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Beiträge von Alina Strmljan

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Alina Strmljan studierte Geschichte, Kunstgeschichte sowie Gender Studies mit Schwerpunkt auf Erinnerungskulturen und Museum in Berlin und Wien. Von 2020–2024 war sie Curatorial Fellow, 2023 im Zuge einer Vertretung zudem Inklusionsbeauftragte und Ausstellungsproduzentin am Wien Museum.

Über Denkmäler und Erinnerungsorte

Denkmal „FÜR JOHANNA“ im Anton-Kummerer-Park, Foto: Christian Philipp / Wikimedia Commons

Über Denkmäler und Erinnerungsorte

In Stein gemeißelt?

Wie verändern Ereignisse und Personen, an die wir uns aus der Geschichte erinnern, die Zukunft? Welche Formen kann Erinnerungskultur annehmen? Viele Beispiele und noch mehr Antworten gibt der Sammelband „ErinnerungsORTE weiterdenken“.

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Victoria Borochov und Sashi Turkof über das Lueger-Denkmal

Victoria Borochov und Sashi Turkof über das Lueger-Denkmal

„Das Problem an Lueger ist seine Präsenz“

Wie tun mit Lueger? Victoria Borochov und Sashi Turkof sind im Vorstand der Jüdischen österreichischen Hochschüler:innen und setzen sich für die Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Platzes und die Entfernung des Lueger-Denkmals ein. Ein Gespräch über die Bedeutung von Geschichte für jüdisches Leben heute und Antisemitismus im Stadtbild.tbild.

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Dirk Rupnow über das Lueger-Denkmal

Historiker Dirk Rupnow, Foto: Andras Friedle

Dirk Rupnow über das Lueger-Denkmal

„Es ist unhistorisch, das Denkmal für unantastbar zu erklären!“

Dirk Rupnow, Zeithistoriker an der Universität Innsbruck, kritisiert die „Unantastbarkeit“ des Lueger-Denkmals, ortet bei dem Thema eine Verzögerungstaktik und wünscht sich eine dynamische Denkmalkultur statt einer „gereinigten Stadt“. Ein Interview.

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Ausstellung über die Parkbank

mirabella paidamwoyo* dziruni: float like a lily in the pond, 2022, Foto: Marlene Fröhlich | luxundlumen.com

Ausstellung über die Parkbank

Eine Frage der Vielfalt

Die aktuelle Startgalerie-Ausstellung „Nehmen Sie Platz!“ zeigt künstlerisch-kritische Positionen zum Thema Parkbank. Denn wie viele Sitzmöbel es in einer Stadt gibt und wie diese aussehen, hat auch eine politische Dimension. Über die Situation in Wien geben Alina Strmljan und Vincent Elias Weisl, Kurator:in der Ausstellung, im Interview Auskunft.

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Die Geschichte des Tröpferlbades

Innenansicht des Tröpferlbades in der Ratschkygasse 26 im 12. Bezirk, um 1926, Wien Museum

Die Geschichte des Tröpferlbades

Körperhygiene für alle

Tröpferlbäder bezeichnen in Wien öffentliche Brausebäder, in denen sich Menschen gegen ein geringes Entgelt oder sogar kostenfrei duschen können. Rund hundert Jahre zählten sie flächendeckend zum fixen Inventar in der Stadt. 

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Bezirksmuseum Wieden

Innenansicht des Tröpferlbades, Duschraum Herren, 2021, Foto: Klaus Pichler, Wien Museum

Bezirksmuseum Wieden

Auf den Spuren des Tröpferlbades

Das Gebäude des heutigen Bezirksmuseums Wieden wurde 1893 als Städtisches Volksbad – Wienerisch „Tröpferlbad“ – errichtet. Als solches war es fast 100 Jahre in Funktion. Im Zuge der Arbeiten zu einer neuen Dauerausstellung wurden die Geschichte des Hauses sowie dessen spezifische Architektur genauer unter die Lupe genommen.

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