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Beiträge von Sándor Békési

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Sándor Békési studierte Geschichte, Geographie sowie Wissenschaftstheorie und -forschung in Wien und ist seit 2004 Kurator am Wien Museum im Sammlungsbereich Stadtentwicklung und Topografie. Zahlreiche Publikationen und Forschungsarbeiten zum Thema Stadt-, Umwelt- und Verkehrsgeschichte.

Die Beschilderung und Umbenennung der Straßen

Foto: MA 28

Die Beschilderung und Umbenennung der Straßen

Orientierung, Normierung und Kontrolle

Die erste systematische Anbringung von Straßennamen mittels seriell hergestellter Tafeln begann in Wien nach Mitte des 19. Jahrhunderts. Der größte Bestand an erhaltenen Straßenschildern aus dieser Zeit wurde vor kurzem in die Sammlung des Wien Museums übernommen. Ein Streifzug durch die Geschichte dieser Art der Stadtmöblierung.

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Plattenbauten in Wien

Gemeindebausiedlung am Handelskai 214, Foto: Elodie Grethen/Wien Museum

Plattenbauten in Wien

Ein Stück Beton aus dem HAK 214

Was hat der Abriss einer Hochgarage am Handelskai mit dem Wien Museum zu tun? Und was hat ein mehrere Hundert Kilogramm schweres Betonstück in der geplanten neuen Dauerausstellung verloren? Kuratorische Überlegungen zwischen Konzept, Baustelle und Depot.

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Der Neusiedlersee - fragile Natur aus zweiter Hand

Ansichtskarte aus dem Seebad in Neusiedl, um 1930 (Hersteller: Viktor Horvath / Sammlung des Autors)

Der Neusiedlersee - fragile Natur aus zweiter Hand

„Meer der Wiener“ adé?

Erst entfremdeten manche Corona-Maßnahmen die Wiener und Wienerinnen vom nahe gelegenen größten See Österreichs. Nun befürchtet man seine Austrocknung. Doch das wäre in der Geschichte dieses Gewässers nichts Neues – und machte letztlich nur seine natürliche Dynamik wieder sichtbar.

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Letzter Betriebstag Südbahnhof

Foto © Ernest Pointner/Sammlung Wien Museum

Letzter Betriebstag Südbahnhof

„Der Südbahnhof hat sich in viele Biografien eingeschrieben“

Am 12. Dezember 2009 – also vor zehn Jahren – war der letzte Betriebstag des Südbahnhofes. Danach kamen ausgewählte Teile davon in die Sammlung des Wien Museums, allen voran der große Schriftzug. Kurator Sándor Békési erzählt im Interview, wie es damals zur Auswahl kam, warum der Abriss viele Emotionen weckte und das Gebäude ursprünglich Südostbahnhof genannt wurde.

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