen verführerisch, darüber Rückschlüsse auf seine Persönlichkeit zu ziehen. Der Hahn steht ja für Kampflust, Mut und Eitelkeit – sicher nicht ganz falsch. Beim Porträt scheint das noch naheliegender. Der Kunst- und Kulturvermittler Dieter Schrage, eine Generation jünger und selbst eine ähnlich charismatische Persönlichkeit im Kulturleben, hat diese Leidenschaft Matejkas tiefer ausgelegt und vermutet, dass es ihm in erster Linie um den künstlerischen Schöpfungsprozess ging und um dessen hautnahes Miterleben. Das kann man ganz gut stehen lassen, finde ich.

Literatur:

Viktor Matejka: Was ist österreichische Kultur, Wien 1945.

Viktor Matejka: Katholik und Kommunist, Wien 1945.

Viktor Matejka: Widerstand ist alles. Notizen eines Unorthodoxen, Wien 1984.

Viktor Matejka: Das Buch Nr. 2. Anregung ist alles, Wien 1991.

Viktor Matejka: Das Buch Nr. 3, hrsg. von Peter Huemer, Wien 1993.      

Franz Richard Reiter (Hg.): Wer war Viktor Matejka? Dokumente, Berichte, Analysen, Wien 1994.

„Volksbildung mach ich wo immer…“ Viktor Matejka, 1901-1993, in: Spurensuche 16 (2005), Heft 1-4.
   
Lisa Wögenstein: Das österreichische Wunderteam – backstage: Facts & Figures, in: Peter Eppel, Bernhard Hachleitner, Werner Michael Schwarz, Georg Spitaler (Hg.): Wo die Wuchtel fliegt. Legendäre Orte des Wiener Fußballs, Wien 2008, S. 134-139.
 

Werner Michael Schwarz, Historiker, Kurator am Wien Museum. Publikationen, Ausstellungen und Lehre mit Schwerpunkt Stadt-, Medien- und Filmgeschichte. 

Peter Stuiber, Studium der Geschichte und Germanistik in Wien und Paris. Arbeitete als Journalist, seit 2005 im Wien Museum, bis 2018 als Pressesprecher und im Bereich Marketing. Ausstellungen und Bücher zur österreichischen Design- und Kulturgeschichte. Seit 2019 Leiter der Abteilung Publikationen und Digitales Museum, redaktionsverantwortlich für Wien Museum Magazin.

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Kommentare

Redaktion

Sehr geehrte Frau Kraft! Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Ob die Hähnesammlung wieder umfassend ausgestellt wird, scheint eher fraglich. Die Person Matejka werden wir mit Sicherheit bei den thematisch passenden Gelegenheiten entsprechend würdigen! Herzliche Grüße, Peter Stuiber (Wien Museum Magazin)

Brigitte Kraft

Eine respektvolle Erinnerung an einen ganz besonderen Menschen - danke! Vielleicht wird die private Hähnesammlung von V. Matejka wieder einmal im Wien Museum ausgestellt bzw. in einer Lebensporträtausstellung seiner gedacht? Dies wäre auch wichtig im Hinblick auf junge Menschen, die geschichtlich interessiert sind und zu dieser Persönlichkeit keinen Bezug mehr haben.

Redaktion

Vielen Dank für das tolle Feedback!

Elisabeth Brandl

Wollte nur ein bissl "reinlesen". Der Bericht ist jedoch so lebendig gestaltet, dass ich ihn bis zur letzten Silbe aufmerksam auf mich zukommen ließ. Danke Dafür.