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Beiträge von Bernhard Hachleitner

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Bernhard Hachleitner, Historiker und Kurator. Hat seine Dissertation zum Wiener Praterstadion verfasst. Zahlreiche Publikationen und Ausstellungen zu Wiener Populärkulturen, insbesondere Sport. Zuletzt: Die Wiener Austria im Nationalsozialismus. Wien/Köln/Weimar 2019 (mit Matthias Marschik/Rudolf Müllner und Johann Skocek); Victor Th. Slama: Plakate Ausstellungen Masseninszenierungen. Wien 2019 (Hg. mit Julia König).

Das Praterstadion nach 1933

Ferdinand Weeser-Krell: Das Wiener Stadion um 1931 (Ausschnitt), Aquarell Sammlung Wien Museum

Das Praterstadion nach 1933

Wieviel Stadion braucht die Stadt?

Den Austrofaschisten und den Nationalsozialisten war das Praterstadion zu wenig hierarchisch, doch erst nach 1945 wurde es massiv umgebaut. Diskussionen, welche Art von Stadion für die Stadt adäquat wäre, gab es seitdem immer wieder – und halten bis heute an.

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Praterstadion

Der Bau des Praterstadions, Foto von Bruno Reiffenstein aus dem Jahr 1930, Sammlung Wien Museum

Praterstadion

„Es ging nicht um einen Fußballplatz mit großer Tribüne“

Das Wiener Praterstadion war ein ambivalentes Großprojekt des Roten Wien. Einerseits wollte man sich damit anlässlich der zweiten Arbeiterolympiade als sozialdemokratische Musterstadt präsentieren. Andererseits „gibt es keinen sozialdemokratischen Sport“, meinte Stadtrat Julius Tandler. Als Bauwerk war es eher untypisch für seine Zeit, wie der Historiker Bernhard Hachleitner im Interview erklärt.

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