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Hotel Astoria, Ansichtskarte (Ausschnitt), um 1930, Wien Museum, Inv.-Nr. 309759

Hotel Astoria, Ansichtskarte (Ausschnitt), um 1930, Wien Museum, Inv.-Nr. 309759

Die Pionierjahre des Hotels Astoria

Inklusive Ozonanlage und Zentralstaubsauger

Nachdem die Zahl der Hotels in Wien viele Jahre lang stagniert hatte, setzte um 1900 ein spürbarer Aufschwung ein. Die k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt suchte auch im touristischen Sinne den Anschluss an die weite Welt. Bestehende Hotelbetriebe wurden erweitert und modernisiert, zahlreiche neue entstanden mit teils exklusivster Ausstattung. Beispielgebend dafür war das Hotel Astoria in der Wiener Innenstadt.

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Studierende der Akademie der bildenden Künste Wien bei der Begutachtung in der Hermesvilla, Foto: Robert Vanis, Akademie der bildenden Künste Wien

Studierende der Akademie der bildenden Künste Wien bei der Begutachtung in der Hermesvilla, Foto: Robert Vanis, Akademie der bildenden Künste Wien

Die Hermesvilla aus restauratorischer Sicht

Traumschloss auf dem Prüfstand

Die Hermesvilla bildet verschiedene Zeitschichten ab: von Elisabeths Nutzung ab 1886 über den Verfall nach 1918 bis hin zur Widmung als Museum. Erstmals wurden nun die verwendeten Materialien und Techniken der Innenarchitektur- und Ausstattung restauratorisch dokumentiert. Ein Interview mit der Projektleiterin Monika Kammer von der Akademie der bildenden Künste Wien.

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Plateauslingpumps, um 1974, Foto: TimTom, Wien Museum

Plateauslingpumps, um 1974, Foto: TimTom, Wien Museum

Farbenspiel – Mode aus vier Jahrhunderten

Farbe bekennen

Kleidung spricht, bevor wir es tun – durch Schnitt und Silhouette, Material und Textur. Vor allem aber durch Farbe. Sie wirkt auf unsere Sinne, signalisiert Zugehörigkeit und spiegelt gesellschaftliche Ordnungen. Ein Einblick in die neue Ausstellung „Farbenspiel“.

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Kapperle Sammlung Gerri Geiger, Foto: Jürgen Glück

Kapperle Sammlung Gerri Geiger, Foto: Jürgen Glück

Die Kapperle-Sammlung von Gerri Geiger

„Schützt!“

25 Jahre lang verkaufte Gerri Geiger den Augustin auf den Straßen Wiens, bis er im Jänner diesen Jahres verstarb. Seine Stammroute führte ihn durch Lokale am Gürtel. Bekanntheit erlangte er nicht zuletzt durch seine auffälligen Kopfbedeckungen. Dass er eine Sammlung mit über 2.000 Kappen aufgebaut hatte, wussten allerdings die wenigsten. Ein neues Buch stellt nun Gerri und seine „Kapperle“ vor.

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Anzeige aus: Der Bautechniker 1884, Seite 12, ANNO/ÖNB

Anzeige aus: Der Bautechniker 1884, Seite 12, ANNO/ÖNB

Unter Strom – Elektropionier Bela Egger – Teil 2

In lichten Höhen

Die industrielle Erfolgsgeschichte von Bela Egger nahm in den 1880er Jahren nochmals an Fahrt auf. Neben der elektrischen Beleuchtung unzähliger Bauten in der Monarchie standen die Entwicklung und Produktion von Elektromobilen sowie moderner Glühlampen im Fokus.

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Bela Egger vor einem Dynamo, 1901, Familienbesitz

Bela Egger vor einem Dynamo, 1901, Familienbesitz

Unter Strom – Elektropionier Bela Egger – Teil 1

Am seidenen Faden

Ob in Krankenhäusern, Theatern, Fabriken oder Verwaltungsbauten: Die Elektrifizierung Wiens in der Gründerzeit ist eng verbunden mit den Produktionsstätten von Bela Egger – und wurde ganz wesentlich von lokalen Mechanikern, Textilarbeiterinnen und Ingenieuren getragen. Teil 1 einer industriellen Erfolgsgeschichte mit Schattenseiten.

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Landung eines Fallschirmspringers, um 1930, APA-Images / brandstaetter images / Austrian Archives

Landung eines Fallschirmspringers, um 1930, APA-Images / brandstaetter images / Austrian Archives

Die Anfänge des Fallschirmspringens in Wien

Aus allen Wolken

Die experimentelle Phase des Fallschirmspringens dauerte lange – und kostete viele Menschenleben. Erst in der Zwischenkriegszeit sorgten neue Modelle für mehr Sicherheit, darunter ein in Wien entwickelter Rollfallschirm. Getestet wurde er auch von einigen heimischen Pionierinnen der „Luftkunst“.

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Christoph Scharff: Fotoserie Donauinsel (Ausschnitt), 1983, Wien Museum

Christoph Scharff: Fotoserie Donauinsel (Ausschnitt), 1983, Wien Museum

Impressionen von der Großbaustelle Donauinsel

Landschaft im Umbruch

Neun Monate lang streifte der Wiener Fotograf Christoph Scharff im Jahr 1983 durch das Areal des Überschwemmungsgebiets, das damals gerade zur Donauinsel und zur Neuen Donau umgebaut wurde. Seine Dokumentation einer neu entstehenden Landschaft ist nun als Schenkung ins Wien Museum gekommen.

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Plakate in der besetzten Arena, August 1976, Foto: Heinz Riedler, Wien Museum, Inv.-Nr. 301366/280

Plakate in der besetzten Arena, August 1976, Foto: Heinz Riedler, Wien Museum, Inv.-Nr. 301366/280

Coming Out: Die erste emanzipatorische Schwulengruppe Wiens

„Schwul ist schön“

Zwischen Strafrechtsreform, alternativem Milieu und inneren Konflikten bewegte sich die 1976 gegründete Wiener Schwulengruppe Coming Out. Wie dieser Aufbruch möglich wurde – und an welchen inneren Zerwürfnissen er letztlich scheiterte.

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Frau im Ruderboot um 1910, Fotografie, Wien Museum, Inv.-Nr. MF 2825

Frau im Ruderboot um 1910, Fotografie, Wien Museum, Inv.-Nr. MF 2825

Der Weg der Wienerinnen in die Ruderboote

Frau an Bord!

Schon vor Hunderten Jahren lockte das spiegelglatte Donauwasser Sportbegeisterte in die Boote. Obwohl das Rudern als ältester Vereinssport Österreichs gilt, blieb er lange Zeit eine exklusive Männerdomäne. Erst in den 1920er Jahren ergriffen auch Frauen das Ruder.

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