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Beiträge von Peter Stuiber

Hauptinhalt

Peter Stuiber studierte Geschichte und Germanistik, leitet die Abteilung Publikationen und Digitales Museum im Wien Museum und ist redaktionsverantwortlich für das Wien Museum Magazin.

Stadionbad 10-Meter-Sprungturm, 2019

Stadionbad 10-Meter-Sprungturm, 2019

Der Künstler Andi Dvořák über das Stadionbad

Freischwimmer

Vor 95 Jahren wurde – nebst dem Praterstadion – das Stadionbad anlässlich der zweiten Arbeiterolympiade eröffnet. Der Musiker, Musiklabel-Betreiber und Künstler Andi Dvořák beschäftigt sich seit langem mit der Architektur und der Geschichte der Anlage.

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Rokitanskygasse, 1978

Rokitanskygasse, 1978

Die 70er Jahre in 17. Bezirk

Hernalser Impressionen

Ein Bestand von 183 Fotos, die Hernals in den 70er Jahren zeigen, ist kürzlich als Schenkung an das Wien Museum gegangen. Die bemerkenswerten Aufnahmen stammen von einem Amateurfotografen namens Helmut Schill. Im Gespräch erzählt er, wie es dazu kam.

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Punk Michael Tagunoff am Naschmarkt, 1981, Foto: Michael Snoj

Punk Michael Tagunoff am Naschmarkt, 1981, Foto: Michael Snoj

Buch über Punk um 1980

Totgeglaubte leben länger

Als Punk vor fünfzig Jahren Wien erreichte, entstand eine kleine Szene, die mit provokantem Outfit, wilden Konzerten und viel Kreativität die Stadt aus ihrem Dämmerschlaf holte. Ein Auszug aus einer neuen Wien Museum-Publikation mit dem Titel Wien du tote Stadt.

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Bruno Reiffenstein: Amalienbad, ca. 1926, Wien Museum, Inv.-Nr. 184589/3

Bruno Reiffenstein: Amalienbad, ca. 1926, Wien Museum, Inv.-Nr. 184589/3

Zwei Bücher zur jüdischen und zur sozialdemokratischen Geschichte Favoritens

Amalie und Ernestine

150 Jahre Favoriten – das Jubiläumsjahr 2024 wirkt noch bis ins Frühjahr 2025 nach: „Das Jüdische Favoriten“ nennt sich das kürzlich erschienene Gedenkbuch von Ruth Contreras, in dem meist vergessene Facetten des Arbeiterbezirks nachgezeichnet werden. Fallweise Überschneidungen zu Alexander Emanuelys ebenfalls neuer Publikation „Vom Rothen Punkt zum Roten Wien. 130 Jahre Sozialdemokratie in Favoriten“ sind keinesfalls zufällig.

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Ludwig Hirschfeld, um 1936, Foto: Brühlmeyer / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Ludwig Hirschfeld, um 1936, Foto: Brühlmeyer / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Peter Payer über Ludwig Hirschfeld

„Er kannte alle – und alle kannten ihn“

Feuilletonist, humoristischer Sprachakrobat, „Frauenversteher“: Das sind nur einige wenige Bezeichnungen, mit denen man Ludwig Hirschfeld (1882-1942) beschreiben könnte. Der Allrounder war bis in die 1930er Jahre einer der wichtigsten Intellektuellen Wiens – ehe er von den Nationalsozialisten in Auschwitz ermordet wurde. Mit seiner nun erschienenen Hirschfeld-Biografie schließt der Stadtforscher Peter Payer eine kulturhistorische Lücke. Ein Gespräch.

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Gabriela Wiener, Foto (c) Daniel Mordzinski

Gabriela Wiener, Foto (c) Daniel Mordzinski

Gabriela Wiener über Charles Wiener

„Glamouröse Schandtaten“

Charles Wiener wurde 1851 in Wien geboren und machte als Forschungsreisender im Auftrag Frankreichs Karriere. Wie rücksichts- und gewissenlos er in Peru und Bolivien Objekte sammelte, wurde im Wien Museum Magazin bereits thematisiert. Seine Ururenkelin, die peruanische Journalistin und Schriftstellerin Gabriela Wiener, hat einen Roman geschrieben, in dem ihr problematischer Vorfahre zum Ausgangspunkt wird, um die globale „Ordnung“ zu sezieren.

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Ferdinand Lacina über den Fall Borodajkewycz

Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten an der Ecke Kärntner Straße / Philharmonikerstraße, 31. März 1965, Votava / brandstaetter images / picturedesk.com

Ferdinand Lacina über den Fall Borodajkewycz

„Zwischen Schwarz und Braun“

Vor 60 Jahren erschütterte ein Gewaltakt die Zweite Republik. Bei Protesten gegen den antisemitischen Hochschulprofessor Taras Borodajkewycz wurde am 31. März 1965 der Kommunist und einstige Widerstandskämpfer Ernst Kirchweger von einem Rechtsradikalen derart niedergeschlagen, dass er zwei Tage später seinen Verletzungen erlag. Im Interview erinnert sich der spätere Finanzminister Ferdinand Lacina als Zeitzeuge an die Ereignisse und ihre Vorgeschichte. Ein Beitrag mit bislang unveröffentlichten Fotos aus dem Archiv der Bildagentur Votava.

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Lothar Rübelt: Finalspiel der deutschen Fußballmeisterschaft am 4. Juli 1942. Die Mannschaft der Vienna verlor 0:2 gegen den FC Schalke 04.  ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Lothar Rübelt: Finalspiel der deutschen Fußballmeisterschaft am 4. Juli 1942. Die Mannschaft der Vienna verlor 0:2 gegen den FC Schalke 04. ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Die Vienna in der NS-Zeit

Blau-Gelb-Braun

Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit lief auch in Wiener Fußballvereinen schleppend. Zu Rapid wurde 2011 eine Aufarbeitung der Jahre 1938-1945 publiziert, zur Austria folgte 2018 eine umfassende Studie. Nun hat der Historiker Alexander Juraske sein Buch „Blau-Gelb unter dem Hakenkreuz. Der First Vienna Football-Club 1894 im Nationalsozialismus“ vorgelegt. Ein Interview.

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Alle Illustrationen von Larissa Cerny, aus: „Für Schnee einmal schütteln. Ein Winterbuch aus Wien“

Alle Illustrationen von Larissa Cerny, aus: „Für Schnee einmal schütteln. Ein Winterbuch aus Wien“

Kinderbuch zu Winter in Wien

Für Schnee einmal schütteln

Zur Ausstellung „Winter in Wien“ hat Kuratorin Lisa Noggler gemeinsam mit der Grafikerin Larissa Cerny ein Kinderbuch gemacht, das auch Erwachsene begeistert. Wie es inhaltlich konzipiert ist, warum die Illustrationen Raum für eigene Bilder zulassen und was man auf einen Blick erkennen kann, erzählen die beiden im Gespräch.

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Plakatwand in Wien, 1949, Hermann Grögl / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Plakatwand in Wien, 1949, Hermann Grögl / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Plakate als Zeitzeugen

Werbung für die Ewigkeit

Seit knapp zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Julia König mit Plakaten, insbesondere jenen aus der Sammlung der Wienbibliothek im Rathaus. Ab Jänner leitet sie das Deutsche Plakatmuseum im Museum Folkwang in Essen. Ein Gespräch über das Faszinierende an ihrem Forschungsgegenstand.

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