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Beiträge von Karina Karadensky

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Karina Karadensky studierte Kunstgeschichte und English and American Studies und absolvierte 2018 den /ecm-Masterlehrgang für Ausstellungstheorie & Praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Seit 2018 ist sie in der Abteilung Ausstellungsproduktion, seit 2019 in den Internen Services des Wien Museums tätig. Bei Wien Museum Neu ist sie als Schnittstelle für die Nutzer*innenabstimmungen zuständig und für die Produktion der Ausstellungen am Bauzaun verantwortlich.

Street Art auf der Wienerwand

Ursh & Jakob der Bruder, Wienerwand Karlsplatz, Juli 2021, Foto: Klaus Pichler

Street Art auf der Wienerwand

Bauzaun mit Taube

„Wienerwände“: so werden die Flächen in der Stadt genannt, auf denen jederzeit gemalt und gesprayt werden darf. Auch ein Teil unseres Bauzaunes am Karlsplatz zählt dazu – zumindest im Sommer. Bevor dies im Rahmen des neuen Projekts „Urban Cultures. Street Art am Bauzaun“ wieder der Fall ist, zeigen wir einen Rückblick auf Werke nationaler und internationaler Sprayer*innen, die sich 2021 am Karlsplatz zwar nicht verewigt, aber immerhin verwirklicht haben.

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Kollaborationen in der Street Art-Welt

Linda Steiner bei der Arbeit an der Ausstellung „Urban Natures“, Foto: Klaus Pichler

Kollaborationen in der Street Art-Welt

Eine gemeinsame Sprache

Friend und Linda Steiner arbeiten bei Urban Natures. Street Art am Bauzaun zum ersten Mal an einer gemeinsamen Wand – einer 165 m² großen, prominenten Fläche am Karlsplatz. Für die beiden aber nichts allzu Ungewöhnliches, denn Kollaborationen sind in der stark vernetzten Graffiti- und Street Art-Szene gang und gäbe.

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Street Art am Bauzaun

Detail von „Urban Natures“, Foto: Klaus Pichler

Street Art am Bauzaun

Die Stadt als Leinwand

Anfang Juni haben die Street Art Künstler*innen El Jerrino und Video & Sckre fünf Tage lang an einer gemeinsamen Wand für „Urban Natures. Street Art am Bauzaun“ gearbeitet. Im Interview sprechen sie über große Wände, die Unterschiede zwischen Atelier und Straße und ihre Motivation, den öffentlichen Raum zu ihrer Leinwand zu machen.

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Graffiti und Street Art im Zeichen der Krise

Person im Profil mit Atemschutzmaske begleitet von „Covid 19“ und „Corona“.
Rio, Yppenplatz, März 2020, Foto: Elodie Grethen, Wien Museum

Graffiti und Street Art im Zeichen der Krise

„Es warad wegen Corona“

Corona prägt gegenwärtig sowohl unseren Alltag als auch das Wiener Stadtbild. Die Krise wird zur Inspiration für Street Art-KünstlerInnen und Graffiti-WriterInnen, die ihre Spuren im urbanen Raum hinterlassen. Von bunten Corona-Viren über Gesichtsmasken und Hamsterkäufen als Bildmotiv – eine Spurensuche.

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Street Art in Wien

Foto © Stephan Doleschal/Wien Museum

Street Art in Wien

„Wir wollten nicht nur die Big Names“

Mit dem Projekt „Takeover“ öffnete sich das Wien Museum urbanen Subkulturen. Die Publikation zum Erfolgsprojekt stellt die dabei entstandenen Street Art-Kunstwerke in den Mittelpunkt. Ein Interview mit den Kuratorinnen Karina Karadensky und Christine Koblitz.

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