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Beiträge von Angelika Seebacher

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Angelika Seebacher, Pressearbeit/Kommunikation und Development, Wien Museum; freie Autorin u. a. für Parnass. Studierte Wirtschaft und Kunstgeschichte und arbeitete sieben Jahre im Kunst- und Antiquitätenhandel in Wien und Paris, ehe sie sich auf zeitgenössische Kunst spezialisierte.  

 

Sebastiano Sing in der Startgalerie

Sebastiano Sing, Foto: Moritz Zangl

Sebastiano Sing in der Startgalerie

Are you ready for Disco?

An einer HIV-Infektion stirbt man in unseren Breitengraden dank moderner Therapiemöglichkeiten bekanntlich heute nicht mehr. Man kann gesunde Kinder bekommen und wie jede/r andere Sex haben. Trotzdem werden HIV-Betroffene immer noch diskriminiert – was oft schlimmer als die Krankheit selbst ist. Der Performancekünstler Sebastiano Sing widmet sich dieser Thematik in einer Einzelausstellung in der Startgalerie.

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Julia Haugeneder in der Startgalerie

Foto © Heribert Corn/Wien Museum

Julia Haugeneder in der Startgalerie

Vom Falten und Schneiden

Die Künstlerin Julia Haugeneder schafft durch Falten und Schneiden markante Objekte. In ihrer Ausstellung „Flooring“ zeigt sie neben einem überdimensionalen Linolschnitt zuckerlfarbige Faltobjekten aus großflächigen gummiartigen Schichten.

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Ausstellung von Julia Gaisbacher in der Startgalerie

© Julia Gaisbacher

Ausstellung von Julia Gaisbacher in der Startgalerie

One Day You Will Miss Me

Mit dem gigantischen Städtebauprojekt „Belgrade Waterfront“ beschäftigt sich die Künstlerin Julia Gaisbacher seit längerem. Globale Geschäftsinteressen, Migration, soziale Verdrängung und rücksichtslose Lokalpolitik spiegeln sich darin wider. Gaisbachers Fotoserien und Videos sind nun in der Startgalerie im MUSA zu sehen.

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Maurizio Cirillos Ausstellung „Istanbul, Istanbul“

Ataşehir, © Maurizio Cirillo

Maurizio Cirillos Ausstellung „Istanbul, Istanbul“

Der Traum vom Wesentlichen

Der Künstler Maurizio Cirillo hält sich gerne an „Orten des Ortlosen“ auf, um dort stehenzubleiben, zu beobachten, anzukommen. In der Startgalerie des MUSA zeigt er nun Arbeiten, die während eines dreimonatigen Aufenthalts in Istanbul entstanden sind.

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