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Beiträge von Christine Koblitz

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Christine Koblitz, Studium der Rechtswissenschaften in Wien, 2003-2009 Kulturmanagerin mit Schwerpunkt Kabarett und Musik; seit 2010 am Wien Museum für Veranstaltungen verantwortlich, seit 2016 Aufbau der Instagram-Präsenz u.a. mit den Wettbewerben „Wien von oben – ein Instablick auf die Stadt #wvo17“ und „Danke, Otto! #wagner2018“ begleitend zu den jeweiligen Ausstellungen. Kuratorin des Festivals „Sperrstunde“ sowie der Ausstellung „Takeover – Streetart & Skateboarding“ zur Schließung des Standorts am Karlsplatz (2019).

Das Raufschaumuseum

„100.000 neue Gemeindewohnungen“ (Detail) von Otto Rudolf Schatz, Foto: Magdalena Hiller

Das Raufschaumuseum

Flanieren, Hinaufschauen und Teilen

Während die Museen Corona-bedingt schließen mußten, haben Magdalena Hiller und Roland Gabriel kurzerhand ihr eigenes Museum gegründet: Das Raufschaumuseum. Dort sammeln sie Fotos künstlerischer Fassadengestaltungen von 1919 bis 1989, vor allem, aber nicht nur aus Wien. Geöffnet hat es jederzeit, denn das MdH, wie sie ihr Museum des Hinaufschauens verkürzt nennen, existiert rein virtuell.

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Street Art in Wien

Foto © Stephan Doleschal/Wien Museum

Street Art in Wien

„Wir wollten nicht nur die Big Names“

Mit dem Projekt „Takeover“ öffnete sich das Wien Museum urbanen Subkulturen. Die Publikation zum Erfolgsprojekt stellt die dabei entstandenen Street Art-Kunstwerke in den Mittelpunkt. Ein Interview mit den Kuratorinnen Karina Karadensky und Christine Koblitz.

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